Start: Die Wanderung beginnt auf dem Wanderparkplatz am Campingplatz Fichtelsee in der Fichtelseestraße (auf der Höhe der Nummer 30). Hier in der Nähe hält auch die Freizeitbuslinie 1727 (Porzellan-Express, Haltestelle Fichtelsee).
Alternativ kann die Tour auch am Fahrzeugmuseum oder dem Besucherbergwerk begonnen werden. Auch hier stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Markierungen
- Zubringer: Fränkischer Gebirgsweg und Jean-Paul-Weg
- Rundweg: Fichtelberg-Rundwanderweg 2 (ab dem oberen Teil des Fichtelsees)
(S) Vom Parkplatz aus gehen wir am Eingang des Campingplatzes vorbei in den Wald. Auf der rechten Seite steht ein Holzhaus, in dem der Barfußpfad beginnt.
(1) Wir gehen geradeaus bis zum Fichtelsee, einem künstlich angelegten See, dessen braune Farbe auf die umgebende Moorlandschaft schließen lässt. Auf dem geschotterten Uferweg biegen wir nach links ab (Markierung Jean-Paul-Weg und Fränkischer Gebirgsweg) und folgen dem Wegverlauf bis zur ersten Abzweigung nach rechts.
(2) Hier beginnt der eigentliche Fichtelberg-Rundweg Nr. 2, dem wir weiter geradeaus folgen.
Wir wandern durch den lichten Wald in der Moorlandschaft im Norden des Fichtelsees und biegen an der Gabelung, an der wir rechts die Holzhütte am Rastplatz Fichtelsee erkennen können, auf den linken Zweig des Weges. Dieser führt uns über eine weite Linkskurve bis zur Straße, die wir überqueren (keine Ampel etc. vorhanden) und auf der anderen Seite wieder in den Wald eintauchen.
An den folgenden zwei Kreuzungen (rechts liegt ein Parkplatz) gehen wir geradeaus weiter und biegen dann nach etwa 250 m nach links ab (Markierung 2).
(3) Es geht auf einem breiten Schotterweg weiter durch den Wald. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach links ab und an der Gabelung gleich darauf nehmen wir den rechten Weg. Dieser leitet uns leicht bergab weiter durch den Wald.
(4) Hinter einer Bank auf der linken Seite macht der Weg eine Rechtskurve und geht dann in den Zimmerwaldweg am Ortsrand mit den ersten Häusern über. Am Ende des Zimmerwaldweges (hier stößt von links der Naabquellenweg hinzu) biegen wir nach rechts auf den Forstweg ab.
Wir wandern auf dem Schotterweg leicht bergauf. Nach knapp 500 m biegt der Fichtelberg-Rundwanderweg 2 an einer Kreuzung mit einer bankumrahmten Baum nach links ab.
(5) Wir machen jedoch zunächst noch einen kleinen Abstecher geradeaus, denn in etwa 100 m Entfernung liegt der Max-Reger-Felsen, auf dem der berühmte Komponist auf einem seiner Streifzüge eine Pause eingelegt hat (und angeblich auch eines seiner bekanntesten Werke komponiert haben soll).
Wir gehen das kurze Stück wieder zurück zur Abzweigung und biegen nach rechts in den Wald. Nach etwa 150 m überqueren wir die Fichtelnaab, an der Gabelung etwas später halten wir uns links.
(6) Dort, wo der Wald endet, treffen wir auf die Bleaml Alm, ein Gasthaus an der Bergstation eines kleinen Lifts (Skilift Neubau). Es geht weiter über den Parkplatz geradeaus.
Dort, wo im Anschluss ein weiterer Parkplatz auf der linken Seite liegt, biegen wir etwa auf Höhe der Mitte des Parkplatzes nach rechts in einen unscheinbaren Trampelpfad, der von Bäumen eingerahmt ist. Auf der linken Seite passieren wir den Meilerplatz und biegen direkt am Waldrand nach links ab. Der Weg führt uns immer am Waldrand entlang bis zur Straße nach Neubau.
(7) Auf der linken Seite steht ein Denkmal für den Hammermeister Johann Glaser.
(8) An dieser Stelle lohnt ein Abstecher nach rechts, denn in etwa 70 m Entfernung liegt auf der gegenüberliegenden Seite das Besucherbergwerk Gleißinger Fels, in dem man unter fachmännischer Führung einen 500 Jahre alten Stollen erkunden kann.
Vom Besucherbergwerk gehen wir an der Straße wieder zurück und biegen am Waldrand nach rechts ab (vom ursprünglichen Weg aus geradeaus). Ein Forstweg (Schmiererweg) bringt uns an einigen Findlingen auf der rechten Seite zum Bocksgraben kurz vor dem Ortsrand.
