Pène Lise

Wanderung, bei der man den Kamm erklimmt und einen schönen Ausblick auf den zentralen Teil der Pyrenäen hat.
Die Wanderung ist als schwierig eingestuft, da sie Orientierungssinn, Vorsicht und Gelassenheit erfordert.
Die GPX-Route ist vor allem bei Nebel, Regen oder Schnee erforderlich. Bei Schneelage ab Pen Lise umkehren.

Details

Nr.548414
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 9,61 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 5:20 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 914 m
  • ↘
    Abstieg: - 911 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 775 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 899 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Anfahrt: Von Bagnères-de-Bigorre aus auf der Route des Cols (D935). In Sainte-Marie-de-Campan angekommen, biegen Sie links ab in Richtung Col d'Aspin (D918). Die Route des Col du Tourmalet links liegen lassen. Auf der D918 in Richtung Payolle gehen. Nach 1,8 km am Straßenrand in der Nähe der Brücke über den Adour in Richtung Estupas parken.

(S/Z) Die Brücke zu Fuß überqueren und rechts die kleine Straße hinaufgehen, die vom Startpunkt aus 150 m lang genau nach Osten verläuft und zum Aufstieg führt.

(1) Weggabelung. Biegen Sie rechts auf einen Schotterweg ab, der sehr steil aufsteigt. An einigen Stellen sind noch gelbe Markierungen zu sehen. Sie erreichen einige gut erhaltene Scheunen. Achtung: Die IGN-Karte ist falsch. Steigen Sie weiter auf einem schönen, sehr gut markierten Weg hinauf. Der Weg wird an einigen Stellen breiter. Der Weg verläuft eine ganze Weile in einer Senke. An einem Wasserfall auf der rechten Seite vorbei. Weiter auf dem Aufstieg. Durch ein großes Eisentor gehen (bitte wieder schließen). Am rechten Ufer des Baches entlanggehen. Weiter auf dem Aufstieg.

(2) Weggabelung (1140 m). Achtung: keine oder nur sehr spärliche Markierung. Halten Sie sich links und bleiben Sie am rechten Ufer des Baches. Vorbei an den gut erhaltenen Scheunen von Mailhs auf der linken Seite.

(3) Weggabelung (1170 m). Bei den letzten Scheunen rechts über einen grasbewachsenen Weg hinaufsteigen und dabei den Bach überqueren. An dieser Stelle sind noch einige gelbe Markierungen vorhanden. An der ersten Linkskurve des grasbewachsenen Weges, in einem Feuchtgebiet, den Weg verlassen und auf einem Pfad genau nach Osten gehen. Dann steil in einer grasbewachsenen Talsohle im Sömmerungsgebiet aufsteigen. Auf einen kleinen markierten Weg im Sömmerungsgebiet treffen (der von rechts vom Courtaou de Pla kommt). Nach links genau nach Norden 100 m in Richtung des Weges aufsteigen.

(4) Weggabelung (1275 m). Keine Markierung. Gehen Sie rechts auf den Weg für 60 m. Biegen Sie links nach Norden ab und steigen Sie steil auf den mit Sträuchern bewachsenen Bergrücken (Sarrat de Pla) hinauf. Sie finden einen am Boden gut markierten Weg. Passieren Sie die Höhe 1489. Weiter aufsteigen und dabei Felsvorsprünge überwinden. Weitergehen, dabei einen kleinen Wald rechts liegen lassen. Auf die Grasfläche am Ende des Grats zusteuern. Das Ziel ist auf dem Grat sichtbar (Steinmann und Stock). Eine Grasfläche (Sattel) erreichen. Nach links gehen. Einen Gipfel rechts liegen lassen (Höhe 1799).
Achtung: Ab hier ist Vorsicht und Ruhe geboten. Es besteht keine besondere Gefahr. Man muss auf dem Kamm bleiben und sich dabei an einem gut markierten Pfad orientieren. Es gibt keine schwindelerregenden Felswände. Über eine ungefährliche Passage gelangt man zum Steinhaufen des Pène de Bédout (Höhe 1798).

(5) Bei Schnee darf man nicht weitergehen. Kehren Sie um.
Der Weg verläuft mit dem Kamm auf der linken Seite, 10 bis 15 m tiefer im Buchenwald. Richtung Westen, Nordseite.
Unproblematische Passagen und Pfade führen unterhalb des Pène Lise entlang. Es gibt keine Kletterpassagen und keine gefährlichen Stellen. Man muss kleine Pfade nutzen, die sich durch das Felsmassiv schlängeln.

(6) Man gelangt auf die Alm des Pène Lise (1710 m). Eine herrliche Landschaft des zentralen Teils der Pyrenäen bietet sich Ihnen dar. An dieser Stelle kann eine Mittagspause eingelegt werden.
Nun geht es in nordwestlicher Richtung hinunter in Richtung des Buchenwaldes. Folgen Sie einem sehr gut markierten und mit Steinmännchen gesäumten Pfad am Waldrand weiter bergab. Lassen Sie den Buchenwald rechts liegen. Der Weg verläuft dann genau nach Westen. Sie gelangen in ein relativ flaches und weit offenes Gebiet (1500 m ü. M.).

