Lac des Quirlies und Râteau des Rousses über die Échine de Praouat

Eine atemberaubende große Rundwanderung um eines der schönsten Täler der Alpen, das Ferrand-Tal, die zum Râteau des Rousses und zum türkisfarbenen Lac des Malatres führt.

Die Route führt am Ferrand entlang bis zu den Wasserfällen, umgeht dann den Hauptweg zum Lac des Quirlies, steigt anschließend zum beeindruckenden Pic du Râteau des Rousses hinauf – der einzigen technischen Schwierigkeit – und kehrt über herrliche Seen, Gletscher und mit Schafsteinen übersäte Wiesen ins Tal zurück.

Einsamkeit und Staunen sind garantiert!

Details

Nr.1382402
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 22,10 km
  • ◔
    Dauer laut Autor/in: 10 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 1 502 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 504 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 895 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 708 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parken Sie an der 6. Haarnadelkurve oberhalb von Perron, dort stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung.

Hinweis: Einige Passagen sind möglicherweise schwer zu finden; sehen Sie sich die in dieser Beschreibung erwähnten Orientierungsfotos genau an.

(S/Z) Vom Parkplatz aus folgen Sie dem befahrbaren Weg in Richtung Nord-Nordost, der leicht hinunter zur Pont Ferrand führt. An der Brücke weisen Pfosten auf den Lac des Quirlies hin, und der Weg ist gelb markiert. Überqueren Sie die Brücke und folgen Sie dem Weg, der sich in Serpentinen den schieferhaltigen Hang hinaufwindet (Richtung Osten). Wenn der Weg weniger steil wird und nach Norden abbiegt, um direkt unterhalb des Hauptwasserfalls des Ferrand vorbeizuführen, halten Sie rechts Ausschau nach einem kaum erkennbaren Pfad, der nach Süden (hinter Ihnen) durch das Gras hinaufführt. Dieser Pfad ist schwer zu finden; siehe das Orientierungsfoto und die Erläuterungen dazu.

Ab hier gibt es auf der gesamten Strecke bis zur Weggabelung (16) keinen Weg mehr und nur wenige Pfade.

(1) Kehren Sie um, um den Weg zu verlassen, und steigen Sie auf diesem Pfad nach Süden hinauf, in Richtung des von der Échine de Praouat abfallenden Bergrückens; dann führen einige Serpentinen nach Osten durch das Gras, bis Sie einen weniger steilen Hang erreichen. Biegen Sie nach links ab, um diesen grasbewachsenen Hang unter den Erosionsspuren im schwarzen Schiefer in Richtung Norden zu durchqueren. Sobald man diese Erosionsspuren hinter sich gelassen hat, steigt man in Serpentinen durch das Gras in Richtung Osten hinauf, bis man im Süden Spuren einer Herde sieht, die den Schiefer durchqueren. Man folgt diesen Spuren und durchquert den Schiefer, um zu einem dreieckigen Wegweiser am Vorgebirge der Échine de Praouat zu gelangen.

(2) Vom Felsvorsprung aus geht es in die entgegengesetzte Richtung, nach Nord-Nordost, um dem (flachen) Verlauf des grasbewachsenen Grats zu folgen, der bis zum Serre du Chargeoir, dem höchsten Punkt des Grats, aufsteigt. Gehen Sie noch ein Stück weiter in derselben Richtung, bis Sie einen kleinen Gebirgspass erreichen, über den ein Weg führt und von dem aus man den Col de la Valette sehen kann.

(3) Vom kleinen Gebirgspass aus folgt man 50 m lang dem Weg, der nach Norden hinaufführt und zum Aufstieg führt, und verlässt ihn dann nach links (Nordwesten), um dem grasbewachsenen Bergrücken zu folgen, der zum Col du Fond du Ferrand hinaufführt. Dieser Pass auf der Crête des Sauvages ist kaum markiert, bietet aber einen schönen Blick auf den Bach und das erodierte Tal der Valette.

(4) Vom Pass aus blickt man nach Westen auf die Stelle, an der die von den Cimes des Sauvages herabführenden Felsausläufer auf die Almen treffen. Ein großer Stein im Gras ist das Ziel, das man erreichen muss, wobei man die Höhe nahezu konstant hält. Weiter in westlicher Richtung zu diesem Orientierungspunkt.

