Der Bois d’Ophain und der Bois du Foriest

Diese Wanderung, die am Dorf Nr. 1 „Reine Fabiola“ beginnt, führt zunächst durch den schönen Bois d’Ophain (der, abgesehen von dem begangenen Weg, Privatgelände ist) und macht anschließend einen kleinen Abstecher zum Bauernhof Querton, bevor sie in den Bois du Foriest mündet. Die Strecke lässt sich leider nicht ganz ohne Straßen und betonierte Wege bewältigen, vor allem im zweiten Teil, doch diese Rundwanderung durch die beiden Wälder ist dennoch angenehm und abwechslungsreich.

Details

Nr.101262842
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 5,96 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 2:05 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Leicht

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 94 m
  • ↘
    Abstieg: - 92 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 132 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 78 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parkplatz:
- In der Avenue des Champs Clairs. Für die GPS-Navigation zum Parkplatz: Ophain, 16 Avenue des Champs Clairs.
- Alternative: Parkplatz am Friedhof von Foriest (9).

Start: Der Avenue in Richtung Süden folgen und die erste Straße rechts nehmen, den Chemin du Bois d’Ophain.

Routenverlauf: Siehe detaillierten Plan oder nutze die Visorando-App.

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 119 m - Avenue des Champs Clairs
  2. 1 : km 0.63 - alt. 105 m - Kreuzung – Chemin du Bois d’Ophain
  3. 2 : km 0.99 - alt. 84 m - T-Kreuzung – Wanderweg „Bruyère de Noucelles“
  4. 3 : km 1.32 - alt. 98 m - T-Kreuzung – Rue du Bois
  5. 4 : km 1.66 - alt. 98 m - Kreuzung – Bauernhof Querton
  6. 5 : km 2.04 - alt. 81 m - Wanderweg Querton – Chemin Jean Lanneau
  7. 6 : km 2.99 - alt. 127 m - Kreuzung der beiden Rundwege
  8. 7 : km 3.55 - alt. 105 m - Kreuzung – Chemin du Blanc Caillou
  9. 8 : km 4.22 - alt. 97 m - T-Kreuzung
  10. 9 : km 5.31 - alt. 128 m - Parkplatz am Friedhof – Chemin des Voiturons
  11. S/Z : km 5.96 - alt. 119 m - Avenue des Champs Clairs

Hinweise

Spaziergang ohne besondere Schwierigkeiten, relativ flache Strecke.
Eine Mischung aus Pfaden, Wegen und Betonstraßen.
Wanderstöcke sind nicht unbedingt notwendig, aber für mehr Komfort nützlich, wenn man – wie der Autor dieser Wanderung – nicht mehr 20 ist...

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