Anfahrt: Gehen Sie über die D26 in Richtung Entre-Deux. Wenn Sie vor der Kirche ankommen, bleiben Sie auf der Straße bis zum Startpunkt des Sentier Dassy und dessen Parkplatz. Der Weg ist an einer Kurve auf der rechten Seite ausgeschildert.
(S/Z) Vom Startpunkt aus nehmen Sie den Sentier Dassy in Richtung Bras de la Plaine. Lassen Sie dann die Treppe links liegen. Der Abstieg beginnt mit Stufen aus Baumstämmen. Der Weg wird von Sportlern stark frequentiert. Er besteht aus zwei flachen Abschnitten, die durch einen steinigen Serpentinenabschnitt voneinander getrennt sind. Achten Sie auf Kinder auf den letzten Metern des Abstiegs, die recht schmal sind. Die Überquerung einer Schlucht markiert die bevorstehende Ankunft an der Pont de la Liane.
(1) Überqueren Sie die Brücke und nehmen Sie dann den ersten Weg, der links in die Schlucht hinunterführt. Hier beginnt der Abschnitt im Wasser. Sie werden sehr oft mit den Füßen ins Wasser treten müssen. Dieser Abschnitt sollte nach starken Regenfällen gemieden werden. Gleich nach dem Erreichen des Flusses befindet sich auf der rechten Uferseite des Bras de la Plaine ein hübscher Wasserfall.
Von dort aus den Fluss nicht mehr verlassen. Es gibt noch Spuren des alten, 2019 angelegten Weges, den man nehmen kann, um Zeit zu sparen. Nach 10 Minuten erreicht man die Arche du Bras de la Plaine.
(2) Er markiert die baldige Ankunft an den Schluchten. Rund um den Bogen sind die ersten Basaltorgeln zu sehen. Dieser Bogen ist einer der bekanntesten auf La Réunion, aber man muss einiges auf sich nehmen, um ihn zu sehen. Von der Umgebung des Bogens aus kann man die Cascade Georget erahnen, die selten Wasser führt. Hinter dem Bogen verengt sich der Fluss immer mehr. Ab hier ist es schwierig, Mobilfunkempfang zu bekommen, und das GPS kann Aussetzer haben.
Es sind 15 bis 20 Minuten Fußmarsch nötig, um zu den herrlichen Schluchten des Bras de la Plaine zu gelangen.
(3) Von diesem Punkt an besteht die Strecke nur noch aus einer Abfolge von Höhlen, Basaltsäulen und sehr engen Schluchten: eine wahre Augenweide! In einigen Höhlen leben Salanganen (endemische Schwalben).
Achten Sie hier jedoch auf den Wasserstand. Die Befestigungen des Weges sind verschwunden, und einige Engstellen sind bei Hochwasser unpassierbar. Rechnen Sie mindestens eine Stunde für die Durchquerung dieser Schluchten zu Fuß ein, und noch mehr für Fotopausen.
Bleiben Sie in der Schlucht bis zum Ende der Schlucht, wo sich das Tal erweitert
(4) Nehmen Sie denselben Weg zurück zum Ausgangspunkt (S/Z).