(5) Hinter diesem Stein steigen Sie über recht steile Grashänge hinab, um die Felswände an deren Fuß zu umgehen, und steigen dann in Richtung West-Südwest über sehr stabiles Moränengeröll wieder hinauf, um den Lac des Quirlies über dessen linkes Ufer zu erreichen.

(6) Umrunden Sie den See am linken Ufer, bis Sie die zentrale Moräne erreichen, die vom Quirlies-Gletscher herabführt (sie liegt auf dem Eis, und ein Bach fließt durch eine Höhle aus ihr heraus). Steigen Sie diese Moräne auf der linken Seite (Südwesten) hinauf, um eine Stelle zu finden, an der Sie den Hauptzufluss des Sees überqueren können (siehe Foto).

(7) Sobald man den Gletscherbach überquert hat, geht es weiter in Richtung Osten entlang des Kamms der Moränenbarriere, die das rechte Ufer des Sees säumt, zwischen Geröll und verwitterten Felsen (siehe Foto), bis man zu Felsbänken im Gras gelangt.

(8) Auf diesen Felsbänken angekommen, sollte man sich die Zeit nehmen, den Zielpunkt auf einem kaum sichtbaren Kamm im Süden ausfindig zu machen. Dazu das Orientierungsfoto und die Erläuterungen nutzen: Der betreffende Kamm ist die Verlängerung des „Râteau des Rousses“, unterscheidet sich jedoch kaum von dem direkt darüber liegenden, der vom „Serre des Plonges“ herabführt.

Machen Sie sich dann auf gleicher Höhe auf den Weg, um die Senke aus gerundeten Felsen und anschließend aus Moränengeröll in süd-südwestlicher Richtung zu überqueren.

(9) Oben auf der Kammschulter angekommen, biegen Sie rechts ab und steigen Sie in westlicher Richtung entlang des (dünnen) Baches über grasbewachsene Hänge hinauf, um dann nach links (zuerst nach Süden, dann nach Südwesten) abzubiegen und zwischen schönen, vom Wind geformten Felsen, deren Farbe allmählich ins Rötliche übergeht, weiter aufzusteigen. So gelangt man zu den kleinen Teichen des „Serre des Plonges“, die von Wiesen überragt werden, von denen aus man den Blick auf den Kamm der Meije bis hin zu den Gletschern von Lans hat.

(10) Vom See aus biegt man nach rechts ab, um zunächst genau nach Westen und dann nach West-Nordwest in die felsige Schlucht zum Aufstieg hinaufzusteigen. Der Hang ist kaum ausgeprägt; man folgt den Wegen des geringsten Widerstands, die zwischen zahlreichen Felsformationen verlaufen. Dabei führt der Weg oberhalb von zwei weiteren kleinen Seen vorbei, die auf der IGN-Karte eingezeichnet sind, bis man den Kamm des Râteau des Rousses erreicht, nahe dem kaum ausgeprägten Pass zwischen den Gletschern Malatres und Quirlies.

(11) Dem Grat in östlicher Richtung folgen, um den gut sichtbaren zentralen Gipfel des Râteau des Rousses zu erreichen (siehe Foto). Dies ist eine leichte Kletterpartie; man sollte auf der Südseite des Grats bleiben.

(12) Vom Gipfel kehrt man auf demselben Weg zum flachen Pass zwischen den Gletschern Malatres und Quirlies zurück.

(11) Folgen Sie einer nach Süden abfallenden Senke bis zum Lac des Malatres unterhalb des imposanten, gleichnamigen Gletschers.

(13) Den Überlauf des Sees passieren und (nach Osten) zum Nebensee hinabsteigen, dann nach rechts (Süden) abbiegen, um die Senke des Baches „Ruisseau des Malatres“ zu durchqueren und hinabzusteigen. Alle Nebenarme dieses Baches überqueren und auf einen Steinhaufen zusteuern, der einen Durchgang auf einer schönen, dunklen Moränenkante markiert.

