Start: Der Rundweg beginnt auf dem Seeparkplatz am Weißenstädter See (kostenpflichtig).
Adresse fürs Navi: Bayreuther Str. 51, Weißenstadt
Alternative Parkmöglichkeiten
- Parkplatz an der Siebenquell-Therme (Thermenallee)
- Wanderparkplatz Rudolfstein (im Wald südlich von Weißenstadt, über den Schwarzweiherweg oder die Schneebergstraße zu erreichen)
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Von Marktredwitz, Wunsiedel, Bischofsgrün und Kulmbach ist Weißenstadt mit dem Bus erreichbar.
Markierung:
- in großen Teilen folgen wir dem Wanderweg 3 (schwarze 3 auf gelbem Grund)
(S/Z) Vom Parkplatz aus gehen wir Richtung Weißenstädter See und treffen an dessen Ufer auf eine Schiffsanlegestelle.
(1) Wir halten uns rechts und gehen auf dem Uferweg an einem Tretbootverleih vorbei, passieren das Basketballfeld auf der rechten Seite und biegen bei nächster Gelegenheit nach rechts ab. Nach etwa 20 m biegen wir nach links ab und kommen an die Bayreuther Straße. Wir überqueren die Straße und gehen gleich geradeaus weiter in die Straße Kellerhaus.
(2) Die Markierung 3 führt uns an der nächsten Abzweigung nach links durch die Weißenstädter Kellerwelt. Hier befinden sich auf einem Areal neben dem Friedhof unzählige Felsenkeller, die früher als Kühlschrank für Vorräte gedient haben.
Hinter den letzten Felsenkellern biegen wir auf den zunächst schmalen, dann breiter werdenden Weg nach rechts ab und gehen am Ortsrand entlang immer geradaus bis zum Waldrand. Dort treffen wir auf eine T-Kreuzung, an der wir nach links auf den Forstweg in den Wald biegen.
(3) An der zweiten Abzweigung nehmen wir den rechten Weg, es geht am Wanderparkplatz Rudolfstein im Wald vorbei stetig leicht bergauf. Die Markierung 3 führt uns an der nächsten Gabelung links weiter, an der folgenden Kreuzung biegen wir nach rechts ab, um gleich knapp 100 m später an der Gabelung nach links weiterzuwandern. Nach etwa 250 m endet der Pfad an einer T-Kreuzung. Hier biegen wir nach rechts ab.
(4) An dem Picknickplatz auf der rechten Seite biegen wir nach links auf den Waldweg ab. Es geht weiter über eine spärlich bewachsene Fläche am Hang des Berges entlang bergauf. Hinter einer S-Kurve wandern wir an der Gabelung nach rechts weiter (Markierung 3). Ab hier wird der Pfad immer schmaler und naturnaher.
(5) An einer kleinen Kreuzung biegen wir nach rechts ab und gelangen nach kurzer Strecke zu den ersten Felsen des Rudolfsteins. Hinter einer schmalen Durchlass, an dem man rechts auf den Felsen hinaufsteigen kann, erreichen wir einen Platz, auf dem Bänke aufgestellt sind.
Etwas weiter links an den Felsformationen des Rudolfsteins entlang liegt der Kreuzfelsen, der einen kurzen Abstechter lohnt. Ansonsten geht der Wanderweg 3 über einen schmalen Trampelpfad nach rechts weiter. An der nächsten Gabelung halten wir uns links, überqueren eine Lichtung mit abgestorbenen Fichten, auf dem ein Schild an einem abgesägten Baumstamm auf ein Wildschutzgebiet hinweist.
(6) Der durchwurzelte, mit Granitsteinen übersähte Naturpfad leitet uns immer geradeaus über den Bergrücken bis zu den sagenhaften Drei Brüdern. Der Name der Felsformation stammt von den drei direkt nebeneinaderliegenden Felstürmen, die man umrunden kann.
(7) Wir gehen auf dem Hauptweg weiter geradeaus bis zu einer Sternkreuzung auf dem Rudolfsattel. Wir folgen der Markierung 3 nach rechs und gehen weiter geradeaus, bis die Markierung 3 an der zweiten Abzweigung nach rechts abbiegt.
(8) Hier verlassen wir die Markierung 3 und gehen weiter geradeaus (Verbindungsweg Bischofsgrün-Wunsiedel). An der nächsten Gabelung biegen wir nach rechts ab und wandern auf einem breiten Forstweg leicht bergab durch den Wald.
(9) Nach etwa 700 m lohnt ein Abstecher nach rechts zur Schutzhütte und Alten Egerquelle (heißt jetzt Zinnbach). Ansonsten geht es geradeaus weiter den Berg hinab. An der nächsten Gabelung halten wir uns rechts, knapp 100 m später zunächst rechts und dann sofort auf den Pfad nach links.
Der Weg verläuft oberhalb des Zinnbaches fast kerzengerade leicht bergab und mündet in eine Straße, die nach rechts zur Weißenhalder Mühle führt. Leider ist die Gaststätte dort schon seit einiger Zeit geschlossen. Deshalb gehen wir nach links weiter und biegen nach etwa 100 m nach rechts ab.
Wir überqueren den Zinnbach (Alte Eger) und halten uns nach gut 150 m links. Der Weg führt uns geradaus durch den Wald bis zu einer T-Kreuzung. Hier biegen wir nach links ab und treffen wieder auf die Markierung 3.
(10) Hinter einer kleinen Lichtung steht ein großer Findling, an dem drei Steintafeln mit Sinnsprüchen über die Bergwelt. Wir wandern (immer leicht links) weiter und gelangen an den Waldrand, an dem ein kleiner Wanderparkplatz liegt. Bei nächster Gelegenheit biegen wir nach rechts ab, überqueren die Wiesen und wandern am Waldrand entlang weiter und tauchen nach einiger Zeit wieder in den Wald ein.
(11) Dort folgen wir dem Hauptweg immer leicht links bis zu einer Straße (WUN 1), überqueren diese (Vorsicht, keine Ampel etc. vorhanden) und gehen auf dem Trampelpfad nach rechts ein kurzes Stück an der Straße entlang. Hinter einer Baumreihe biegen wir an den Wegweisern nach links ab und wandern an den Parkplätzen vorbei Richtung Siebenquell-Therme.
(12) An dieser geht es rechts an der Straße entlang weiter. Kurz vor der Linkskurve biegen wir nach rechs auf den Fußgänger- und Fahrradweg, passieren die Unterführung (der Bayreuther Straße) und kommen wieder am Weißenstädter See an.
(S/Z) Wenn wir uns auf dem Uferweg rechts halten, liegt der Seeparkplatz nach etwa 100 m auf der rechten Seite.