Schiessrothried-See und Altenweiher sowie Rainkopf-Kleiner Gebirgspass

Diese Wanderung ist anspruchsvoll und umfasst Geröllfelder, steile Hänge und leicht ausgesetzte Passagen. Sie erfordert daher trittsichere Füße, eine gute körperliche Verfassung und trockenes Wetter ohne Schnee und Eis. Im Gegenzug bietet sie nicht nur die Möglichkeit, herrliche und abwechslungsreiche Ausblicke in vollen Zügen zu genießen, sondern führt auch durch mehrere dichte, feuchte und geradezu märchenhafte Wälder auf der elsässischen Seite. Zwei Seen sorgen für Abwechslung und laden sogar zum Baden ein.

06.02.2023: Die Wanderung ist aufgrund eines Fels- und Geröllsturzes auf demGR®531 per Gemeindeverordnung bis auf Weiteres verboten.

Details

Nr.3724124
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 16,13 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 6:40 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 726 m
  • ↘
    Abstieg: - 718 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 309 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 925 m
  • ⚐ Land: Frankreich
  • ⚐
    Bundesland: Vogesen
  • ⚐ Gemeinde: La Bresse (88250)
  • ⚑
    Start/Ziel: N 48.035927° / E 7.007711°
  • ❏
    IGN-Karte(n): Ref. 3618OT, 3618OTR, 3619OT, 3619OTR
  • Stündliche Wettervorhersage

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parken Sie auf dem Parkplatz rund um die Berghütte „Au pied du Hohneck“.

(S/Z) Nehmen Sie links vom Gasthaus für einige Meter die asphaltierte Straße, die zum Hohneck führt. Biegen Sie sehr bald rechts auf den kleinen Weg ab, der zum Wormspel-Pass zum Aufstieg führt.

(1) Biegen Sie auf den kleinen, mit einem blauen Dreieck markierten Weg ab, der ziemlich steil bis zur Wegkreuzung hinunterführt, die zum Schissrothried-See führt.

(2) Biegen Sie links ab, um zum See zu gelangen, und überqueren Sie den Damm.

(3) Kehren Sie anschließend zur vorherigen Weggabelung zurück.

(2) Biegen Sie links auf den mit einem Blauen Rechteck markierten Weg ab, dies ist derGR®531. Beginnen Sie einen Aufstieg in Serpentinen; ander zweiten Serpentine biegen Sie links ab, um zum Aussichtspunkt zu gelangen. Kehren Sie auf denGR® zurück, gehen Sie weiter nach links und erreichen Sie über einen steilen Aufstieg eine Tafel, die auf den Kletterort hinweist.

(4) Passieren Sie die Gedenktafel, die an einen tödlichen Unfall erinnert, unterhalb des Spitzkopfs (Geröllfeld). Erreichen Sie anschließend einen Bach.

(5) Überqueren Sie die kleine Brücke und anschließend zahlreiche weitere Bäche, wobei Sie stets auf dem GR® bleiben.
Einen weiteren Bach überqueren. Die Vegetation wird sehr dicht.
Den Gipfel des Kerbholz erreichen, auf dem sich ein Gebäude befindet und der einen herrlichen Ausblick bietet.

(6) Hier denGR® verlassen und rechts auf den mit dem „Blauen Kreuz“ markierten Weg in Richtung Altenweiher-See abbiegen. Schnell die Kreuzung des Waldwegs erreichen, der direkt zur Gaststätte „Kastelberg“ führt.

(7) Diesen Weg überqueren und auf dem mit dem Blauen Kreuz markierten Weg weitergehen. Der Weg ist stellenweise etwas luftig, aber der Wald ist wunderschön. Man gelangt an den Uferrand des Altenweiher-Sees.

(8) Umrunden Sie den See und gelangen Sie am Ende des Damms am rechten Ufer an die Kreuzung eines neuen Weges. Biegen Sie rechts auf den mit einem Gelben Kreuz markierten Weg ab. Beginnen Sie einen neuen, recht steilen Aufstieg mit zahlreichen Serpentinen. Anschließend gelangen Sie auf einen leichteren Abschnitt, der zum kleinen Gebirgspass Rainkopf führt.

(9) Folgen Sie rechts auf dem Kamm der Variante desGR®5. Sie kommen an einer Hütte des Club Vosgien vorbei und gelangen in die Nähe eines Bergbauerngasthofs. An der Weggabelung biegen Sie rechts auf den mit einem Blauen Rechteck markierten Weg ab, der Teil desGR®531ist. Weiter vorne erreichen Sie die X-förmige Kreuzung.

(10) Verlassen Sie hier denGR® und biegen Sie links auf den mit einem Gelben Kreuz markierten Weg ab, dem Sie bis zum Ende folgen. Dieser Weg kreuzt sehr schnell eine Forststraße.

(11) Biegen Sie links ab und folgen Sie dem Weg, der den Namen „Sentier des Névés“ trägt und weiterhin mit einem Gelben Kreuz markiert ist. Wandern Sie am Waldrand entlang, bis Sie vor der Felskante der Spitzköpfe eine Kreuzung erreichen.

