Die Roche de Contranhé und das Naturschutzgebiet „Les Troufferies de Libin“

Abgesehen von etwa 500 Metern nach der ersten Überquerung der N40 verläuft diese Wanderung ausschließlich durch den Wald. Sie wechselt zwischen Wegen, Pfaden, Laubwaldgebieten, Nadelwaldgebieten, Kahlschlägen, großen Bäumen, kleinen Bäumen, Grasflächen und anderer Unterholzvegetation und ist somit eine sehr angenehme Strecke, auf der keine Langeweile aufkommt.
Die erste nennenswerte Sehenswürdigkeit ist der ehemalige Steinbruch von Arfaye, in dem Kaolin abgebaut wurde. Er ist nicht der einzige in der Region: Ein weiterer befindet sich entlang der Straße zwischen Libin und Smuid.
Die „Roche de Colanhé“ ist erwähnenswert und einen kurzen Halt wert, da diese Art von Felsen in diesem Teil des Lomme-Beckens selten ist.
„Troufferie“ bedeutet auf Wallonisch „Moor“. Das gesamte Gebiet östlich der Route bildet eine Landschaft aus Mooren, Morast und Heide, die in diesem Teil der Ardennen eher selten ist. Die Moore werden nicht mehr genutzt, aber bestimmte torfhaltige Gebiete werden derzeit renaturiert.

Details

Nr.99619997
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  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
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    Distanz: 18,14 km
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    Durchschnittliche Dauer: 6:05 Std. 
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    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 316 m
  • ↘
    Abstieg: - 315 m

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    Höchster Punkt: 522 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 383 m

Fotos

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 477 m - Route de Glaireuse
  2. 1 : km 1.98 - alt. 466 m - Stausee
  3. 2 : km 2.8 - alt. 482 m - N40
  4. 3 : km 3.45 - alt. 477 m - Klettergerüst, Waldweg
  5. 4 : km 3.57 - alt. 472 m - Ehemaliger Steinbruch von Arfaye
  6. 5 : km 8.47 - alt. 385 m - Bach der Fagne de Tailsus
  7. 6 : km 9.43 - alt. 429 m - Felsen von Cotranhé
  8. 7 : km 10.87 - alt. 434 m - Pelzer-Tannen
  9. 8 : km 11.62 - alt. 417 m - Bach „La Large Fontaine“
  10. 9 : km 12.43 - alt. 468 m - Courbôle
  11. 10 : km 14.54 - alt. 504 m - Schloss Roumont
  12. 11 : km 17.71 - alt. 489 m - N40
  13. S/Z : km 18.14 - alt. 477 m - Route de Glaireuse

Hinweise

Zwar lässt sich die Strecke hier und da etwas abkürzen, doch die wenigen hundert Meter Straße zwischen (S/Z) und der N40 lassen sich leider nicht vermeiden.
Achtung: Die OpenStreetMap-Karte zeigt manchmal Wege oder Pfade an, die vor Ort gar nicht existieren. Verlassen Sie sich lieber auf die IGN-Topokarte. Und bleiben Sie vor allem auf den Wegen und benutzen Sie keine Pfade oder Brandschneisen, bei denen der Zugang eindeutig verboten ist. Es handelt sich um Ruhezonen für die Tierwelt, und jeder Verstoß wird mit einer hohen Geldstrafe geahndet.
Seid auch bei den beiden Überquerungen der N40 vorsichtig: Der Verkehr ist dort recht dicht und sehr schnell. Außerdem ist die Sicht bei der ersten Überquerung zwischen (1) und (3) eher schlecht.
Es gibt nur sehr wenige Rastbänke auf der Strecke: eine erste kurz nach (5), eine weitere etwas weiter und eine dritte zwischen (7) und (8).

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