Parken Sie Ihr Auto am Straßenrand der Route du Col d’Ech (oder Cami d’Ech) am Ausgangspunkt, unweit eines schönen Wohnhauses.
(S/Z) Zu Fuß auf dem Weg weitergehen, der nach Westen hinaufführt. Es gibt keine Wegmarkierungen, aber man kann sich nicht verlaufen. Der Weg wird in der Nähe der Pumpstation wieder asphaltiert. Weiter im Aufstieg bis zum Weiler Ech (2 kleine Häuser) gehen, zwischen denen der Bach „Ruisseau des Moules“ fließt.
(1) Lassen Sie die beiden Häuser und die Umzäunungsmauer links liegen und biegen Sie rechts ab auf einen kaum befahrbaren Weg in Richtung Nordosten nach Lourdes. Auf der IGN-Karte ist der Weg zunächst als durchgezogene schwarze Linie und dann als gepunktete Linie eingezeichnet.
Bleiben Sie auf dem Weg und gehen Sie links an einem Tor und dem Zaun des riesigen Anwesens von Ech entlang, hinter dem sich ein Haus befindet, das Sie auf der Rückseite umrunden werden.
Man gelangt zu einer Weggabelung (eine etwas lichter bewachsene Stelle, an der unser Weg geradeaus weiterführt, während ein anderer Weg rechts in die Farne hin zum Castet Miù abzweigt und einen schönen Ausblick auf das Batsurgère-Tal und die Westwand des Béout bietet). Dort stehen manchmal geparkte Autos.
Nehmen Sie gegenüber einen schmalen Weg, der einen Aufstieg in Richtung Norden einleitet.
Ganz im Nordosten des Anwesens von Ech erreicht man ein Weidegatter (Höhe 728), das den Weg zum Berg Soums d’Ech (913 m) und zum Castet Miù freigibt.
Dieses Gebirgsmassiv wird von den Einheimischen „das Mammut“ genannt, da seine Form von Norden aus betrachtet an dieses Tier erinnert.
Steigen Sie weiter auf und nehmen Sie, sobald wie möglich, durch die Farne hindurch die Richtung Westen auf, über mehr oder weniger gut markierte Pfade (der gestrichelte IGN-Weg ist nicht besser markiert als andere).
(2) In einem kleinen Tal (mit einem Strauch, den man schon von weitem sieht) verbirgt sich eine schöne Quelle (auf der IGN-Karte nicht verzeichnet).
Weiter genau nach Westen entlang der Höhenlinie. Zahlreiche Findlinge säumen den Weg.
Lassen Sie die Felsen des Soum d’Ech, an denen geklettert wird, rechts in der Ferne liegen.
Wenn der Abstieg deutlicher wird, gehen Sie unweit der mit Bäumen bewachsenen Hecke weiter, die von einem Zaun ergänzt wird. Erreichen Sie anschließend ein dichtes Wäldchen, in dessen Mitte sich ein Zauntor verbirgt.
(3) Bevor Sie diese passieren, haben Sie den Col d’Ech erreicht!
Hinweis: Vorsicht, die Gegend ist recht bewaldet, man merkt nicht unbedingt, dass man sich auf dem Pass befindet. Mit dem Zaun im Rücken: links vor Ihnen der steile Aufstieg zum Mail de Portes; rechts vor Ihnen eine von Farnen überwucherte Alm und hinten rechts die Kletterfelsen von Ech. Gegenüber bietet sich ein schöner Ausblick auf das Tal des Gave de Pau, den Wald von Subercarrère, den Wald von Lourdes bis hin nach Peyrouse sowie auf den See von Lourdes.
Für den Rückweg überquert man den Zaun an der Schranke oder in deren Nähe über die kleinen Mauern.
Steigen Sie hinab zum Cami d’Ech und seinen beiden Häuschen, die schon von weitem gut zu sehen sind, über Weidenrasen und einen sehr gut markierten Weg. Rechts vom Weg befindet sich ein Moor, das zum Natura-2000-Gebiet „Granquet, Pibeste und Soum d’Ech“ gehört und von einem Rinderzüchter bewirtschaftet wird.
Halten Sie gegebenenfalls Abstand zu den Herden.
Im Sommer sind die Wiesen am Wegesrand vollkommen trocken. Im Frühjahr können sie jedoch überflutet sein.
(1) Gehen Sie bis zur Kreuzung bei den beiden Häuschen.
Nehmen Sie anschließend denselben Weg wie auf dem Hinweg, um zum Parkplatz zurückzukehren (S/Z).
