Wanderung suchen: Stuttgart
Von Stuttgart nach Kuchen durch die Täler von Neckar, Lauter und Fils
Die Radtour beginnt an der Straßenbahn-/U-Bahn-Station „Bopser” in Stuttgart. Wir verlassen Stuttgart über Wangen und Hedelfingen und fahren den Neckar hinauf. Anschließend passieren Sie die Stadt Esslingen, dann Altbach, Plochingen und Wernau. Danach verlassen Sie das Neckartal und gelangen über Ötlingen, Kirchheim/Teck und Jesingen ins Lauter-Tal. Danach entfernen wir uns von der Lauter/Lindach und passieren Aichelberg am Fuße des gleichnamigen Berges sowie den Ferienort „Bad Boll”. Schließlich erreichen wir über Eschenbach und Schlat in Süßen das Tal der Fils, das wir bis zum Bahnhof Kuchen hinauffahren.
Glemseck - Drei Seen
Rundwanderung zu drei Seen - Bärensee, Katzenbachsee und Hölzersee mit Start und Ziel am Glemseck-Biergarten, direkt an der historischen Solitude-Rennstrecke.
Die Weinberge und die historische Stadt Esslingen am Neckar
Esslingen am Neckar ist eine Stadt voller Geschichte. Mit ihrer über 1200 Jahre alten Architektur ist sie eine mittelalterliche Altstadt von nationaler Bedeutung. Über 800 architektonische Denkmäler aus allen Jahrhunderten sind hier auf engstem Raum vereint, umgeben von Weinbergen, darunter der älteste Sekthersteller Deutschlands.
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Rund um Esslingen am Neckar
Eine wunderschöne, aber anstrengende Tour mit dem Aufstieg durch die Weinberge, idyllisch mit der Durchquerung des Waldes in Richtung Stetten und wunderbar mit der Ankunft in der bezaubernden Stadt Esslingen. Genießen Sie die malerischen Landschaften am Ufer des Neckars und das vielfältige kulturelle Angebot.
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Rund um Ostfildern
Diese landschaftlich sehr abwechslungsreiche Strecke rund um Ostfildern führt Sie durch ausgedehnte Wälder, Weinberge und Gemüseanbaugebiete. Die Strecke wurde im Herbst mit dem Mountainbike zurückgelegt.
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HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehblickt« - in Nürtingen
»In den Seelen« heißt der Teil Oberensingens, in dem die Villa Rustica liegt. Und der Name ist bezeichnend, denn der Ausblick von der Höhenlage aus, berührt die Seele durchaus. Der röm. Gutshof ist rund 2.000 Jahre alt. Die Römer schienen genau zu wissen, wo sie sich niederlassen müssen, um den besten Ausblick genießen zu können – wer hier wandert, wird das zu schätzen wissen. Entlang des Weges voller Kleingärten und Wiesen durch den Bauernwald und gemütlich einen Berg hinauf, bietet sich am Waldesende ein wahrhaft großer Ausblick auf den Albtrauf. Rechter Hand liegt eine Alpakafarm, auf der sich knuddelig flauschige Alpakas in verschiedenen Variationen tummeln und sich über Besuch freuen. Dann geht die Wanderung vorbei an Streuobstwiesen zum Wengerterhäuschen, das eine gemütliche Bank für Wanderer beherbergt. »Ruh dich aus, schau hinaus« ermutigt ein Schild, um die Vorbeiziehenden daran zu erinnern, dass man sich manchmal auch einfach ein wenig Zeit für schöne Augenblicke nehmen soll.
Enztal-Tour, 3B-Land
Diese Wanderung führt durch die Doppelstadt Bietigheim-Bissingen.
Der längste linke Nebenfluss des Neckars gibt sich die Ehre – das Enztal in Bietigheim und Bissingen erleben.
Hier fließt die Enz durch malerische Wiesentäler, unter den Bögen des majestätischen Enzviadukts hindurch und flankiert die Fachwerkbauten der Bietigheimer Altstadt.
Die Flößerei hat ihre Spuren hinterlassen und der Panoramaweg oberhalb Untermbergs und die Höhen beim Schellenhof bieten Aussichtserlebnisse vom Feinsten.
