Start: Die Rundwanderung beginnt auf dem Festplatz in Emskirchen an der Ansbacher Straße etwa in Höhe der Hausnummer 18 (BR Glaskeramik GmbH).
(S/Z) Mit Blick zur Ansbacher Straße halten wir uns auf dem Parkplatz links, wo ein Weg nach links zu den Weihern führt (gegenüber liegt der Ziegelhüttenweg). Vor dem gelben Gebäude befindet sich eine Tafel mit Wegweisern für die Wanderwege. Wir folgen der Markierung E1 Richtung Schauerberg nach links. Der Weg leitet uns auf einer Brücke über die Mittlere Aurach, hinter der wir an der Kreuzung geradeaus weitergehen.
(1) Hinter den Teichen auf der rechten Seite gabelt sich der Weg. Wir nehmen den linken Zweig und wandern leicht bergauf auf Rasengittersteinen in den Wald hinein.
(2) Auf der rechten Seite ist durch die Bäume ein tiefer Graben erkennbar, der Stubengraben.
(3) Oben am Waldrand angekommen führt ein schmaler Trampelpfad nach rechts in den Wald (Markierung E1a). Wer den folgenden Abstecher zum Baumlabyrinth nicht machen möchte, macht bei Wayoint (6) weiter!
Abstecher Baumlabyrinth
Wer möchte, kann an dieser Stelle aber auch einen etwa 1,4 km langen Abstecher machen (einfacher Weg, insgesamt etwa 2,7 km). Dazu gehen wir nach halb rechts auf dem breiteren Forstweg weiter und an der asphaltierten Straße nach etwa 100 m nach links, dann gleich nach 50 m nach rechts auf den grasbewachsenen Feldweg.
(4) Hinter dem Gemeindeweiher auf der rechten Seite biegen wir nach links ab und gelangen nach weiteren 50 m zur Verbindungsstraße zwischen Emskirchen und der B8. Hier müssen wir ein Stück (gut 250 m) an der Straße entlanglaufen. Dann befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine breite Einmündung, die als Parkplatz genutzt werden kann. Hier gehen wir über die Straße (Achtung, keine Ampelanlage) und direkt geradeaus in den Wald hinein.
(5) Die zweite Abzweigung nach rechts bringt uns direkt zum Baumlabyrinth mit dem Eingang auf der linken Seite (kein Verirren möglich, da es sich um ein keltisches Labyrinth handelt, also ohne Irrwege). In der Mitte steht ein Druidenstein.
Wir gehen auf demselben Weg zurück: Vom Eingang/Ausgang des Labyrinths nach rechts, dann links. An der Straße wieder rechts. Nach etwa 250 m biegen wir nach links auf den Feldweg, dann rechts weiter am Gemeindeweiher (4) vorbei. Hinter dem Weiher halten wir uns links, dann am Waldrand rechts.
(3) Nach etwa 200 m geht nach links der Trampelpfad mit der Markierung E1a ab. Ab hier wandern wir auf unwegsamem Pfad mit der Markierung E1a mal leicht bergauf, mal bergab durch den Wald. Nach der Überquerung des Baches auf dem Grund des Grabens liegen auf der linken Seite etwas oberhalb die sogenannten Baumhäuser Stubengraben.
(6) Wir folgen dem Wegverlauf etwa 500 m geradeaus (dabei passieren wir zwei Abzweigungen nach links), dann halten wir uns auf dem Hauptweg durch eine Linkskurve und biegen hinter dieser auf den schmalen Pfad nach rechts ab. Der Pfad endet nach etwa 200 m auf einem etwas breiteren Weg, dem wir nach links folgen und schon nach etwa 150 m (vor der Linkskurve) nach rechts verlassen. Es geht 50 m am Waldrand entlang, dann biegen wir nach rechts in den Wald ab (E1a).
(7) Um die 100 m weiter heißt es gut aufpassen. Ein fast nicht erkennbarer Trampelpfad, der im Sommer stark mit Gras überwuchert ist, führt nach links durchs Unterholz den Berg empor (an einem Baum befindet sich die Markierung E1a). Wenn wir uns die gut 150 m den ansteigenden Pfad emporgerungen haben, geht es auf einem breiteren Weg nach links weiter und immer geradeaus.
