Wanderung suchen: Col d'Entrelor
Überquerung des Gran Paradiso
Wenn das nicht das wahre Paradies ist, dann ist es zumindest ein Vorgeschmack darauf. Eine bemerkenswerte Überquerung, die im Juli 2011 in einer Gruppe durchgeführt wurde und bei der man die Täler des Aostatals entdecken kann und die auf einem Balkonweg auf dem Gipfel des Gran Paradiso endet.
Wanderungen in der Nähe von Col d'Entrelor
Refuge de la Marmotte – Eaux Rousses
Ein kurzer Tag, denn am nächsten Tag geht es in den Nationalpark Gran Paradiso, wo das Zelten verboten ist. Ich musste die Etappe verkürzen, sonst hätte ich sie übermäßig verlängern müssen. Die Hostellerie du Gran Paradis ist die einzige Möglichkeit, in einer festen Unterkunft zu übernachten. Das Essen ist super, aber Vorsicht: Am Wochenende sind oft Italiener, Franzosen usw. dort, die Mountainbike gehen.
Rhêmes-Notre-Dame – Rifugio Benevolo
Der Wasserfallweg: 2. Etappe einer Rundwanderung im Nationalpark Gran Paradiso.
Von Rhêmes-Notre-Dame aus erreicht man die Rifugio Benevolo, vorbei an zahlreichen beeindruckenden Wasserfällen.
Eaux-Rousse – Cognes
Ein langer Tag steht bevor mit dem Aufstieg zum Col de Lauzon (3299 m). Das ist der höchste Punkt der TDG. Der Abstieg vom Pass ist ein reines Vergnügen. Man kann 3–4 km lang bis zur Berghütte Vittorio Sella hinunterlaufen. Es ist eine große Hütte mit vielen Leuten. Der Abstieg nach Valnontey ist ebenfalls lang, aber es gibt zahlreiche Cafés, in denen man sich ausruhen kann.
Eaux Rousses – Berghütte Vittorio Sella
Von Valsavaranche ins Val de Cogne inmitten einer Gämseherde.
Bénévolo – Chivasso
Aufstieg durch eine sehr unberührte Landschaft, fast abseits der Wege, bis zum Nivoletta-Pass (3.152 m) und Abstieg durch die Schluchten, die die herrlichen Seen Leitz und Rosset im Valsavarenche überragen. Anschließend wandern Sie durch herrliche, blühende Almen – Hochburgen des köstlichen Fontina-Käses – zur Chivasso-Hütte.
Rifugio Savoia – Eaux-Rousses
Ein Kammweg.4. Etappe der Rundwanderung im Nationalpark Gran Paradiso. Rückkehr ins Valsavarenche-Tal.
Chivasso – Carro
Überquerung der Almen auf einem absteigenden Weg, von dem aus man einen herrlichen Blick auf den Lac Agniel und den Lac Serru (2240 m) hat. Ein Weg führt zum Lago delle Rocc Grandi und zum Höhenweg des Col du Carro (3.122 m). Der Pass markiert die französisch-italienische Grenze und den Eingang zum Nationalpark Vanoise. Ein steiler Abstieg führt zur Carro-Hütte (2.759 m) für eine wohlverdiente Rast.
Achtung: Kurz vor dem Lac du Caro hat die Gletscherzunge die Orientierungspunkte (Markierungen, Steinhaufen) weggerissen, wasdie Orientierung und das Vorankommen sehr erschwert(siehe Hinweis vom 07.09.2026).
Refuge de l'Epée – Bruil
Vierte Etappe zwischen Valgisenche und Val de Rheme.
Mario Bezzi – Benevolo
Aufstieg durch das herrliche Gletschertal, das das Ende des Val Grisenche markiert und den imposanten Glacier de Glariettez überragt. Zugang zum Val de Rhême über den Col de Bassac-Déré (3082 m), anschließend Abstieg durch eine Hochgebirgslandschaft bis zum Lac de Golettaz, in dem sich die Séracs spiegeln. Weiterer Abstieg über die Almen bis zur Refuge Benevolo (2285 m).
Valgrisenche – Berghütte Delle Marmotte
Angenehmer Aufstieg mit Blick auf den See. In der Berghütte „Chalet de l'Épée“ kann man vor dem Aufstieg zum Pass eine angenehme Pause einlegen. Auf der anderen Seite des Passes kann es in einer Engstelle eine Schneefeld geben, also Vorsicht, wenn ihr Trail-Schuhe tragt. Die Berghütte „Refuge de la Marmotte“ ist eine gemeinschaftlich geführte Hütte. Die Hüttenwirte sind für zwei Wochen da und man isst gut!
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