(7) Weggabelung. Die alte gelbe Markierung ist wieder zu erkennen. Auch Steinmännchen können Ihnen helfen. Halten Sie sich ganz links, in südöstlicher Richtung. Bleiben Sie am Waldrand auf der rechten Seite. Passieren Sie die Höhe 1576. Nehmen Sie diesen gut markierten und stellenweise mit Steinmännchen gesicherten Weg, der mehr oder weniger auf gleicher Höhe verläuft.
Verlassen Sie den Wald. Sie erreichen eine Quelle mit Tränke (Höhe 1500 m).
Nun absteigen, immer dem gut markierten, etwas zugewachsenen Weg folgend.
Im Talgrund (1460 m) biegt der Weg nach Süden ab und führt steil hinunter.
Man erreicht die Quelle von Hount de Coustats (1410 m). Weiter geht es bergab in Richtung der Alm und des Courtaou de Pla, an dem man auf dem Hinweg vorbeigekommen ist.

(4) Weggabelung (1275 m), (Abweichung vom Hinweg). Biegen Sie rechts in Richtung Nordwesten auf den Weg ab. Der Weg biegt ab und verläuft nun genau nach Nordwesten. Folgen Sie diesem Weg 500 m lang.

(8) Weggabelung (1240 m). Vor der Talsohle links über einen Südwest-Pfad hinabsteigen, der zum Ruisseau de Carrottétès führt. Oberhalb des Feuchtgebiets bleiben und einem Pfad unterhalb des Weges folgen. Links an Cabénères oder Leytés* vorbeigehen und zur Weggabelung des Hinwegs gelangen.

(3) Dem Weg in umgekehrter Richtung zum Aufstieg folgen und zum Parkplatz gelangen (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 899 m - Start am Parkplatz in der Nähe des - Adour de Paolle (rivière)
  2. 1 : km 0.11 - alt. 912 m - Gabelung, rechts über einen steilen Weg
  3. 2 : km 1.21 - alt. 1 143 m - An der Weggabelung links.
  4. 3 : km 1.4 - alt. 1 169 m - Rechts den Weg entlang
  5. 4 : km 2.02 - alt. 1 275 m - Rechts auf dem Weg
  6. 5 : km 3.86 - alt. 1 772 m - Grenzstein am höchsten Punkt, Steinhaufen 1798 m
  7. 6 : km 4.28 - alt. 1 729 m - Pène Lise
  8. 7 : km 5.27 - alt. 1 499 m - Ganz links an der Weggabelung
  9. 8 : km 7.97 - alt. 1 233 m - Gabelung, links auf einen kleinen Pfad.
  10. S/Z : km 9.61 - alt. 899 m - Ankunft am Parkplatz

Hinweise

Es handelt sich um ein Mittelgebirge. Das Auto ist nicht weit entfernt. Aber wie es sich gehört, benötigen Sie: Regenschutz, Wasser, Proviant, Wegbeschreibung, Karte, GPS, Kamera, gutes Wanderschuhwerk und eventuell einen Wanderstock.
Im Zweifelsfall oder bei schlechtem Wetter sollte man umkehren.
* Cabénères oder Leytés (Milchkühlschränke)

Einen Besuch wert

Besuchen Sie den Cortaou de Pla (4).
Besuchen Sie Campan, das zum Grand Tourmalet gehört.
Campan

Bewertungen und Diskussionen

4 / 5
Anzahl an Bewertungen: 1

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4 / 5
Bequemes Folgen der Tour
3 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
g70
g70
• Geändert:

Gesamtbewertung : 4 / 5

Datum deiner Tour : 17. Mai 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Die Wanderung begann am späten Vormittag bei eher bewölktem Wetter.

Was den Parkplatz für das Auto angeht, ist es einfacher, entlang der Hauptstraße zu parken, anstatt an der in der Beschreibung angegebenen Stelle, die für Anwohner reserviert ist.

Zu Beginn der Wanderung habe ich viel Bärlauch gesehen, den ich auf dem Rückweg sammeln konnte.
Ich hatte etwas Mühe, dem Wanderweg beim Aufstieg nach Punkt 4 und beim Abstieg ab Punkt 6 zu folgen. In diesen Momenten musste ich mehrmals mein Handy zu Hilfe nehmen. Bei der Ankunft an Punkt 2 muss man dem Bach folgen und dabei nahe am Zaun des Grundstücks bleiben.
Der erste Teil der Wanderung war etwas schwierig, da die Wolkendecke die Sicht beim Aufstieg einschränkte. Auf den Bergrücken hatte ich Wind, Kälte, Schnee auf dem Boden und keine Sicht, um das Panorama zu genießen... Pech!
Da in der Wanderbeschreibung nicht genau angegeben war, wann man sich auf dem Pène Lise befindet, bin ich daran vorbeigegangen, ohne es zu merken!
Etwas später klarte es auf und ich konnte den Abstieg etwas besser genießen.

Letztendlich fand ich die Wanderung interessant; ich würde sie bei besseren Bedingungen wiederholen, um die Aussicht auf die Bergrücken zu genießen.

Maschinell übersetzt

Andere Wandertouren in dem Gebiet

Für mehr Wandertouren, benutze unsere Suchmaschine .

Die Beschreibungen und GPX-Daten dieser Tour sind Eigentum des Autors/der Autorin. Bitte nicht ohne Genehmigung kopieren.