Start: Kirche Saint-Clément in Frasnoy
(S/Z) Nehmen Sie den Chemin de la Fontaine, überqueren Sie die Rue des Cauderliers und gelangen Sie durch die Unterstände fast in gerader Linie zur Route de Villers-Pol.
Der Chemin de la Fontaine wird auch „le Cavin” genannt. So wurden früher die tief eingeschnittenen Wege bezeichnet.
(1) Biegen Sie am Chemin de Villers-Pol rechts ab, gehen Sie am Campingplatz entlang und folgen Sie dann links dem Chemin du Moulin, auch „Le Chemineau” genannt.
(2) Am Ende des Weges gehen Sie 500 m vorsichtig rechts an der RD942 entlang und biegen dann rechts in den Chemin Lavaloir ein. Dieser Weg trennt die Gemeinden Frasnoy und Villereau. In diesem Gebiet gibt es zahlreiche Obstgärten. Sie bestehen aus Apfel-, Birnen- und Kirschbäumen, die eine typische Heckenlandschaft bilden.
(3) An der Kreuzung gehen Sie geradeaus weiter auf dem Weg „Sentier du Bois d'Hourdiaux” bis zur Straße in der Nähe des Ortes „La Buvette”.
(4) Am Ende des Weges biegen Sie links in Richtung Villers-Pol ab und biegen an der nächsten Kreuzung auf den Anhöhen von Orsinval rechts ab. Gehen Sie fast einen Kilometer lang querfeldein weiter.
(5) Halten Sie sich links, lassen Sie den Ort La Flaque rechts liegen und biegen Sie dann rechts auf die Straße in Richtung Bois de Quélipont ab. Die Wälder dienen Star und Singdrossel als Schlafplatz. Nachdem Sie den Wald umrundet haben, gelangen Sie auf einen Hohlweg.
(6) Gehen Sie rechts hinunter und gelangen Sie zum Wasserfall von Quélipont. An dieser Stelle stand früher eine Mühle.
Folgen Sie dem Weg weiter und überqueren Sie die Brücke über den Wasserfall. Die Vogelvielfalt ist in diesem Gebiet besonders groß, insbesondere dank der Nähe und der Wechselwirkungen zwischen Wald und Heckenlandschaft. Hier trifft man auf den Mäusebussard, die Ringeltaube, die Saatkrähe, die Aaskrähe, den Buntspecht, den Grünspecht und die Eichelhäher. Lassen Sie die von Hainbuchen gesäumte Gasse rechts liegen.
(7) An der Kreuzung biegen Sie links in den Chemin de l'Épinette ein und gehen bis zum Gemeindefriedhof. Achten Sie unterwegs auf die Kopfweidenpflanzungen. Der Kopfbaum fördert die Entwicklung nitrophiler Arten wie der zweihäusigen Brennnessel, der Klettenlabkraut, des schwarzen Holunders und der Bittersüßen. Am Straßenrand kann man das Gewöhnliche Johanniskraut, die Odermennig und die Rundblättrige Glockenblume beobachten.
(8) Auf dem Friedhof biegen Sie links in den Weg „Chemin des Religieuses” ein.
Beachten Sie die mit Bäumen bepflanzte Hecke zu Ihrer Linken. An dieser Stelle kann man kleine Säugetiere wie Kaninchen, Gartenschläfer oder Igel beobachten.
(9) Biegen Sie rechts auf den Weg ab, der zur Rue du Moulin führt, der Sie nach links folgen. Sie kommen am Brunnen Saint-Clément vorbei und gelangen wieder zur Kirche (D:A).