Um die Rundwanderung zu absolvieren, führt diese Route über einen Straßenabschnitt, der am Wochenende sehr stark begehen sein kann: Es ist daher besser, unter der Woche zu kommen, da es dann viel angenehmer ist!
Anfahrt: Gehen Sie über die D26 nach Entre-Deux. Bleiben Sie auf dieser Straße bis zum Rathaus und biegen Sie an der nächsten Kreuzung sofort links ab. Am Ende der Straße gehen Sie geradeaus weiter auf der D26E. Gehen Sie an einem Hotel vorbei und folgen Sie der Straße bis zur nächsten Schule auf der linken Seite. Parken Sie hier.
(S/Z) Weiter auf dem Aufstieg auf der D26E.
(1) Weiter vorne den Chemin du Château d'Eau rechts liegen lassen (Schild vorhanden) und auf der Straße weitergehen. Zahlreiche Lücken im Baumbestand bieten Ausblicke auf den Crête du Zèbre, der sich rechts von der Straße befindet. Diesen Kamm gilt es weiter oben zu erklimmen. Die Straße führt an schönen Gärten vorbei, aus denen einige Bougainvilleen über die Umzäunungen hinausragen. Neben dem Crête du Zèbre kann man auch den Crête du Bras Long sowie, seltener, den Crête du Bloc sehen. Die Straße ist unter der Woche sehr angenehm. Am Wochenende ist sie hingegen viel stärker begehen. Sie verlässt schnell die bewohnten Gebiete und führt am Crête du Zèbre sowie an einigen Plantagen entlang.
(2) Lassen Sie den Sentier Cheval links liegen, dessen Startpunkt durch ein Schild gekennzeichnet ist. Überqueren Sie den Bras Long ein erstes Mal.
(3) Am Ende der Straße auf den Weg abbiegen, der direkt daran anschließt. Links befindet sich ein großes Oratorium. Überqueren Sie den Bras Long ein zweites Mal. Sie erreichen den Picknickplatz des Bras Long.
(4) Dieser liegt im Tal des gleichnamigen Seitenarms zwischen den Bergrücken Crête du Zèbre und Bras Long. Ganz hinten kann man den Wasserfall „Sources du Bras Long“ sehen. Leider ist er oft ausgetrocknet. Hinter dem Picknickplatz ist der Weg teilweise ziemlich ausgegehen und einige Abschnitte können rutschig sein. Den Bras Long ein drittes Mal überqueren. Links an einer Wasseraufbereitungsanlage vorbeigehen.
(5) Etwa zehn Meter hinter der Anlage gelangt man zu einem Druckminderer: Der Sentier Marron beginnt direkt gegenüber (Achtung: er ist unauffällig!) und rechts von einem Baum mit einer orangefarbenen Markierung. Man erreicht den Bras Long und folgt ihm nur wenige Meter, um am linken Ufer wieder auf den Sentier Marron zu gelangen und den Aufstieg zum Zèbre zu beginnen.
Ab hier geht es richtig zur Sache. Tatsächlich geht es von Anfang an sehr steil bergauf und man braucht schon jetzt die Hände. Die Steigung dürfte im Durchschnitt sicher bei etwa 70 % liegen . Um sich ein Bild davon zu machen: Auf nur 0,6 km müssen fast 400 Höhenmeter überwunden werden ! Dieser Aufstieg kann für Ungeübte daher sehr anstrengend und endlos erscheinen. Der Weg verläuft teilweise auf einem Bergrücken. Die wenigen flachen Abschnitte sind mehr als willkommen. Man sollte sie gut ausnutzen, denn auf sie folgt sofort ein heftiger Anstieg. Einige Passagen sind rutschig. Wenn man sich umdreht, erkennt man den schwindelerregenden Abhang an einigen Stellen des Weges besser. Dieser führt lange Zeit durch Guavenbäume, aber es gibt auch einige schöne Bäume zu sehen. Das Auftauchen der Säbelpalmen signalisiert die baldige Ankunft am Kamm. Nur der „Sentier Marron“ erfordert ein gewisses Maß an Wandererfahrung, der Rest stellt für einen durchschnittlichen Wanderer kein Problem dar.
(6) Der „Sentier du Zèbre“ ist für einen ergehenen Wanderer in einer Stunde zu bewältigen. Ansonsten sollte man mehr Zeit einplanen. Das Schwierigste ist nun geschafft. Biegen Sie anschließend rechts auf den „Sentier du Zèbre“ ab. Dieser ist jedoch etwas matschig. Die ersten Meter sind nicht besonders reizvoll, da sie durch Unkraut (wuchernde Pflanzen) führen.
Nach einigen Dutzend Minuten im Unterholz und leichtem Abstieg erreicht man den Kammrand, von wo aus man einen herrlichen Blick nach Westen hat, bevor es an einige kurze Aufstiege geht. Zögern Sie nicht, auf den Passagen auf dem Kamm anzuhalten, um die Panoramablicke in vollen Zügen zu genießen. Der Weg endet nach etwa einer Stunde an einem Stausee.
(7) Folgen Sie der betonierten Straße einige Meter und biegen Sie in den ersten Weg links ein, der an der ersten Kurve direkt hinter einem Gebäude beginnt. Weiter vorne lädt eine Bank dazu ein, sich auszuruhen und das herrliche Panorama auf die Region Entre Deux in vollen Zügen zu genießen.
(8) An der nächsten Kreuzung biegen Sie rechts auf den Sentier Rosélie ab. Er führt stetig bergab in Richtung Stadt, und einige Abschnitte sind recht steinig. Sie gelangen auf einen Feldweg und biegen rechts darauf ab.
(9) An seinem Ende biegen Sie rechts in die Rue Laurent Lauret ein. An der ersten Kreuzung biegen Sie links auf den Chemin du Château d'Eau ab (Schild vorhanden). Folgen Sie ihm bis zum Réservoir du Bras Long (ein Schild weist rechts auf den Stausee hin). Gehen Sie am Stausee vorbei und nehmen Sie die erste Treppe rechts.
(1) Der Weg geht in eine betonierte Gasse über: Folgen Sie dieser bis zum Ende. Biegen Sie dann links auf die D26E ab und gelangen Sie zum Parkplatz (S/Z).