Parken Sie am Ende der Via Rhôna am Anfang der ehemaligen Eisenbahnstrecke. Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Informationstafel über den Steinbruch zu lesen. Dieser Ort ist auch der Ausgangspunkt des Förderbandes, das das Material zur 6 km entfernten Zementfabrik transportiert.
(S/Z) Wir starten auf der asphaltierten Straße in Richtung Westen. Nach 180 m nehmen wir den Weg rechts für 400 m und lassen beim Überqueren des Baches einen markierten Weg links liegen. Dann biegen wir links ab und folgen diesem Weg bis zur asphaltierten Straße.
(1) Wir biegen links ab. Die Straße steigt leicht an und führt an einer Pferdezucht vorbei. Jetzt ist es an der Zeit, das Panorama zu bewundern: im Osten das Bugey, dann die Dent du Chat (Jura) und die Chartreuse im Südosten (Voralpen). Dahinter sieht man die Bergkette Belledonne.
Wir überqueren vorsichtig eine größere Straße und beginnen den Aufstieg über die Straße des ehemaligen Bahnhofs nach Poleyrieu. Wir lassen die Straße nach Montalieu links liegen.
(2) Wir biegen rechts in die Rue des Sapins ein und gehen bis zum Ende, dann nehmen wir den Weg, der links abzweigt. Wir biegen rechts in den Chemin des Noisettes ein und folgen ihm bis zur Straße. Wir gehen hinunter, um über den Weiler Chavanne zur Hauptstraße zurückzukehren.
(3) Man folgt der Hauptstraße rechts etwa 150 m lang und hält sich dabei links am Straßenrand. Man biegt links auf die Straße ab, die zur Via Rhôna hinunterführt.
(4) Man folgt der Via Rhôna links über 700 m. Man hält sich rechts und lässt die Fahrräder vorbei. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich auf der kleinen Bank auszuruhen. Neben der Bank, auf der rechten Seite, sieht man einen asphaltierten Weg, der zu einem Pfad führt. Es handelt sich um denselben Weg, den wir suchen und den wir 440 m nach der Bank auf der rechten Seite der Straße nehmen werden.
(5) Biegen Sie rechts in den Wald ein und folgen Sie einer Art Spur durch die Bäume. Es handelt sich nicht um die mit Strichen markierte Spur auf der Karte, sondern eher um einen Weg, der von Jagdfahrzeugen benutzt wird. Der durchschnittliche Azimut beträgt 140°. Dann wird der Pfad schmaler und endet in einem Weg. Das Ziel ist ein Mast, der sich etwa 500 m von der Via entfernt befindet. Am Mast angekommen, folgt man dem Durchgang unter der Stromleitung bis zur Kreuzung mit einem Weg.
(6) Man biegt links ab. Weiter vorne zweigt dieser Weg nach links ab und führt wieder hinunter. An dieser Stelle biegt man nach rechts ab, wieder in den Wald hinein, ohne Spur. Der Azimut beträgt 120° für 200 m. Nun stehen wir vor dem Étang Flocarde: Vielleicht sehen wir hier Eisvögel und Purpurreiher!
(7) Am Teich kann man weitergehen, um ihn zu umrunden. Die beste Aussicht hat man im Süden. Wir kehren auf den Weg zurück und biegen links ab.
(6) Wir folgen ihm geradeaus bis zur Ebene von Devin.
(8) In der Ebene nehmen wir die Straße links, biegen an der Kreuzung rechts ab und gehen ein Stück am Teppich des Steinbruchs entlang, bevor wir zu unserem Ausgangspunkt zurückkehren (S/Z).
