Eaux Rousses – Berghütte Vittorio Sella

Von Valsavaranche ins Val de Cogne inmitten einer Gämseherde.

Mehrtägige Tour: Überquerung des Gran Paradiso

Details

Nr.2920
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  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 14,01 km
  • ◔
    Dauer laut Autor/in: 10 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Nein
  • ↗
    Aufstieg: + 1 675 m
  • ↘
    Abstieg: - 769 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 3 283 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 657 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Heute ganz im Osten. (S) Überqueren Sie die Straße und nehmen Sie gegenüber den ausgezeichneten, breiten und gut gepflegten Weg zum Col du Lauzon.
Schlängeln Sie sich zunächst durch den Wald, um Vallone di Chaud zu erreichen.

(1) Weiter geht es über die Alm zu den Schafställen von Levionaz.

(2) Durchqueren Sie die Chalets und steigen Sie langsam weiter hinauf, vorbei an den mittleren Chalets, um dann die oberen zu erreichen.

(3) Nun beginnt ein langer, sehr langer Abschnitt mit absolut einfachen Serpentinen, unterbrochen von Bachüberquerungen, bevor der letzte Teil des Aufstiegs zum Pass beginnt. Schließlich erreichen Sie den höchsten Punkt dieser Überquerung des Gran Paradiso: den Col du Lauzon, der mit 3296 m Höhe den Übergang ins Val de Cogne bildet.

(4) Dann geht es über zahlreiche Serpentinen hinunter und über die große Alm Lauzon zur Berghütte Vittorio Sella (Z) auf 2584 m Höhe.

Wegpunkte

  1. S : km 0 - alt. 1 684 m - Hotel Paradiso
  2. 1 : km 2.99 - alt. 2 196 m - Vallone di Chaud
  3. 2 : km 4.18 - alt. 2 286 m - Levionaz inférieure
  4. 3 : km 6.37 - alt. 2 513 m - Levionaz supérieure
  5. 4 : km 10 - alt. 3 275 m - Col de Lauzon
  6. Z : km 14.01 - alt. 2 583 m - Berghütte Vittorio Sella

Hinweise

Keine besonderen Vorkommnisse.
Ich habe diese Überquerung aufgrund ihrer Länge, ihres Höhenunterschieds, aber vor allem aufgrund der Höhe des Passes (fast 3300 m) als sehr schwierig eingestuft.

Einen Besuch wert

Gämsen und Steinböcke werden heute unsere Begleiter sein. Gämsen haben wir beim Aufstieg im Wald gesehen, aber die große Herde (etwa 100 Tiere) auf der Alm Leviona inférieure.
Dann die Steinböcke, etwa zwanzig an der Zahl, die in der Mittagssonne wiederkäuten.

Bewertungen und Diskussionen

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