Im Sommer sollten Sie die Rundwanderung nicht machen, um nicht auf private Grundstücke mit Scheunen zu gelangen; kehren Sie nach (3) auf demselben Weg zurück, den Sie auf dem Hinweg genommen haben.
Von Cauterets aus gelangt man zum Ausgangspunkt der Wanderung auf dem Parkplatz des Bauernhofs „Ferme d’Igau“ auf 1.098 m Höhe.
(S/Z) Nehmen Sie den Waldweg, der am Hang in Richtung Pic du Cabaliros verläuft.
(1) Weniger als 300 m nach Beginn des Weges biegen Sie am Strommast und Mobilfunkmast scharf nach rechts ab. Der Weg ist breit genug für den Aufstieg mit Geländewagen. Er ist mit Schildern zum Pic du Cabaliros und zur Espoune sowie mit kleinen dreieckigen Mountainbike-/FFC-Schildern (orangefarbene Rundwanderroute Nr. 6) markiert.
Nach einer ersten und dann einer zweiten Kehre führt der breite Weg ohne große Höhenunterschiede weiter im Aufstieg durch das Waldgebiet des „Bois d’Aumède“.
Kurz nach einer großen Lichtung endet der mit Geländewagen befahrbare Waldweg an einem kleinen Parkplatz. Der Weg verengt sich, ein Stahlpfahl versperrt den Weg und ein Hinweisschild weist auf eine „Weidezone“ hin.
Der Weg führt weiter über mehrere enge Serpentinen.
(2) Auf etwa 1.300 m Höhe erreicht man ein Tor (im Winter offen, im Sommer meist geschlossen), das direkt auf eine riesige, wunderschöne Wiese (l’Espoune oder Espone) führt. Man umrundet die Wiese und nimmt links den Weg, der weiter ansteigt, noch schmaler ist und stets den Wegweisern zum Pic du Cabaliros folgt.
Der Weg steigt noch einige enge Serpentinen hinauf (auf der Karte nicht eingezeichnet), die jedoch leicht zu finden sind (selbst unter Schnee).
Anschließend führt der Weg weiter um die Wiese herum, überragt sie von Südwesten her und steigt ohne große Schwierigkeiten durch den Hochwald hinauf.
Der Weg biegt leicht nach links ab. An einem Baum am rechten Weg, der weiterhin an der Wiese entlangführt, markiert ein kleines Mountainbike-/FFC-Schild mit einem durchgestrichenen Kreuz deutlich den Weg, den man nicht nehmen sollte.
Eine weitere Kehre nach links, dann eine weitere nach rechts, und schon geht es mehrere hundert Meter geradeaus in Richtung West-Nordwest, immer noch mit Blick auf die Wiese (unter dem „E“ und dem „s“ von Espone auf der Karte). Den Weg, der nach links in Richtung Craboutas abzweigt, links liegen lassen.
Der Weg umrundet den Hang des Massivs im Norden und mündet in einen ersten Bach. Bald darauf überqueren wir ohne Schwierigkeiten den Bourg-Débat-Bach, einen recht kräftigen Gebirgsbach, der in seiner Schlucht hinabstürzt. Rechts unten sieht man die Scheune von Artigue Bourg und darüber die von La Mousquère. Auf dem gegenüberliegenden Hang, genau im Norden, liegen die Scheunen von La Serre du Couret, gut eingerahmt von ihren jeweiligen Feldern (wahrscheinlich kleine Mauern, die man trotz des Schnees sehr gut erkennen kann).
Auf der anderen Seite des Wildbachs setzt der Weg seinen Aufstieg oberhalb des Feldes von Artigue Bourg fort.
Der Weg verläuft am Fuße des Bois de la Peyre entlang.
(3) Am Eingang des Waldes verlässt die Wanderung den Weg und führt (abseits des Weges) über einen recht steilen Abschnitt in Richtung eines kleineren Pfades, den man weiter unten erkennen kann und der von einer kleinen Steinmauer und einer Baumreihe gesäumt ist. Folgen Sie dieser Mauer bis zum Ende des Waldes.
(4) Über die Mauer klettern und zu den Scheunen von Artigue Bourg (1.406 m ü. NN) gelangen, von denen nur noch eine steht.
(5) Zwei Möglichkeiten:
- Man kann die Brücke erreichen, indem man direkt den Weg nimmt, der nach Süden führt und zur Brücke führt.
- Die Wiese im Osten umgehen, am Rand des Abhangs, wo das Gelände steil in die Schlucht des Baches Catarrabes abfällt. Der Pfad biegt nach Süden ab. Anschließend steigen wir am Ufer des Baches Bourg Débat hinauf, um die Brücke zu erreichen, die ihn überquert.
(6) Am gegenüberliegenden Ufer geht es genau nach Osten in Richtung der Scheunen von Espoune.
(7) Der Weg umgeht die drei Scheunen im Norden und führt dann über die Wiese zurück zu dem Zaun, an dem wir auf dem Hinweg vorbeigekommen sind.
(2) Gehen Sie auf dem gleichen Weg wie auf dem Hinweg zurück, um wieder auf den (S/Z) zu gelangen.