Start: Startpunkt Deiner Tour ist das Römermuseum in Obernburg.
Anfahrt mit ÖPNV - www.bahn.de, Haltestelle Obernburg-Elsenfeld.
Anmerkung: Für den Fall, dass Du erst zum Starttag anreist, geht es für Dich am Bahnhof Elsenfeld los. Du folgst ab dem Bahnhof den (Fahrrad-)Schildern nach Obernburg Zentrum. Nach Überquerung des Mains biegst Du an der Skulptur der Gänsemagd scharf links in die "Mainstraße" ab und nach dem Hotel "Zum Karpfen" nach rechts in die "Untere Wallstraße". Dieser folgst Du bis zum Römermuseum.
(S) Mit dem Rücken zum Museum wendest Du Dich nach rechts und an der nächsten Abzweigung gleich wieder nach links in Richtung "Mainanlagen". Du gehst unter der B469 hindurch und geradeaus bis ans Mainufer. Dort wendest Du Dich nach rechts.
Du wanderst am Main entlang, Dein Weg macht einen Bogen nach rechts und vor der Unterführung unter die B469 biegst Du nach links ab und wanderst den "Ziegelhüttenweg" entlang, am Festplatz und den zugehörigen Parkplätzen vorbei.
Du folgst dem asphaltierten Weg bis zu einer Abzweigung. Dort biegst Du nach links ab. Wenig später überquerst Du die Mümling und biegst kurz danach hinter dem Schild "Auf Wiedersehen in Obernburg" wieder nach rechts ab.
Du kommst wieder an die Mümling, unterquerst die B469 und folgst dem Weg nach links. Du passierst das Wasserwerk Obernburg und nimmst an der nächsten Kreuzung den zweiten Weg von links in Richtung Waldhaus ("Waldhausstraße"). Ab jetzt gehts bergauf.
(1) Du erreichst einen Wegweiser, gegenüber etwas versteckt gibt es eine Schutzhütte und einen Tisch mit zwei Bänken. Du folgst weiter dem asphaltierten Weg, der Dich schnurgerade in den Wald führt.
(2) Du kommst an einen Sendemast, hier biegst Du nach rechts in Richtung Fundament eines Römischen Bergheiligtums ab. Nach wenigen Metern biegst Du nach links in einen schmalen Pfad ab (Orientierung: Wegzeichen Gelbe 3).
(3) Du erreichst die Fundamente und hast jetzt zwei Möglichkeiten - entweder Du gehst den gleichen Weg zurück, biegst am Sendemast nach rechts ab und wanderst geradeaus in Richtung Waldhaus oder Du bleibst auf dem schmalen Pfad und gönnst Dir dieses kleine Abenteuer.
(4) Wie Du Dich auch entscheidest, beide Wege treffen am Waldhaus wieder aufeinander und es geht weiter geradeaus. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommst Du an eine Weggabelung und hältst Dich links ("Haberichweg").
(5) Der breite Weg führt Dich an den Waldrand, dort siehst Du auch einen Wegweiser. Du wanderst geradeaus auf das Feld hinaus, hältst Dich an der nächsten Kreuzung halb rechts und biegst an der nächsten T-Kreuzung rechts ab.
(6) Du erreichst den ersten Limeswachtturm (WP 10/6), besser gesagt die Infotafel dazu. Zu sehen ist nämlich nichts.
(7) Wenig später erreichst Du den Parkplatz "Runder Stein". Auch hier steht wieder eine Infotafel und ein runder, steinerner Wegweiser. Du überquerst mit gebotener Vorsicht die L3259 und wanderst auf der anderen Seite geradeaus die Straße entlang. In der Rechtskurve biegst Du nach links in Richtung SV OG Lützelbach / Limeswanderweg ab.
(8) Kurz darauf erreichst du die nächste Infotafel zu einem weiteren Limeswachtturm (WP 10/7). Hier gibt es auch einen Tisch mit Bank sowie einen "Entfernungsstern". An dieser Stelle stand bis zum Anfang der 1960er Jahre ein Leuchtturm als Flugroutensignalfeuer.
Weiter geht es geradeaus und wieder in den Wald hinein. Du wanderst am Vereinsheim des OV SG Lützelbach vorbei und kommst nach einer Weile wieder auf freies Feld.
(9) Dort siehst Du schon eine Rekonstruktion der Limespalisade und ereichst kurz danach das Numeruskastell Lützelbach.