Felsengarten-Tour, 3B-Land
Mit Fachwerk, Neckarpanorama und atemberaubenden Schluchten – die Reben- und Felskulisse um Besigheim entdecken.
Beginnend bei Hessigheim, führt die Tour auf schmalen Pfaden hinauf in die Felsengärten und bietet Aussicht über den Neckar, hinüber zur mittelalterlichen Stadtkirche von Besigheim. Entlang ruhiger Feldwege erreicht man die historische Altstadt, welche mit ihrem traditionellen Fachwerk und gemütlichen Gassen zum Verweilen einlädt. Am Ufer des Neckars durch beschauliche Weinberge geht es vorbei an der Salenkanzel zurück zum Ausgangspunkt.
Vom Schönbuchtrauf zum Saurucken, Entringen
Der Weg vom Wanderparkplatz zum Saurucken mit seinen Wildgehegen und Spielplätzen ist ein absolutes Highlight im Naturpark Schönbuch.
Der Weg startet am beliebten Wanderparkplatz Saurucken oberhalb von Entringen. Von dort geht es auf einem geteerten Weg in den Wald bis zum Wildgehege am Saurucken, einer Weggabelung im Schönbuch.
Ammerbucher Gigeleswegle
Der Premiumspazierwanderweg „Ammerbucher Gigeleswegle“ hält über die gesamte Wegstrecke, was der schwäbische Name verspricht: Es lässt sich von vielen Stellen hervorragend in die Landschaft „gigele“.
Das Wort „Gigele“ kommt aus dem Schwäbischen und bedeutet so viel wie „schauen“ oder „Ausschau halten“. Und tolle Aussichten hält der Weg bereit. Mal eröffnet sich der Blick kleinräumig auf malerische Weinberge, idyllische Ortslagen oder in stille Tälchen, mal weitschweifend ins Gäu und bis zur Schwäbischen Alb.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehnießen« - in Beuren
Entlang des Freilichtmuseums Beuren, welches Kultur-Genuss für Groß und Klein bietet, geht es vorbei an kleinen Gärten und Feldern zu einem idyllischen Wiesenweg durch Obstplantagen. Im Frühling umgeben von einem Meer aus Blüten, im Sommer mit sattem Grün und im Herbst mit köstlichen Früchten.
Besonders die malerischen Ausblicke, die man nicht zuletzt beim Umrunden des Vulkanembryos Engelberg genießt, sprechen für diese Tour. Mit dem angrenzenden Spitzenberg ist dieser als einer der kleinen kegelförmigen Doppelberge gut zu erkennen. Lohnende Fotomotive sind die Burg Teck, der Beurener Fels, die stattliche Burg Hohenneuffen und bei guter Sicht sogar die drei Kaiserberge. Familien finden vor allem an den zotteligen schottischen Hochlandrindern ihren Gefallen, die auf wechselnder Weide um den Engelberg und das Freilichtmuseum beheimatet sind. Wer beim Wandern schöne visuelle Eindrücke genießen kann, sollte den Hochge(h)nuss dieser Tour nicht missen.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehfestigt« - in Beuren
Durch Streuobstwiesen und schattige Wälder verläuft der Premiumwanderweg »hochgehfestigt« unterhalb der „Blauen Mauer“, wie Eduard Mörike den Albtrauf bezeichnete.
Immer wieder faszinierende Aus- und Weitblicke auf Beuren, den Beurener Fels und in die Region lassen die Gedanken schweifen. Nicht umsonst wurde ein Teil des »hochgehfestigt« Wanderweges durch einen ehem. Bürgermeister als Philosophenweg bezeichnet. Wer seine Gedanken und Eindrücke gerne der Nachwelt mitteilen möchte, kann dies an der Willi-Gras-Bank tun. Dort liegt ein sogenanntes „Bankbuch“ (ähnlich einem Gipfelbuch) zum Eintragen bereit.
Weiter führt der Weg am malerischen Tobelweiher vorbei, durch sonnendurchflutete Weinberge und über natürliche Blumenwiesen zum Vulkanembryo Hohbölle (längst erloschener kl. Vulkan). Bänke und Liegen entlang des Weges laden zu einer Pause ein.
Auch die hoch gefestigte Burgruine Hohenneuffen, eine der größten Festungsanlagen Süddeutschlands, ist immer einen Abstecher wert.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehkeltert« - in Neuffen
Die Weinberge um den Hohenneuffen sind wahrlich eine Reise wert.