(8) An einer Kreuzung steht eine Bank mit einem Wegkreuz dahinter, die zu einer kurzen Rast einlädt. Wir passieren die Kreuzung geradaus und treffen nach etwa 200 m auf eine T-Kreuzung.
(9) Hier biegen wir nach links ab und folgen der Markierung Blaustrich (Aurachweg) und Rotkreuz (Rangau-Querweg) weiter durch den Wald. An die Markierung halten wir uns die nächsten 500 m immer mehr oder weniger geradeaus.
(10) Hinter einer Linkskurve führt ein Abstecher zu den Resten einer alten Burg. Dazu folgen wir der Markierung Blaustrich nach rechts auf einen Pfad. Nach etwa 150 m halten wir uns dann leicht rechts.
(11) Es ist etwas Sucherei notwendig, um die kniehohe Mauer der Ruine Altschauerberg zu finden (es ist wirklich nur noch sehr wenig übrig). Dann geht es auf demselben Weg wieder zurück zum Waypoint (10), von dem wir den Abstecher gestartet haben.
Am Hauptweg angekommen biegen wir nach rechts ab (wer den Abstecher nicht macht, geht einfach geradeaus weiter). Der Rangau-Querweg (Rotkreuz) führt uns zum Waldrand an eine Kreuzung. Dort folgen wir der Markierung Rotkreuz nach leicht rechts (zweiter Weg von rechts oder dritter von links). Auf der rechten Seite sind in einiger Entfernung die ersten Häuser von Altschauerbach zu erkennen. Wir gehen weiter geradeaus über die Felder.
Nach knapp 500 m treffen wir auf die asphaltierte Altschauerberger Straße, die wir ein Stück entlangwandern (nahezu kein Verkehr).
(12) An der zweiten Abzweigung nach rechts biegen wir ab (Markierung Rotkreuz) und gehen auf dem Feldweg immer geradeaus bis zu einer T-Kreuzung, an der wir nach rechts abbiegen und die Rotkreuz-Markierung verlassen und ab sofort auf der Markierung Rotpunkt weiterlaufen. Wir folgen dem Straßenverlauf und überqueren hinter ein paar Weihern auf der rechten Seite die St2244.
(13) Dann wandern wir durch den Ort Neidhardswinden hindurch bis die Kirche etwas erhöht auf der rechten Seite erreicht ist. An der Kreuzung biegen wir nach rechts ab und halten uns gleich an der Gabelung links. An der nächsten Kreuzung geht es nach rechts weiter und an der Gabelung am Ortsrand geradeaus (rechts) weiter.
Der Rotpunkt leitet uns über die Felder, dann am Waldrand entlang an der Kläranlage des Ortes vorbei in den Wald hinein.
(14) An der ersten Kreuzung gehen wir nach rechts weiter, an der Gabelung halten wir uns wieder rechts und gelangen an den Waldrand.
(15) An den Gebäuden der Schreinerei gehen wir rechts vorbei.
(16) Kurz hinter der Schreinerei treffen auf die Mittlere Aurach. Um den Bach zu überqueren, gibt es keine Brücke. Auf der linken Seite sind jedoch große, flache Steinquader ausgelegt, die Wanderer trockenen Fußes über den Bach bringen. (Achtung: Bei Hochwasser können auch die Steine überschwemmt sein!)
Auf der anderen Seite geht es dann nach rechts weiter über die Markierung Blaustrich (Aurachweg), der uns immer an der Mittleren Aurach entlangführt.
(17) Nachdem wir unter einer Brücke unter der Straße entlanggehen treffen wir auf die St2244, die wir geradeaus überqueren. Wir gehen an einem Weiher vorbei und biegen an dessen Ende nach links auf die Markierung E2 ab.
Zunächst wandern wir am Waldrand vorbei, dann treffen wir wieder auf die Mittlere Aurach, die uns auf der linken Seite begleitet. Nach etwa 1,3 km kommen wir wieder an den Weihern im Süden von Emskirchen an.
(1) An der Kreuzung, die wir bereits auf dem Hinweg passiert haben, biegen wir nach links ab und überqueren die Mittlere Aurach auf der Brücke.
(S/Z) Wenn wir uns anschließend leicht rechts halten, kommen wir wieder auf dem Kirchweihplatz/Parkplatz in Emskirchen aus, von dem wir gestartet sind.