(12) Machen Sie einen Abstecher bis zum Beginn der Felswand und zurück. Zurück auf dem Kamm biegen Sie rechts in Richtung Col du Wormspel ab.

(1) Biegen Sie links ab, um zum Parkplatz am Fuße des Hohnecks zurückzukehren (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 242 m - Parkplätze rund um die Berghütte „Am Fuße des Hohnecks“
  2. 1 : km 0.31 - alt. 1 278 m - Col du Wormspel (1275m)
  3. 2 : km 1.87 - alt. 952 m - Kreuzung am See
  4. 3 : km 2.27 - alt. 930 m - lac de schiessrothried
  5. 4 : km 3.77 - alt. 1 043 m - Gedenktafel am Fuße des Spitzkopfs
  6. 5 : km 4.26 - alt. 1 024 m - Brücke im Ammenthal
  7. 6 : km 5.22 - alt. 1 076 m - Kerbholz
  8. 7 : km 5.8 - alt. 1 063 m - Kreuzung mit einem Waldweg
  9. 8 : km 7.71 - alt. 929 m - Altenweiher
  10. 9 : km 11.21 - alt. 1 192 m - Rainkopf-Kleiner-Gebirgspass
  11. 10 : km 12.72 - alt. 1 225 m - Kreuzung
  12. 11 : km 13.55 - alt. 1 286 m - Abzweigung
  13. 12 : km 15.17 - alt. 1 297 m - Wegkreuzung zum Spitzkopf
  14. S/Z : km 16.13 - alt. 1 244 m - Parkplätze rund um die Berghütte am Fuße des Hohnecks

Hinweise

Aufgrund der Geröllfelder sind gute, hohe Wanderschuhe erforderlich.
Drei Gasthäuser bieten Verpflegung an: das Gasthaus in Firsmiss, das Gasthaus am Kastelberg (das jedoch auf der Abkürzung liegt) und das Gasthaus am Fuße des Honecks (am Start am Parkplatz).
Am Kerbholz ist eine Abkürzung möglich: Nehmen Sie den blau markierten Rechteckweg bis zur Gaststätte am Kastelberg, dann das Gelbe Kreuz, das zurück auf den „Sentier des Névés“ führt. Die Länge der Wanderung verkürzt sich dadurch von 16 km auf 9 km.

Einen Besuch wert

(1) Wormspel-Pass: Die Aussicht ist herrlich, mit dem Hohneck auf der linken Seite und dem Felsgrat des Spitzkopfs auf der rechten Seite. Diese Aussicht verändert sich im Abstieg und weicht einem dichten, feuchten Wald. Später begegnet man dieser Art von Wald mit seinen Moosen, Farnen und toten Bäumen erneut.
(3) Damm am Schiessrothried-See: Informationen dazu.
(4) Aussichtspunkt: Bietet uns sowohl einen herrlichen Ausblick als auch ein Beispiel für die Granitfelsen, die man am Spitzkopf findet. Gegenüber dem Weg zum Aussichtspunkt kann man einen kurzen Abstecher auf dem Weg zum Klettergebiet Spitzkopf bis zur Hinweistafel machen.
(5) Gedenktafel, die an einen Unfall erinnert, unterhalb der höchsten Felsnadel des Spitzkopfs.
Zwischen (5 und) 7:: : Ein herrlicher Wald löst das raue Geröllfeld mit einer kleinen Brücke und Bächen ab.
(8) Eine Umrundung des Altenweiher-Sees ist möglich. Der Aufstieg zum Kamm ist recht steil, führt aber durch einen schönen Wald und vorbei an Ruinen auf dem Pierreywasen (Stoppelfelder).
(9) Am Kerbholz: weite und herrliche Aussicht.
(11) Auf den Bergrücken und dem herrlichen „Sentier des Névés“ bietet sich erneut ein herrlicher Ausblick.
(12) Auf dem Hinweg und Rückweg in der Nähe der Felsen des Spitzkopfs kann man diese Granitnadeln (die man „Gendarmes“ nennt) aus nächster Nähe betrachten.

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Die Markierungen GR® und PR® sind geistiges Eigentum der Fédération Française de Randonnée Pédestre (Französischer Wanderverband).

Bewertungen und Diskussionen

5 / 5
Anzahl an Bewertungen: 1

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
NicooSch
NicooSch

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 06. Aug 2022
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Die Ausblicke sind herrlich, und die wenigen technisch anspruchsvollen Passagen machen diese Wanderung zu einem echten Highlight.
Für mich persönlich zweifellos eine der besten Wanderungen, die ich in den Vogesen je unternommen habe!
Die Wegführung und die Beschilderung sind klar, man kann dem Weg problemlos folgen.
Auf dieser Route waren bis zum Erreichen der Bergkämme nur sehr wenige Menschen unterwegs, und selbst dort war es nicht überfüllt. Dabei war es ein Samstag Anfang August.
Man muss allerdings eine gute körperliche Verfassung haben, um diese Tour in vollen Zügen genießen zu können und sie nicht als Strapaze zu empfinden.
Ich empfehle diese Wanderung und werde sie auf jeden Fall wieder machen!

Maschinell übersetzt

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