Parken Sie Ihr Auto auf dem kleinen Parkplatz (maximal 4 oder 5 Autos) unterhalb des Eingangs zum Kloster der Schwestern von Bethlehem in Peyras.
(S/Z) Der recht breite Weg beginnt rechts vom Eingangstor. Er ist von groben Steinmauern gesäumt und verläuft einige Dutzend Meter horizontal. An der ersten Weggabelung biegen Sie links in Richtung „Cabane de l'Aoulhet” ab (geradeaus führt der Weg zur Höhle von Castets).
Der Weg wird sehr schnell sehr steil. Er folgt einem sehr alten, noch immer genutzten Triftweg. Der Weg ist gut mit gelben Markierungen gekennzeichnet (die Route verläuft teilweise entlang der Markierung Nr. 3 des Naturschutzgebiets Pibeste-Aülhet). Zahlreiche rot bemalte Stein- oder Felsmarkierungen säumen das Massiv und begrenzen den Staatswald. Der Boden ist sehr steinig.
Ohne erkennbare Markierungen hört man links vom Weg einen Bach fließen. Nur wenige Meter vom Weg entfernt entdeckt man einen kleinen, immer wasserführenden Brunnen, der aus dem Kalkstein herausragt.
(1) Auf der Höhe 824, kurz vor dem Pla de Bers, an einer T-Kreuzung, geht es rechts weiter und nicht links, da hier die Markierungen etwas fehlen. Nach und nach lichtet sich der dichte Wald und das Unterholz aus Buchsbaum, und der Weg führt durch Hochwald mit Buchen. Nach einer Wanderzeit von 1 bis 1,5 Stunden, je nach Tempo, erreicht man einen halbkreisförmigen Buchenwald, der „Amphitheater” genannt wird.
Der Weg steigt durch diesen Wald weiter an und lässt links einen bemerkenswerten, moosbewachsenen Felsvorsprung zurück. Am Waldrand befindet sich ein Wegweiser aus Holz, der für den Rückweg sehr praktisch ist, vor allem bei Nebel.
Wir erreichen die Sommerweiden.
(2) Nach einem kurzen Aufstieg, der nur durch gelbe Markierungen am Boden gekennzeichnet ist, erreicht man die Schutzhütte „Cabane-refuge de l'Aoulhet“, die früher eine einfache Hirtenhütte aus grünem Blech war und heute eine schöne Schutzhütte mit Holzverkleidung ist, mit einigen neuen Viehgittern in der Nähe.
Man braucht zwischen 1,5 und 2,5 Stunden, um diesen Ort zu erreichen.
Die Hütte ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich. Es wohnt kein Schäfer dauerhaft hier, aber im Sommer weiden die Herden auf diesen Weiden. Bei einem Aufstieg oder wenn man vom Nebel überrascht wird, kann die Hütte einem oder mehreren Viehzüchtern als Tages- oder Nachtunterkunft dienen, bevor sie ins Tal zurückkehren.
Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg wie des Hinwegs, um zum Ausgangspunkt (S/Z) zurückzukehren.
, aber dick).