Die Weinberge blicken immerhin ja auch schon auf eine rund 800-jährige Tradition zurück. So viel Geschichte um das wundervolle Getränk, das an sonnenverwöhnten, warmen Hängen der Schwäbischen Alb bis heute seinen Ursprung nimmt.
Wandern Sie durch diese Gärten und genießen Sie den einmaligen Ausblick zur und von der Burgruine Hohenneuffen. Die malerisch gelegene Ruine mit ihrem Aussichtsrestaurant wurde bereits ab dem 15. Jahrhundert zur württembergischen Landesfestung ausgebaut. In ihrer langen Geschichte wurde diese aber nie wirklich eingenommen. Im Jahr 1948 wurde hier beim Treffen der „Dreiländerkonferenz“ sogar die Fusion Baden-Württembergs beschlossen. Man wandelt folglich auf historischen Pfaden den »hochgehkeltert« hinauf und genießt beeindruckende Rundumblicke ins Alb-Vorland und die raue Natur der Alb in vollen Zügen.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehadelt« - Bissingen/Owen/Lenningen
Auf dem Premiumwanderweg »hochgehadelt«, der die Vielfalt der Schwäbischen Alb auf einer Stecke von rund 13 km aufzeigt warten gleich mehrere Highlights: Traditionelle Kulturlandschaft mit Streuobstwiesen und Schafweiden. Historische Kulturdenkmäler wie die Burg Teck und die Ruine Rauber und nicht zu vergessen: einzigartige Aussichtspunkte und Felsvorsprünge mit Blick über das Albvorland, die Kaiserberge und die Steilhänge des Albtraufs.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehlegen« - Beuren-Owen-Erkenbrechtsweiler
Wer die „Ge(h)legenheit“ zu wandern beim Schopfe packt, wird sich am Premiumwanderweg „hochgehlegen“ erfreuen.
Er bietet mit unzähligen, sehr hoch gelegenen Aussichtspunkten nicht nur traumhafte Fern- und Ausblicke auf die Natur und die Täler ringsherum, sondern auch Highlights wie den Heidengraben das größte keltische Oppidum, den Albtrauf und seine Hangschluchtwälder.
Auf ruhigen Waldwegen, vorbei am versteckten Schlupffels, wird der erste Panoramablick am Beurener Fels erreicht. Bei guter Sicht erwartet den Wanderer ein gigantischer Ausblick auf den Hohenneuffen, bis nach Stuttgart und manchmal sogar bis zum Schwarzwald und den Vogesen. Bergab geht es in Richtung Freilichtmuseum Beuren. Zurück auf der Albhochfläche beim „Brucker Fels“ kann man noch eine weitere unvergessliche Aussicht auf die markante Burg Teck und ins Lenninger Tal genießen. Und ehe man sich‘s versieht, führt der historische Heidengraben einen auch schon wieder zurück zum Anfangspunkt der vielseitigen Tour.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehsiedelt« - Premiumweg am Heidengraben
Beginnend am Wanderparkplatz „Hochholz“ begibt man sich entlang des Heidengrabens direkt Richtung Aussichtspunkt „Brille“ – dieser hat seinen Namen nicht von ungefähr: durch die überdimensionale Brille hat man einen klaren Blick ins Neuffener Tal und die Festung Hohen Neuffen.
Beim weiteren Wandern durch den Wald gelangt man am eindrucksvollen Albtrauf entlang zur Barnberghütte und anschließend zum Naturdenkmal Molach, einem Vulkanembryo mit einem Durchmesser von ca. 120 m. Ein Stück weiter kann man mit etwas Glück ein paar echten Drachen beim Fliegen zusehen. Dort am Drachenfels ist der Startpunkt von bunten Drachenfliegern und Paragleitern. Um sich damals (vor vllt. sogar Drachen) zu verteidigen, begab man sich zur Schanz – einer ehemaligen Verteidigungsanlage des Hohen Neuffen. Da die Drachen der heutigen Zeit kein Feuer mehr speien, kann man seine Zeit aber auch unbesorgt an der Grillstelle verbringen. Mit neugetankter Energie ist der Astropfad danach dann umso faszinierender.
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