Start: Die Rundtour startet auf dem Hohenhard Wanderparkplatz an der Kalvarienbergstraße. Der Parkplatz befindet sich südlich des Marktredwitzer Hauses, Harder Weg 15, 95679 Waldershof.
(S/Z) Dort, wo der Parkplatz eine Kurve beschreibt, befindet sich am Waldrand eine Kreuzung von Wanderwegen. Wir gehen ein Stück geradeaus.
(1) Dann halten wir uns anschließend an der Gabelung links auf die Markierung Goldsteig. Dieser folgen wir an der nächsten T-Kreuzung im Wald nach rechts. Der Weg führt uns an einem kleinen Feuchtgebiet vorbei, an dessen Ende wir an der Kreuzung links und gleich wieder links wandern.
Zusammen mit dem Burgenweg führt uns der Goldsteig nun stetig bergauf durch den Wald.
(2) An einer Gabelung halten wir uns links, dann etwa 40 m weiter biegen wir der Markierung folgend auf den schmaleren Weg nach rechts ab. Auf diesem überqueren wir die Kreuzung etwas später geradeaus. Auf dem Weg, der ab hier sehr gerade empor führt, ist am oberen Ende bereits die Burgruine zu erkennen.
Oben angekommen zeigt sich ein flacheres Areal, auf dem die Ruine steht. Auf der rechten Seite vor der Ruine ist eine Art Infopavillon aufgestellt.
(3) Die aus Granitfelsen errichtete Burg Weißenstein liegt auf einer Höhe von 864 m und ist frei zugänglich. Sie kann bis in den hohen Turm besichtigt werden. Es lohnt auch eine Umrundung der Ruine.
(4) Nach der Besichtigung gehen wir den Weg weiter, der in die entgegengesetzte Richtung der Infohütte führt (von der Ruine im Rücken aus gesehen rechts). Ab hier folgen wir der Markierung Fränkischer Gebirgsweg 3. Dieser führt uns nun wieder leicht bergab, über eine Kreuzung geradeaus weiter und nach knapp 200 m an der T-Kreuzung nach links.
(5) Nach einer weiten Rechtskurve überqueren wir die Staatsstraße 2121 geradeaus (immer noch Fränkischer Gebirgsweg). An einer Kreuzung halten wir uns geradeaus, und an den weiteren Kreuzungen hinter einem meist trocknenen Bachlauf wiederum geradeaus, bis wir auf eine T-Kreuzung treffen. Hier biegen wir nach links ab.
(6) An der nächsten Abzweigung geht es für uns nach rechts (Fränkischer Gebirgsweg). Wir folgend dem Wegverlauf des Fränkischen Gebirgsweges über die Kreuzungen geradeaus weiter und kommen direkt am Hackelstein an.
(7) Dies ist ein Granitgebilde, das die typische Wollsackverwitterung zeigt, sodass es wie aufeinandergestapelte Matratzen aussieht. Hier nehmen wir den Weg bergab, der in leicht rechter Richtung weiterführt (an dem Holzhäuschen, in dem eine Bank steht, vorbei).
(8) Es geht leicht bergab auf der Markierung Rundwanderwg Fuchsmühl (rotes R), bis zu einer T-Kreuzung, an der wir nach links abbiegen.
(9) Auf dem gesamten Weg bergab sind hier und da Infotafeln zur Geschichte von Fuchsmühl (Holzschlacht) und seinen Bewohnern mit Bildern beschrieben. Der breite Waldweg führt uns immer geradeaus durch den lichten Wald an einer Gaststätte vorbei bis zur Straße mit einer Art Wendekreis.
(10) Auf der linken Seite dieses Wendekreises befindet sich die kleine Kapelle Maria Frieden.
Zurück wandern wir dann den Teil des Rundwanderwegs Fuchsmühl, der an der Gabelung rechts des Weges liegt, auf dem wir hergekommen sind. Dieser leitet uns bis zu einer T-Kreuzung durch den Wald, an der wir rechts abbiegen.
(11) Nach etwa 50 m lohnt ein Blick nach rechts. Dort gibt es eine Felsformation auf dem Boden, die Steinernes Pferd genannt wird. Hierzu gibt es eine Sage auf der Tafel.
Hinter dem Steinernen Pferd halten wir uns auf dem Hauptweg leicht links, um dann nach etwa 70 m nach links auf den schmalen Pfad abzubiegen.
(7) Dieser leitet uns wieder zum Hackelstein empor. (Hier solltet ihr auf die wundeschönen kleinen Holzhäuschen achten, die überall auf den Felsen platziert sind). Hinter dem Hackelstein halten wir uns direkt leicht rechts, um wieder auf den Fränkischen Gebirgsweg zu stoßen, den wir bereits auf dem Hinweg gelaufen sind. Diesen wandern wir in entgegengesetzter Richtung zurück. Nach etwa 1 km teilt sich der Weg.
(6) Wir befinden uns an der Stelle, die wir bereits auf dem Hinweg passiert haben. Wir verlassen den Fränkischen Gebirgsweg und gehen nach rechts auf dem Steinwaldweg weiter.
An einer Gabelung halten wir uns rechts, überqueren eine Kreuzung geradeaus und kommen wieder an der St2121 an.
(12) Auf der anderen Straßenseite führt uns ein Weg weiter durch den Wald. Wir folgen dem Steinwaldweg und biegen an der zweiten Abzweigung nach links ab.
(13) Am Waldrand angekommen liegt das Marktredwitzer Haus direkt vor uns. Wir biegen nach links ab und gehen immer geradeaus am Waldrand entlang, bis uns der Weg wieder in den Wald hineinführt. Nach etwa 50 m biegen wir nach rechts ab.
(14) Kurz nachdem wir wieder den Waldrand erreicht haben, führt ein schmaler Weg nach links zu den Basaltpferden (Wegweiser vorhanden). Dabei handelt sich um zwei kleinere Felsen aus Basaltsäulen, die je nach Blickwinkel ein wenig wie ein Gespann aus zwei Pferden aussehen.
(S/Z) Wir gehen auf demselben Weg zurück zum Waldrand und biegen dort auf den linken Weg ab, der uns zurück zum Wanderparkplatz führt.