Berghütte „Refuge des Merveilles“ – Castérino

Diese letzte Etappe führt Sie zurück nach Castérino, dem Aufstieg zum Mont Bégo. Vom Gipfel aus überblicken Sie das Vallée des Merveilles. Sie grüßen den Nachbarn gegenüber, den Grand Capelet. Genießen Sie das 360°-Panorama von der Argentera bis zum Mittelmeer.
Auf dem ersten Teil des Abstiegs zur Baisse de Valmasque (Schwierigkeitsgrad T3) ist Vorsicht geboten.
Ab der Baisse de Valmasque erfolgt der Rückweg auf dem klassischen Weg, der an den Seen Lac du Basto, Lac Noir und Lac Vert vorbeiführt.

Details

Nr.1620212
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 13,37 km
  • ◔
    Dauer laut Autor/in: 8 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Nein
  • ↗
    Aufstieg: + 824 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 237 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 861 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 708 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

(S) Von der Refuge des Merveilles aus geht es zum nördlichen Ende des Staudamms des Lac Long Supérieur

(1) Einem gut begehbaren Weg folgen, der zunächst nach Norden, dann nach Nordwesten aufsteigt, bis man eine Weggabelung erreicht.

(2) Biegen Sie rechts in Richtung Norden ab. Der Weg ist bis zum Gipfel gut erkennbar (markierter Weg oder Markierung mit Steinmännchen). Folgen Sie dem fast ebenen Kammweg, um nach einer sehr kurzen, luftigen Passage (einige Schritte) den Gipfel zu erreichen.
Gönnen Sie sich eine wohlverdiente Pause und machen Sie ein paar Panoramafotos von den Gipfeln des Mercantour.

(3) Beginnen Sie den Abstieg zur Baisse de Valmasque. Auch hier ist der Weg gut markiert, doch bleiben Sie an den wenigen heiklen Stellen aufgrund des steilen Gefälles besonders aufmerksam. Der Abschnitt zwischen (3) und (4) ist mit T3 bewertet.

(4) Setzen Sie den Abstieg nun entspannter bis zur Baisse de Valmasque fort.

(5) Biegen Sie rechts in den Serpentinen-Abstieg bis zur Markierung 95 ein. Lassen Sie dann den Weg zur Baisse du Basto links liegen und gehen Sie weiter in Richtung Norden bis zur Markierung 96.

(6) Weiter geradeaus in Richtung der Berghütte „Refuge de Valmasque“, am Lac du Basto entlang, dann am Lac Noir (7) und am Lac Vert vorbei bis zur Markierung 97.

(8) Biegen Sie rechts ab (lassen Sie den Weg, der zur Berghütte „Refuge de Valmasque“ führt, links liegen). Gehen Sie bergab bis zur Markierung 98. Gehen Sie das gesamte Tal hinunter bis zur Markierung 374, dem klassischen Weg nach Castérino.

(9) Weiter auf dem Weg bis zur Markierung 393 und dann zur Markierung 394 (Schranke am Eingang zum Park), wobei man links am Bach Valmasque entlanggeht. Zurück zum Parkplatz (Z).

Wegpunkte

  1. S : km 0 - alt. 2 121 m - Refuge des Merveilles
  2. 1 : km 0.35 - alt. 2 107 m - Nördliches Ende des Staudamms - Lac Long Supérieur
  3. 2 : km 1.18 - alt. 2 331 m - Kreuzung, rechts
  4. 3 : km 2.74 - alt. 2 861 m - Mont Bégo
  5. 4 : km 3.47 - alt. 2 729 m - Ende des heiklen Abstiegs.
  6. 5 : km 4.43 - alt. 2 549 m - Baisse de Valmasque
  7. 6 : km 5.28 - alt. 2 368 m - Markierung 96, geradeaus - Le lac du Basto
  8. 7 : km 7.19 - alt. 2 287 m - Lac Noir (Mercantour)
  9. 8 : km 8.01 - alt. 2 274 m - Markierung 97, rechts - Lac+Vert (Mercantour)
  10. 9 : km 9.93 - alt. 1 968 m - Markierung 374, geradeaus
  11. Z : km 13.37 - alt. 1 712 m - Castérino

Hinweise

  • Diese Route enthält einen Abschnitt mit dem Schwierigkeitsgrad T3.
  • Kurze Erinnerung zu den Schwierigkeitsgraden der Routen: siehe diese Seite.

Diese Tour führt durch ein Schutzgebiet, für das besondere Vorschriften gelten können:

Einen Besuch wert

  • Mont Bégo.
  • Abstieg von Valmasque.
  • Abstieg vom Basto.
  • Abstieg von Fontanalbe.
  • Mont Sainte-Marie.

