Parken Sie in Champfromier auf dem Parkplatz der Festhalle.
(S/Z) Steigen Sie hinab in die Schluchten von Volferine, wo sich die Pierre Percée befindet. Der telemetrische Pfeiler an der Brücke von La Chèvre diente als Relais für das Seil, das das Rad einer Mühle von einer Turbine aus antrieb.
Nachdem Sie die kleine Brücke Pont de la Chèvre überquert haben, bevor Sie nach rechts weitergehen, können Sie ein paar Schritte zu Ihrer Linken hin und zurück gehen, um den „durchbohrten Stein” zu bewundern.
(1) Am Ausgang der Schlucht, auf der ebenen Weide, nehmen Sie rechts den Chemin de Sous Roche und gehen Sie in den Wald hinein.
(2) Folgen Sie links dem Weg „Prés Carrés” (nicht auf der Karte verzeichnet). Dieser mündet in die große Kurve von Domplomb. Biegen Sie links ab und gehen Sie etwa fünfzig Meter weiter, dann überqueren Sie die Straße und nehmen Sie den Tunnel auf der rechten Seite. Am Ende des Tunnels überqueren Sie vorsichtig die Straße und gelangen zum Ausgangspunkt des „Sentier du Dragon”.
(3) Gehen Sie den Weg rechts hinunter. Dieser macht dann eine Linkskurve und führt nach Osten. Vor der Pont du Dragon sieht man die Überreste des Zollhäuschens. Von der Brücke aus kann man die Fischtreppe bewundern, die die Forellen zum Überqueren des Staudamms benötigen. Weiter geht es bis zur Ferme du Dragon in Sous Roche, einem ehemaligen Lebensmittelgeschäft am Rande der Freizone.
(4) Biegen Sie rechts ab und folgen Sie einem gut begehbaren Weg bis zum Wasserkraftwerk von Sous Roche, das die Straßenbahn mit Strom versorgte.
(5) Überqueren Sie die Valserine auf einer Fußgängerbrücke und beginnen Sie dann einen steilen Aufstieg in nordwestlicher Richtung.
Auf Höhe der Kletterfelsen gelangen Sie über Treppen und eine kleine Brücke über eine Quelle zum Wald und dann zur Weide.
(2) Gehen Sie geradeaus weiter.
(1) Biegen Sie links auf den Weg der Volferine-Schlucht ab, um zum Parkplatz zurückzukehren (S/Z).
Wir hatten die Kommentare übrigens nicht gelesen! Aber bei einem Höhenunterschied von nur 200 m hätten wir das nicht gedacht! Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn man den Weg in die andere Richtung im Abstieg geht, wow, rutschig ++
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