Durch die Wälder von Tihange und Neuville-sous-Huy

Angenehmer Spaziergang, bei dem wir um und durch die Wälder von Tihange und Neuville-sous-Huy gehen und dann das Kondruzien-Plateau erreichen. Der Rundweg führt weiter durch Wälder und Felder und wir gelangen schließlich wieder hinunter ins Unterholz, wobei wir unter anderem am Tibet-Institut vorbeikommen.

Details

Nr.17550010
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 12,05 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 3:50 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 149 m
  • ↘
    Abstieg: - 149 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 249 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 142 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Start: Parkplatz an der Kreuzung des Chemin du Chéra und der Rue Poyoux-Sarts.

(S/Z) Vom Parkplatz aus biegen wir links ab und folgen direkt dem Weg am Waldrand, der parallel zur Rue Poyoux-Sarts verläuft. Dieser Weg schlängelt sich flach den Wald hinunter und hinter den Gärten und dann an den Wiesen entlang. Wir ignorieren den Weg auf der linken Seite und gehen rechts ein wenig bergauf.

(1) Am Ruisseau de Maurissart angekommen, überqueren wir am Ende des Weges den Bach und nehmen den Waldweg, der das Tal entlang des Baches hinauf führt. An einer kleinen Erhebung biegen wir leicht nach links ab, überqueren die Holzbrücke und gehen geradeaus weiter. Der Weg führt zu einigen Häusern.

(2) Wir verlassen den Weg und biegen rechts auf den Asphalt ab und gehen weiter bis zum Kreisverkehr. Wir gehen links um den Kreisverkehr herum und klettern über den Graben auf der anderen Seite, um auf den Waldweg zu gelangen. Wir gehen an der Schranke vorbei und halten uns links (wir ignorieren den gegenüberliegenden Weg, der durch eine Schranke abgesperrt ist). Der Waldweg ist nur notdürftig asphaltiert und kurz darauf ist ein Schild zu sehen, das uns angibt, dass wir uns im Staatswald (forêt domaniale) befinden.

(3) Nach einem Kilometer biegen wir rechts in einen breiten, grasbewachsenen und geraden Weg ein. Wir folgen ihm 200 m und biegen dann rechts ab und gehen an einem Zaun entlang. Dahinter wachsen Jungpflanzen. Wir folgen dem Weg über einen guten Kilometer, bis wir eine asphaltierte Straße erreichen.

(4) Wir gehen auf dieser Straße etwa 50 m nach rechts und biegen vor der Kurve links in den kleinen, diagonal verlaufenden Pfad ein (wir ignorieren den Feldweg, der am Garten vorbeiführt). Dieser Pfad mündet bald in einen breiteren Waldweg, dem wir nach links folgen. Der Weg verläuft im Unterholz, aber entlang der Grenze zu einem benachbarten Feld.

(5) Der Weg beschreibt bald eine rechtwinklige Rechtskurve und wir gehen geradeaus (leicht nach links) auf dem schmalen Pfad zwischen zwei Weiden und dann geradeaus auf der kleinen asphaltierten Straße weiter.

(6) Bei den ersten Häusern (Weiler Les Gottes) biegen wir rechts in die Rue de la Charmille ein, die über einen Feldweg bis zu einer betonierten Straße führt. Wir überqueren die Straße und folgen dem Feldweg in Richtung Wald.

(7) Am Waldrand gehen wir auf dem Feldweg weiter, der am Waldrand entlangführt (unter der Hochspannungsleitung). Wir gehen an einem großen Bauernhaus vorbei, weiterhin auf Asphalt (Chemin Saint-Loup) und überqueren die Straße (Chemin du Chéra; Achtung, je nach Tageszeit kann es hier zu hohem Verkehrsaufkommen kommen!).

(8) Nachdem wir einen kleinen Bach überquert haben und vollständig+ aus dem Tal aufgestiegen sind, nehmen wir den Weg rechts, der diagonal verläuft (auf dieser Höhe verlässt der Waldweg, den wir gerade verlassen haben, den Wald und führt über Felder). Nun beginnt ein langer Abstieg.

(9) Vor dem Bach (Brücke) nehmen wir den Weg nach rechts. Ein Zaun trennt den Pfad vom Bach, an dem wir entlanggehen, und bald kommen wir am tibetischen Tempel vorbei (verschiedene alte und religiöse Gebäude).

(10) Kurz nach dem Tempel nehmen wir den Pfad rechts vor+ dem Bach (Brücke). Dieser schlängelt sich durch den Wald bergauf, oberhalb von Wiesen, um dann wieder abzusteigen und uns zur Straße und dem Parkplatz an der Kreuzung Chemin du Chéra und Rue Poyoux-Sarts zurückführt (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 142 m - Parkplatz Ende der Rue de l'Esperance
  2. 1 : km 1.88 - alt. 156 m - Überquerung des Maurissart-Bachs
  3. 2 : km 3.35 - alt. 224 m - Siedlungsinsel Neuf Bonniers
  4. 3 : km 4.68 - alt. 216 m - Bois de Bellegrange: Eingang breiter grasbewachsener Pfad
  5. 4 : km 5.76 - alt. 237 m - Weiler La Pâche
  6. 5 : km 6.62 - alt. 234 m - Abzweigung nach links
  7. 6 : km 7.13 - alt. 245 m - Weiler Les Gottes
  8. 7 : km 7.81 - alt. 249 m - Nördlicher Rand des Waldes von Neuville-s-Huy
  9. 8 : km 10.38 - alt. 230 m - Beginn des Abstiegs zum tibetischen Tempel
  10. 9 : km 10.86 - alt. 202 m - Beginn Eigentum Inst. Tibetisch (Zaun) - Institut Tibétain Yeunten Ling
  11. 10 : km 11.53 - alt. 165 m - Pfad rechts, vor der Brücke
  12. S/Z : km 12.05 - alt. 142 m - Parkplatz

Hinweise

(S/Z) Parkplatz an der Rue Poyoux-Sarts und am unteren Ende des Chemin de Chéra (= Ende der Rue Bonne Espérance).
(S/Z) Überdachter Picknickplatz gegenüber dem Parkplatz, auf der anderen Seite der Straße, am Waldrand.
NB: Das Gelände kann bei Nässe sehr matschig sein!

Einen Besuch wert

Bewertungen und Diskussionen

4.7 / 5
Anzahl an Bewertungen: 1

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4 / 5
Bequemes Folgen der Tour
5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
fzutterman
fzutterman

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 10. Apr 2022
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Schöne Wanderung, im Allgemeinen gut beschrieben. Eine einzige Korrektur: Die Straße, die man bei Punkt 6 rechts abbiegen muss, ist nicht die Rue de la Charmille, sondern die Rue de l'Agriculture. Trotz des Regens am Vortag war die Route nicht allzu schlammig, außer einigen Passagen zwischen 7 und 8 und bei der Ankunft an Punkt 4. An dieser Stelle ist der Weg, der bis vor kurzem (2021) noch wunderschön war, nun stark beschädigt. Sehr einsame und schöne Passage (Waldanemonen) zwischen 1 und 2. Schrecklich aggressive Hunde an Punkt 2 ... zum Glück hinter einem Zaun! Wenig Menschen außer in der Nähe des tibetischen Instituts, wo eine große Gruppe von (sehr netten) Pfadfindern ein Spiel organisierte.

Maschinell übersetzt

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