Wanderung suchen: Dora Di Rhêmes (cours d'eau) - Italie - Affluent du Savara
Grand Ru ab Rhemes-Notre-Dame
Leichte Wanderung im hinteren Teil des Rhêmes-Tals, zwischen Lärchen- und Fichtenwäldern und entlang des Bewässerungskanals des Grand Ru.
Kleiner, etwas steilerer Abstecher zum schönen Vallon d’Entrelor und zur Berghütte „Refuge Delle Marmotte“.
Auf dem Rückweg sollte man unbedingt einen Abstecher machen, um den wunderschönen Wasserfall „Cascade d’Entrelor“ und den hübschen kleinen See „Lac de Pellaud“ zu bewundern.
Rhêmes-Notre-Dame – Rifugio Benevolo
Der Wasserfallweg: 2. Etappe einer Rundwanderung im Nationalpark Gran Paradiso.
Von Rhêmes-Notre-Dame aus erreicht man die Rifugio Benevolo, vorbei an zahlreichen beeindruckenden Wasserfällen.
Überquerung des Gran Paradiso
Wenn das nicht das wahre Paradies ist, dann ist es zumindest ein Vorgeschmack darauf. Eine bemerkenswerte Überquerung, die im Juli 2011 in einer Gruppe durchgeführt wurde und bei der man die Täler des Aostatals entdecken kann und die auf einem Balkonweg auf dem Gipfel des Gran Paradiso endet.
Von Rhêmes-Notre-Dame zum Refugio de la Marmotte
Eine schöne und relativ einfache Wanderung zu einer sehr schönen Berghütte. Ein großer Teil der Strecke führt durch den Wald, sodass es reichlich Schatten gibt. Nach der Berghütte können Sie noch ein Stück weitergehen, um an einem kleinen Bach (2) zu sitzen und sich auszuruhen. Wenn Sie Lust auf eine sehr kurze Wanderung haben (zum Beispiel wegen schlechten Wetters), biegen Sie an (3) links ab, anstatt bergauf zu gehen. Sie wandern entlang eines sehr alten Bewässerungskanals (Rû).
Entlang des Gran-Rû-Kanals von Bruil nach Rhêmes-Notre-Dame
Eine kurze, angenehme Wanderung für Tage, an denen das Wetter etwas unbeständig ist. Eine Wanderung entlang eines Bewässerungskanals, auch bekannt als „Rû“. Wir starten im ruhigen Dorf Bruil und machen eine Rundwanderung über Pessey und Rhêmes-Notre-Dame zurück. Zu Beginn erwartet uns ein ordentlicher Anstieg, danach geht es jedoch gemächlich weiter.
Tor des Géants
Wunderschöne Wanderung auf dem Weg des gleichnamigen Ultra-Trails. Eine Tour für ergehene Wanderer. Die Passagen im südlichsten Teil können aufgrund von spätem Firn auf der Nordostseite schwierig sein. Die Wege sind sehr gut markiert, sodass es entlang der Wanderung keine wirklichen Probleme gibt. Die Wanderung kann in beide Richtungen unternommen werden. In dieser Richtung liegt der wildeste Abschnitt am Anfang. Dies ist auch der technisch anspruchsvollste Teil.
Valgrisenche – Berghütte Delle Marmotte
Angenehmer Aufstieg mit Blick auf den See. In der Berghütte „Chalet de l'Épée“ kann man vor dem Aufstieg zum Pass eine angenehme Pause einlegen. Auf der anderen Seite des Passes kann es in einer Engstelle eine Schneefeld geben, also Vorsicht, wenn ihr Trail-Schuhe tragt. Die Berghütte „Refuge de la Marmotte“ ist eine gemeinschaftlich geführte Hütte. Die Hüttenwirte sind für zwei Wochen da und man isst gut!