Parkplätze gibt es auf einem der Parkplätze in der Nähe der Post.
(S/Z) Nehmen Sie die Rue du Rec de l'Aire, die dem Étang de la Saline in südöstlicher Richtung folgt.
(1) Biegen Sie links ab und nehmen Sie die asphaltierte Straße, die auf der einen Seite den Étang de la Saline und auf der anderen Seite den Étang du Doul überquert. Gehen Sie am anderen Ufer weiter und folgen Sie dem asphaltierten Weg auf der rechten Seite. Gehen Sie bis zum Ende des ersten Feldes weiter.
(2) Biegen Sie direkt nach der Baumhecke links ab und nehmen Sie den kleinen Weg, der den Hügel hinaufführt. Der Weg ist sehr schmal und uneben mit zahlreichen Spurrillen.
(3) Biegen Sie rechts ab und nehmen Sie den kleinen Weg, der zu einem anderen Weg parallel zum Teich führt. Gehen Sie etwa 350 m links weiter.
(4) Nehmen Sie rechts einen kaum erkennbaren Weg, der hinunter zu einem breiteren Weg neben dem Étang de Sigean und Bages führt.
Der Abschnitt zwischen dem Beginn und dieser Stelle ist der schwierigste Teil der Wanderung, da die Wege sehr schmal und uneben sind und man leicht ausrutschen kann. Bei schönem Wetter ist die Aussicht jedoch wunderschön.
Sobald Sie auf dem Weg sind, wird das Wandern viel einfacher. Folgen Sie dem Weg am Teich entlang. Am Ufer sind Netze zu sehen, die auf Fischerei hinweisen. Auf halber Strecke und bei klarem Wetter haben Sie einen herrlichen Blick auf das malerische Dorf Bages.
(5) Verlassen Sie den Hauptweg und nehmen Sie den linken Weg, der zum Gipfel der Halbinsel führt. Der Hang ist mäßig steil. Auf halber Höhe passieren Sie einen kleinen asphaltierten Abschnitt und gelangen zu einer Kreuzung.
(6) Den linken Weg verlassen und weiter bergauf gehen. Auf dem Gipfel bietet sich ein herrlicher Blick auf den Étang du Doul und das Dorf Peyriac-de-Mer. Anschließend bis zu den ersten Häusern hinuntergehen. Die Departementsstraße etwa 300 m nehmen.
(7) Biegen Sie links ab und nehmen Sie die Holzbrücke, die über den Étang de la Saline führt und neben einem Bouleplatz endet. Zurück zum Parkplatz am Ausgangspunkt (S/Z).