(9) Der Bocksgraben wurde 1797 von Kurfürstlichen Bergamt angelegt, um das Wasser am Südosthang des Ochsenkopfes zu den Hammerwerken an der Fichtelnaab zu leiten.
An der ersten Abzweigung im Ort biegen wir nach links in die Gustav-Leutelt-Straße und folgen deren Verlauf bis zum Hotel Schönblick. Dort gehen wir nach links vorbei und biegen hinter dem Gebäude direkt nach rechts ab (immer noch Gustav-Leutelt-Str.). Kurz hinter dem Hotel gelangen wir an den Waldrand.
(10) Dort biegen wir dem Bocksgraben folgend nach links ab. Ein Trampelpfad führt uns rechts am Bach entlang weiter. An einer T-Kreuzung biegen wir nach rechts ab und gehen an einer versteckt liegenden Bank an einer Kuhweide auf der rechten Seite weiter geradeaus auf dem schmalen Pfad weiter.
Nach gut 200 m nehmen wir an der Gabelung den rechten Zweig und wandern leicht bergab weiter durch das Waldstück. Hinter einer weiten Linkskurve biegen wir scharf nach rechts ab und gelangen zum Ortsrand von Fichtelberg. Hier biegen wir auf der Bayreuther Straße nach rechts ab und folgen deren Verlauf an der T-Kreuzung im Ort nach links.
Wir überqueren die Fichtelnaab auf der Brücke und biegen an der Ampel nach rechts am Eiscafé vorbei in die Poststraße und gleich darauf an der Wok Ecke nach links in die Bahnhofstraße. Es geht an der Bushaltestelle und ein paar Hallen auf der rechten Seite vorbei. An einem Parkplatz auf der rechten Seite mit einem Helikopter biegen wir nach links und gleich wieder nach rechts in den Nageler Weg.
(11) Hier treffen wir auf den Haupteingang des Fahrzeugmuseums in Fichtelberg, das einen Besuch lohnt.
Weiter geht es auf dem Nageler Weg immer geradeaus in den Wald hinein. An der Kreuzung biegen wir nach schräg links ab (Markierung 2). Der Trampelpfad leitet uns ein kurzes Stück durch den Wald und endet dann auf einem breiteren Waldweg, an dem wir links abbiegen. In der Linkskurve nach etwa 200 m verlassen wir den Forstweg wieder nach rechts und nehmen den rechten Zweig bei der folgenden Gabelung.
Über die Kreuzung gehen wir geradeaus weiter und stoßen nach kurzer Strecke auf die Jahnstraße, die wir überqueren und auf dem Trampelpfad neben der Straße nach rechts an der Anlage des TSV Fichtelberg vorbeilaufen. Hinter dem Sportplatz biegt der Pfad nach links ab.
(12) Etwa 100 m später biegen wir auf den schmalen Waldweg nach rechs ab und treffen hinter einer Picknickgelegenheit auf ein Felsengebilde namens Sachsenruh.
(13) Wir wandern an der Flanke des Hasenberges entlang durch den lichten Wald und erreichen nach nur knapp 100 m den Felsen Luginsland, der über eine Metalltreppe bestiegen werden kann. Wir gehen an der Bank vor dem Felsen vorbei weiter durch den Wald und halten uns immer geradeaus an einer Felsenwand auf der rechten Seite vorbei bis zu einem breiteren Schotterweg am Ortsrand von Fichtelberg. Dort biegen wir nach rechts ab und an der T-Kreuzung nach links.
Wir folgen der Markierung 2 (und Seehausweg) nach Norden, nehmen an der Sternkreuzung den zweiten Weg von links (oder den dritten von rechts), überqueren den Seebach und wandern immer geradeaus durch den Wald. Die nächsten zwei Kreuzungen überqueren wir geradeaus.
Am Ufer des Fichtelsees angekommen wenden wir uns nach rechts und umrunden den südlichen Teil des Fichtelsees. Wir überqueren den Parkplatz, linker Hand befindet sich ein Badestrand.
(14) Vor dem Waldhotel Fichtelsee halten wir uns links und gleich wieder rechts, um zwischen den Gebäuden des Hotels und dem Biergarten hindurch weiter um den Fichtelsee zu wandern.
Nach etwa 250 m trennt ein baumgesäumter Damm den mittleren vom nördlichen Teil des Fichtelsees. Wir biegen nach links ab und gehen auf dem Damm, dann auf einem Holzsteg auf die andere Seite hinüber. Auf der anderen Seite angekommen, haben wir den gesamten Rundweg 2 absolviert.
(S/Z) Um wieder zurück zum Ausgangspunkt zu kommen, biegen wir nach links ab und folgen dem Uferweg bis zu dem breiten Schotterweg nach rechts, der uns am Campingplatz Fichtelsee vorbei zum Parkplatz zurückbringt.