Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es schwierig, Blumberg zu erreichen. Bist Du auf ÖPNV angewiesen und möchtest nur die zweite Etappe wandern, dann kannst Du die Tour an der Wutachmühle (7) beginnen. Am Endpunkt Schattenmühle gibt es ebenfalls keinen Busverkehr. Wenn du ÖPNV nutzen möchtest, dann musst du noch am Ende durch die Lotenbachklamm aufsteigen und an der Bushaltestelle Gündelwangen, Lotenbachklamm mit Bus Nr. 7258 in Richtung Bonndorf oder Bahnhof Neustadt fahren.
Start: Narrenbrunnen (Nähe Kreuzung Hauptstraße, Friedhofstraße, 78176 Blumberg), Parkmöglichkeiten in der Nähe der Stadthalle.
(S) Wir starten unsere Tour entlang der Hauptstraße, weg vom Gasthaus Hirschen in Richtung Ortsende. Am Waldrand endet die asphaltierte Straße und wir folgen dem Wanderweg, der mit dem Schluchtensteigzeichen markiert ist. Der Weg führt im Wald steil in kleinen Serpentinen abwärts - Vorsicht bei Nässe.
Das letzte steile Stück wird über eine 8 Meter lange, 20 Sprossen umfassende Metallleiter zurückgelegt, die man nahezu senkrecht nach unten steigt.
(1) Wir erreichen den Schleifenbachwasserfall. Danach geht es genauso steil über Stufen wieder aufwärts, auch hier bei Nässe Rutschgefahr.
(2) Hier trifft der Umgehungsweg, der über den Kreisel an der Friedhofstraße
über die Straße Im Winkel
und den Feldbergweg
führt, auf den Schluchtensteig. Wir folgen dem einzigen Weg durch den Wald bis zu einer Lichtung. Hier gut auf die Beschilderung achten.
(3) Direkt am Waldrand biegen wir nach links ab in einen Wiesenweg am Waldrand entlang. Wir erreichen wieder den Forstweg. Wir gehen geradeaus abwärts weiter und schneiden damit die Kurve ab. Wenn wir wieder auf den Weg treffen, folgen wir diesem nach links abwärts bis zur Fahrstraße. Linker Hand die St. Jakobskapelle.
(4) Direkt vor der Brücke auf der gegenüberliegenden Straßenseite kannst Du Deinen Durst löschen (Vertrauenskasse) . Wir haben Achdorf erreicht. Der Schluchtensteig führt uns über den Schleifenbach an eine T-Kreuzung und wir folgen der Blumberger Straße
nach links. An der nächsten Möglichkeit biegen wir links ab in den Uferweg
in Richtung Kläranlage, biegen kurz darauf nach rechts und gleich wieder nach links ab auf einen schmalen Pfad parallel der Wutach entlang der Grundstücke.
(5) Nach dem letzten Garten biegen wir rechts ab, wandern entlang der Mauer, queren die Lindenstraße
und folgen der geschotterten Forststraße nach links leicht aufwärts. An der nächsten Gabelung rechts abwärts in Richtung Straße. Wir folgen der Wutachstraße
nach rechts und wandern auf dem Gehsteig durch den Ort Aselfingen und ignorieren jegliche Abzweigungen. Am Ende des Gehweges bei der Bushaltestelle wechseln wir die Straßenseite und folgen kurz danach dem Wegweiser in Richtung Wutach. Wir überqueren auch die Wutach, gehen kurz geradeaus und folgen dann nach rechts flussaufwärts dem Schotterweg. Wir ignorieren wieder jegliche Abzweigung, folgen dem Wegzeichen leicht aufwärts durch den Wald. Nach einer Lichtung auf der Kuppe heißt es aufpassen.
(6) Hier geht es über einen schmalen Pfad abwärts. Dann auf dem Forstweg aus dem Wald heraus, links neben uns die Straße, die wir schließlich erreichen. Wir wandern rechts der Straße auf dem schmalen Pfad, dann auf dem Gehweg weiter, überqueren auf der großen Brücke die Wutach und erreichen das Kiosk Wutachmühle.
(7) Wer sich den Abstecher zum Kiosk sparen möchte, quert im Scheitelpunkt der Kurve die Straße und erreicht direkt das Gasthaus Wutachmühle.
(8) Hier geht unser Weg rechts am Silo vorbei wieder in Richtung Wutach auf dem Bühlertälerweg und wir folgen fortan der Wutach flussaufwärts.
(9) Am Kanadiersteg mit Wegweiser fließt die Gauchach in die Wutach, wir bleiben auf der linken Flussseite und wandern durch die Wutachschlucht auf dem gekennzeichneten Weg.
(10) Am Wutachaustritt befindet sich eine seilversicherte Passage, die jedoch gut zu meistern ist. Der Pfad führt aufwärts, kurz danach queren wir die Wutach über einen Steg und wandern rechts des Flusses bergauf.
(11) Wir erreichen die Bachheimer Bank. Wir halten uns geradeaus, bis wir an der nächsten Brücke wieder die Wutach überqueren und freie Sicht auf den Rümmele Steg haben.
(12) Wir folgen dem einzigen Pfad, passieren eine weitere Seilversicherung sowie einige Stufen.
(13) Wir kommen an einem Kiesbett vorbei. Gegenüber der mächtigen Felsen, wandern wir jetzt nahe der Wutach weiter.
(14) An der Treppe geht es wieder aufwärts und schließlich erreichen wir hoch oben eine Kreuzung an der Schurhammerhütte.
(15) Wir wandern geradeaus weiter, haben freie Sicht auf die mächtige Felsengalerie an der Wutach und erreichen schließlich den Tannegger Wasserfall.
(16) Weiter geht es links der Wutach, bis zur Kapelle Bad Boll.
(17) Kurz danach zweigen wir nach rechts ab und queren auf der Bogenbrücke die Wutach. Wir erreichen eine Kreuzung, biegen nach scharf links ab und wandern jetzt auf der rechten Flussseite weiter flussaufwärts. Unser Weg wird breiter und führt uns durch den Wald, vorbei an einem weiteren Übergang. Kurz danach passieren wir den Dietfurter Wasserfall.
(18) Der Weg wird wieder schmaler, wir passieren das Hinweisschild zu den Ruinen Oberdietfurt.
(19) Schließlich wandern wir auf einem herrlichen mit Wurzeln überwachsenem Waldpfad immer auf und ab durch den Wald. Wir erreichen eine Lichtung, die wir am Rande im Uhrzeigersinn bis zur Hälfte passieren, dann führt unser Weg geradeaus durch eine hohle Gasse wieder in den Wald und an die Wutach. Schließlich geht es abwärts und wir haben eine Fahrstraße erreicht.
(20) An der Infotafel zur Schattenmühle folgen wir dem asphaltierten Weg nach rechts, vorbei am Bauernhof bis zur Terrasse der Gaststätte. Es geht rechts die Treppen hoch.
(Z) Im Gasthof Schattenmühle kann man übernachten.