Anreise
Öffentliche Verkehrsmittel
Aus Richtung Stuttgart:
Regionalbahn R 81 von Kirchheim unter Teck nach Owen und weiter mit der Buslinie 199 nach Beuren, Ausstieg Freilichtmuseum Beuren (Brühl). Weiter mit Buslinie 179 nach Erkenbrechtsweiler, Ausstieg in Erkenbrechtsweiler, Haltestelle „Untere Straße“.
An Sonn- und Feiertagen (von März bis November) besteht die Möglichkeit über Kirchheim unter Teck nach Owen mit der Regionalbahn kommend, weiter mit der Buslinie 191 (RadWanderBus Blaue Mauer) nach Erkenbrechtsweiler zu kommen, Haltestelle „Untere Straße“.
Aus Richtung Tübingen:
Regionalbahn R 8 bis Metzingen und weiter mit Buslinie 199 bis Neuffen. Ausstieg in Neuffen, Haltestelle Bahnhof. Weiter mit Buslinie 179 bis Erkenbrechtsweiler, Haltestelle „Untere Straße“.
An Sonn- und Feiertagen (von März bis November) besteht die Möglichkeit mit der Regionalbahn kommend bis Metzingen und weiter mit der Buslinie 191 (RadWanderBus Blaue Mauer) nach Erkenbrechtsweiler zu kommen, Haltestelle „Untere Straße“.
Anfahrt
Über die Autobahn A 8 kommend, nehmen Sie die Ausfahrt Kirchheim unter Teck - Ost und fahren bis Owen. In der Ortsmitte von Owen geht es rechts ab in Richtung Beuren. Vor dem Freilichtmuseum Beuren (Anfahrt ausgeschildert) biegen Sie linkts ab Richtung Erkenbrechtsweiler.
Über die Beurener Steige gelangen Sie zum Wanderparkplatz "Baßgeige", der sich kurz vor Erkenbrechtsweiler auf der linken Seite befindet.
Alternativ können Sie von Owen geradeaus nach Brucken und Lenningen fahren. In Lenningen geht es rechts nach Hochwang und weiter nach Erkenbrechtsweiler bis zum Wanderparkplatz Baßgeige.
Parken
Wanderparkplatz "Baßgeige"
Parkplatz Freilichtmuseum Beuren
Ausrüstung
Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Sicherheitshinweise
Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen, deshalb finden sich am Wegesrand in regelmäßigen Abständen Notrufplaketten, die mit einer eindeutigen Kennzeichnung und der Notrufnummer 112 versehen sind. Mittels der genauen Standortkennzeichnung können die Rettungskräfte Sie im Notfall schneller erreichen.
Besonderheiten des Wegeverlaufs:
Aussichtsreich: immer wieder faszinierende Aus- und Weitblicke auf das Tiefenbachtal, Freilichtmuseum Beuren, Lenniger Tal, Burg Teck, den Hohenneuffen, Beuren und in Richtung Stuttgart
Heidengraben, keltisches Oppidum - größte befestigte keltische Siedlung aus der „Eisenzeit“ in Mitteleuropa
Albtrauf/Albkante mit zum Teil steil abfallenden Felsen und Hangschluchtwäldern
Rücksichtsvoll unterwegs auf den HOCHGEHBERGEN
Seien Sie achtsam zur Natur - Wir legen großen Wert darauf, dass Landschaft und Natur durch den Besuch unserer »hochgehberge« Wanderwege nicht gestört werden. Bitte bleiben Sie deswegen auf den Wegen, pflücken Sie keine Pflanzen und hinterlassen Sie keine Abfälle. Beachten Sie die geltenden Regelungen in den Naturschutzgebieten und Kernzonen.
Helfen Sie uns, die Wege zu erhalten - Bitte melden Sie Störungen oder Vandalismus entlang der »hochgehberge« Wanderwege bei der Geschäftsstelle hochgehberge.
Respektieren Sie die Tierwelt - Sie haben auf unseren »hochgehberge« Wanderwegen die Chance, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Bitte stören Sie die Tiere nicht, machen Sie keinen Lärm und leinen Sie Ihren Hund an.
Lernen Sie die Natur kennen - Nur was man kennt, kann man schützen! Wir haben viele Angebote für Sie, wie Sie sich über unsere Naturschätze informieren können. Besuchen Sie ein Informationszentrum des Biosphärengebiets oder buchen Sie eine geführte Tour mit einem Biosphärenbotschafter.
Reisen Sie umweltfreundlich an - In unseren Informationsmaterialien finden Sie alle Hinweise, wie und wo Sie die »hochgehberge« Wanderwege mit Bus und Bahn erreichen können.
Unterstützen Sie die regionale, bäuerliche Landwirtschaft - Im Biosphärengebiet Schwäbische Alb gibt es jede Menge leckere regionale Produkte. In unseren Informationsmaterialien finden Sie alle Hinweise auf Direktvermarkter und Gastronomen, bei denen Sie sich mit regional produzierten Genüssen versorgen können. Durch den Kauf von Produkten der Marke ALBGEMACHT leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft des Biosphärengebiets.