Von hier geht es noch ein kurzes Stück geradeaus und an der ersten Abzweigung nach links. Gleich danach weist ein Schild "Zur Turmstelle 10/8". Hier biegst Du nach rechts auf den schmalen Pfad ab.
(10) Der schmale Pfad führt Dich zu einem weiteren Wachtturm (WP 10/8). Hier hast Du die Möglichkeit einmal um die ganze Ausgrabungsstelle herum zu gehen. Schräg gegenüber der Infotafel steht auch etwas versteckt eine Schutzhütte. Danach gehts auf dem schmalen Pfad weiter.
(11) Du wanderst auf eine Kreuzung zu und passierst hier mit 374m den höchste Punkt der Gemeinde Lützel-Wiebelsbach .
(12) Du wanderst geradeaus weiter und erreichst die Infotafel zum Limesturm WP 10/9. Kurz danach endet der Pfad an einem geschotterten Forstweg. Hier biegst Du nach links ab.
(13) Du kommst am Fußballplatz des KSV Haingrund e.V. vorbei. Gegenüber des Sportheims befindet sich eine Ausgrabung des Kleinkastell "Auf der Windlücke".
Du erreichst die L3349 und siehst rechts von Dir die Kreuzung zur L3106. Diese überquerst Du mit der gebotenen Vorsicht, gehtst auf der anderen Seite ein, zwei Meter in den Schotterweg um gleich wieder nach links in einen schmalen Waldpfad abzubiegen.
(14) Du kommst an eine weitere Infotafel zum Limesturm WP 10/10. Es geht auf dem Forstweg geradeaus weiter und an der ersten Abzweigung nach links biegst Du ab.
Nach einer Weile kommst Du an eine Wegspinne und nimmst den zweiten Weg von rechts (Orientierung das grüne L des Limesweges). Du wanderst jetzt parallel zur L3349.
(15) Wieder kommst Du an eine Infotafel, dieses Mal zum __Wachtturm WP 10/11. Hier wurde das Fundament des steineren Wachtturms rekonstruiert, so dass Du einen Eindruck über die Dimension des Bauwerks bekommen kannst. Kurz danach querst Du einen geschotterten Weg, läufst auf den Zaun gegenüber zu und wendest Dich am Zaun nach links.
Nach einer Weile kommst Du an die Einfahrt zum ehem. Militärgelände, biegst nach links ab, überquerst mit der gebotenen Vorsicht die L3349 und wanderst auf der anderen Seite nach rechts weiter. Du wanderst weiterhin parallel zur L3349.
(16) Nach einer Weile erreichst Du die Infotafel für den Wachtturm WP 10/12. Danach geht es für Dich geradeaus weiter bis Du wieder die L3349 kreuzt. Auf der anderen Seite biegst Du auf Höhe des Parkplatzes links ab und erreichst die Infotafeln zum Numeruskastell Hainhaus.
(17) Gegenüber der Tafeln ist ein von einer Buchenhecke umrandeter Parkplatz. Dein Weg setzt sich in der hinteren rechten Ecke dieses Parkplatzes fort. Es geht wieder parallel zur L3349 bis an einen T-Kreuzung.
(18) Gegenüber kannst Du ein paar Meter in den Wald hineingehen und erreichst die Infotafel zum Wachtturm WP 10/14. Du gehst die paar Meter wieder zurück auf den Hauptweg, wendest Dich nach rechts und querst erneut die L3349. Auf der anderen Seite biegst Du nach ein paar Metern rechts ab.
Du kommst aus dem Wald heraus, wanderst geradeaus entlang des Feldes weiter bis vor an einen Fahrweg. hier biegst Du rechts ab. In der nächsten Linkskurve biegst Du nach rechts auf die asphaltierte Straße ab.
(19) Du wanderst vor auf den vollständig restaurierten Limeswachtturm WP 10/15 zu. Die vielen Infotafeln erklären u.a. die Architektur des Bauwerkes.
Du wanderst den gleichen Weg wieder zurück und hältst Dich rechts in Richtung Vielbrunn. Nach dem Ortsschild mündet Dein Weg in die "Römerstraße". Dieser folgst Du bis zur "Ohrnbachtalstraße"
(Z) Rechter Hand siehst Du die Bushaltestelle "Römerstraße", Dein Endpunkt für diese Etappe.