Aufstieg in Châtillon-en-Diois.
(S/Z) Start an der Rue du Reclus. Mit Blick auf die Post biegt man rechts in die Rue de la Baurie ein, an der Kreuzung links ab in die Rue de l’Église. Anschließend rechts in den Aufstieg des Tricots abbiegen.
(1) Die Straße und denGR®95links liegen lassen, die geradeaus weiterführen. Rechts auf den WanderwegGR®91(rot-weiße Markierung) abbiegen, der durch Kiefernwälder und mediterrane Vegetation hinaufführt. Anstrengender Aufstieg (1200 m Höhenunterschied)
(2) In der letzten Kehre vor dem Plateau befindet sich der deutlich erkennbare Abzweig rechts vom Felsvorsprung in Richtung Source de Baume Rousse. Keine Schilder oder Wegweiser.
(3) Quelle „Baume Rousse“: Ausreichend trinken und die Trinkflaschen auffüllen, dann auf demselben Weg zurückgehen.
(2) Nach rechts abbiegen und genau nach Norden gehen.
(4) Großer Steinhaufen am Rand des Plateaus. Die folgenden kleinen Steinhaufen, die bei Nebel hilfreich sind, führen zur Cabane de Châtillon. 50 m rechts vom Weg, gut sichtbar, der Grand Assiriau, eine Schlucht und eine Gletscherhöhle.
(5) Die rustikale, unbewirtschaftete Châtillon-Hütte liegt neben einem angelegten Teich. Den Col de la Raille überqueren und dann am Col de Guignaise vorübergehend denGR®91verlassen, indem man nach links abbiegt, um in Richtung Nordwesten zu den Aravas zu gelangen. Weitergehen, unterhalb des Roc d’Ambane vorbeigehen und nach Norden den gut erkennbaren Weg zum Gipfel des Dôme oder Pié Ferré nehmen, dem höchsten Punkt der Montagne du Glandasse (2041 m).
(6) Nach Gefühl in Richtung Norden absteigen, um wieder auf denGR®91zu gelangen, der den Gipfel umgeht. DemGR® nach links und seiner rot-weißen Markierung folgen. Markierungen und Steinmännchen erfordern oft Aufmerksamkeit, um nicht vom Weg abzukommen.
(7) Variante. Zweitägige Wanderung mit Übernachtung in einer der Hütten von Chaumailloux, 4 km abseits der Route, unweit des Pas de l’Aiguille: Nehmen Sie denGR®91und den GR®93 in Richtung Norden über 700 m bis zur ungeschilderten und kaum markierten Kreuzung „Quatre Chemins du Jas Neuf“. Ein etwas abseits stehender Metallpfahl markiert die Stelle; der oft ausgetrocknete Teich ist kaum zu erkennen. Von dieser Kreuzung aus folgen Sie dem flachen und leicht begehbaren, nach Nordosten führenden Weg, d. h. Sie gehen geradeaus in Richtung Mont Aiguille. Auf halber Strecke kommen Sie an der großen Bergerie du Jas Neuf vorbei und erreichen nach einem kurzen abschließenden Abstieg die sechseckige PNRV-Hütte aus Holz oder die Bergerie de Chaumailloux. Zwei Quellen in der Nähe. Gute Nacht. Am nächsten Morgen kehren Sie zu den „Quatre Chemins de la Ville“ zurück.
(7) Man folgt keiner der auf den Schildern an den „Quatre Chemins de la Ville“ angegebenen Richtungen. Nehmen Sie den auf der IGN-Karte mit schwarzen gepunkteten Linien markierten Weg in dem Tal, das 450 m in südöstlicher Richtung hinabführt und dann nach Süden abbiegt. Der Weg verlässt nach und nach den Talgrund.
(8) Kurz vor einer Geröllzone, die das Tal durchquert, beginnt ein kaum erkennbarer Pfad, der links hinaufführt und auf der IGN-Karte nicht eingezeichnet ist. Seine kleinen Steinhaufen sind im Gelände recht gut zu erkennen. Wenn man ihnen folgt, gelangt man wieder auf den auf der Karte eingezeichneten Pfad, der ebenfalls mit Steinhaufen markiert ist und zur ehemaligen „Jasse du Jardin du Roi“ führt.
(9) Das Tal in östlicher Richtung hinaufsteigen.
(10) Verlassen Sie den Weg, der am Talgrund wie ein Naturpfad aussieht. Steigen Sie nach rechts oben und folgen Sie dann den Steinmännchen bis zur „Bergerie du Jardin du Roi“ mit ihren Plastiktränken.
(11) Halten Sie Kurs nach Südwesten, um zu den Ruinen zu gelangen.
(12) Der Autor, der kein GPS dabei hatte, verirrte sich ab diesen Ruinen und fand den auf der IGN-Karte eingezeichneten Weg nicht. Als ich grob in Richtung Süden ging, stieß ich auf einen kaum erkennbaren Pfad, der bereits von Kraftfahrzeugen begehen worden war. Er konnte nur zur Bergerie de Tussac und ihren Hütten führen.
(13) Weiter nach links. Der Weg führt am Rand des Plateaus entlang und dann in Serpentinen hinunter zur D515.
(14) Biegen Sie rechts ab und gehen Sie die Straße hinunter bis zum Dorf Benevise: endlich ein Brunnen!
(15) Gleich nach der Haarnadelkurve im Dorf biegt man rechts auf den Weg (der später zu einem Pfad wird) ab, der in Richtung des Dorfes Menée ausgeschildert ist: noch ein Brunnen!
(16) Es sind noch 7 km auf der D120, um die Runde zu schließen, wobei man am Fluss Bez vorbeikommt und an ihm entlanggeht.
(17) Trampen ist erlaubt, aber der Erfolg ist nicht garantiert. Ankunft in Châtillon-en-Diois (S/Z): So viele Brunnen – das ist das Paradies!