Bewertungen und Diskussionen

4.7 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4.5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
E2manue2le
E2manue2le

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 30. Jun 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Ich bin auf eigene Faust vom Pont du Countet aus aufgebrochen.
Die Route ist abwechslungsreich. Man kann dabei wunderschöne, noch unberührte Landschaften entdecken.

Achtung, es gibt keinen Mobilfunkempfang!
Ich empfehle euch, die GPX-Datei und die Wegbeschreibungen für die einzelnen Etappen herunterzuladen.
Die Route ist technisch anspruchsvoll. Gute Bergwandererfahrung ist erforderlich: Karten- und Geländelesen, Klettertechnik der Stufe 3 sowie eine gute körperliche Verfassung.

Tag 1: Relais des Merveilles – Refuge des Merveilles.
Der Weg ist mit Steinmännchen markiert. Das Tal ist zu Beginn des Sommers wunderschön: Wasser, Blumen…
Mit einem schweren Rucksack muss man im Geröll vorsichtig sein.
Am „Pas de Trem“ habe ich den Rucksack abgestellt, um den Aufstieg zum Gipfel des „Cime du Diable“ zu beenden. Das Panorama ist atemberaubend. Der Abstieg zur Refuge des Merveilles führt an den Seen entlang.
Ich habe einen Abstecher ins Vallée des Merveilles gemacht, um neolithische Felsgravuren zu besichtigen. Wenn man alleine unterwegs ist, darf man den GR 52 nicht verlassen und weiß nicht, wo und was man sich ansehen soll.
Von der Hütte aus kann man einem Parkführer folgen, um von seinen wertvollen Informationen zu profitieren, wenn man den GR verlässt.

Tag 2: Der BÉGO, 800 m Höhenunterschied auf 3 km (3 Stunden – der Rucksack war schwer) … es geht steil bergauf.
Achtung: In Richtung Gipfel muss man den Steinmännchen genau folgen, sonst kann es zu einer Gratwanderung werden. Man muss die Hände einsetzen. Der Abstieg erfordert Klettern bergab. Achtung: Dem Weg bis zur Baisse de Valmasque genau folgen. Die GPS-Spur ist irreführend.
Der Abstieg entlang des Lac de Basto, des Lac Noir und des Lac Vert ist wunderschön. Steinböcke und Gämsen stehen direkt am Wegesrand.
Unterhalb der Valmasque-Hütte tauchen dann ein herrlicher Wasserfall und ein Lärchenwald auf.
Angesichts des Wetters habe ich auf den Aufstieg zum Lac Agnel verzichtet.

Tag 3: Valmasque – Berghütte von Nizza über die Baisse de Basto. 4 Std.
Zu dieser Jahreszeit gibt es noch Schneefelder.
Der Abstieg von der Baisse de Basto zur Berghütte von Nice ist technisch anspruchsvoll und bei feuchtem Wetter rutschig.
Nach dem Gewitter: Ich habe den Lac Long in 1:15 Std. erreicht. Na ja … es wird felsig! Nicht gerade ideal, um sein Zelt aufzuschlagen

Tag 4: Lac Long – Berghütte „Madone de Fenestre“, 5 Std.
Ich habe nach den Steinmännchen gesucht und sowohl beim Aufstieg als auch beim Abstieg gezögert. „Meine Position“ dank der App hat mir sehr geholfen. Ich war allein.
Der Aufstieg ist steil: 400 m Höhenunterschied auf 1.500 m…
Vorsicht vor dem Geröllfeld beim Abstieg. Bis ganz nach unten ist es technisch anspruchsvoll. Man springt von Felsbrocken zu Felsbrocken … es ist felsig.

Tag 5: Von der Berghütte „Madone de Fenestre“ zur Brücke von Countet. 4:15 Std.
700 Höhenmeter, nachdem man die Kuhweiden hinter sich gelassen hat, trifft man wieder auf das berühmte Geröllfeld.
Es gibt Schneefelder. Ich persönlich ziehe es vor, auf Schneefeldern zu gehen, das geht für mich schneller und ist bequemer als auf Geröllfeldern. Der letzte Abschnitt ist steil. Nach dem „Pas de Collomb“ führt der Abstieg über hohe Stufen. Man kann hier nicht einfach die Schritte ausrollen. Man muss aufmerksam sein.
Dann ist der Abstieg entlang der Gordolasque einfach zauberhaft.

Ich habe diese 5 Tage geliebt!

Maschinell übersetzt

Thierry ROGER
Thierry ROGER

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 11. Okt 2024
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Wir sind tatsächlich dem Weg zurück zum linken Talhang gefolgt, über den sogenannten „Chemin des Cairns“, dessen Eingang durch ein Holzschild gekennzeichnet ist, das sich etwa 200 m links vom Berghaus auf dem Weg hinunter befindet;
Dieser Weg ist eine Alternative zur klassischen Route am rechten Talhang und ist angenehmer, da er sonnig ist.

Maschinell übersetzt

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