(14) Unterhalb dieses Steinhaufens weisen mehrere weitere, in Abständen angeordnete Steinhaufen einen Abstieg nach Südosten unterhalb des Kamms der Côte Séverail hin. Folgen Sie diesen Steinhaufen im Geröllfeld, ohne allzu sehr darauf zu achten, jeden einzelnen zu finden, bis Sie oberhalb der grasbewachsenen Ebene nördlich des Clos du Bœuf ankommen. Halten Sie Kurs auf diesen Stein, um in einer weiten Schleife auf die Ebene hinabzusteigen.

(15) An diesem Stein steigt man etwa hundert Meter im Felsen mit runden Auswaschungen nach Süden ab, bevor man nach rechts (Südwesten) zu einem Ausläufer quert, der vom „Clos du Bœuf“ herabführt.

Sobald man diesen Ausläufer erreicht hat, biegt man nach links in Richtung Südosten ab, um den zahlreichen Schafspfaden zu folgen, die hinunter zum richtigen Weg nach Sarenne (Höhenweg) führen.

(16) Begeben Sie sich auf den Weg und folgen Sie ihm in Richtung Norden (links), bis Sie die Schutzhütten des Clos Chevaleret in Sichtweite haben. Folgen Sie nicht weiter dem Höhenweg, sondern biegen Sie rechts (Ost-Südost) auf den Clos Chevaleret ab. Ein Wegweiser zeigt die Richtung nach Pont-Ferrand und zum Perron an. Die Markierung ist wieder gelb. Gehen Sie auf diesem Weg, der im Großen und Ganzen nach Süden führt, hinunter bis zur Kreuzung mit dem Weg entlang des Ferrand und biegen Sie dort rechts ab, um zur Betonbrücke zu gelangen, die den Wildbach überquert.

Folgen Sie dann dem Hauptweg hinunter bis zur Pont-Ferrand. Gehen Sie auf diesem Weg leicht bergauf, bis Sie wieder auf den befahrbaren Weg gelangen, den Sie auf dem Hinweg genommen haben, und folgen Sie diesem bis zum Parkplatz (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 718 m - Parkplatz „Perron“
  2. 1 : km 1.34 - alt. 1 787 m - Aufbruch zur Échine de Praouat
  3. 2 : km 2.5 - alt. 2 003 m - Vorgebirge der Échine de Praouat
  4. 3 : km 7.21 - alt. 2 442 m - Collet du Fond du Ferrand
  5. 4 : km 8.01 - alt. 2 580 m - Col du Fond du Ferrand
  6. 5 : km 8.83 - alt. 2 589 m - Großer Stein als Orientierungspunkt
  7. 6 : km 10.05 - alt. 2 571 m - Überlauf des Lac des Quirlies - Lac des Quirlies
  8. 7 : km 10.97 - alt. 2 610 m - Wechsel des Ferrand-Ufers
  9. 8 : km 11.67 - alt. 2 581 m - Felsbänke
  10. 9 : km 12.52 - alt. 2 500 m - Durchquerung der Schlucht des Baches „Quirlies“
  11. 10 : km 13.12 - alt. 2 641 m - Serre-des-Plonges-See
  12. 11 : km 14.09 - alt. 2 880 m - Pass zwischen dem Malatres- und dem Quirlies-Gletscher
  13. 12 : km 14.43 - alt. 2 857 m - Zentralgipfel des Râteau des Rousses
  14. 13 : km 15.28 - alt. 2 851 m - Lac des Malatres
  15. 14 : km 16.15 - alt. 2 717 m - Steinhaufen auf einem kleinen Gebirgspass
  16. 15 : km 16.99 - alt. 2 493 m - Großer Stein auf der Wiese „Clos du Bœuf“
  17. 16 : km 18.22 - alt. 2 221 m - Anschluss an den Wanderweg zum Col de Sarenne
  18. S/Z : km 22.1 - alt. 1 717 m - Parkplatz „Perron“

Hinweise

Ausrüstung:
Zu Beginn der Saison können die Schneefelder weit hinabreichen, sodass Eispickel und Steigeisen erforderlich sein können. Ab August reicht die normale Wanderausrüstung (Schuhe, Stöcke) aus.

Wenn man Kinder auf den Kamm des Râteau des Rousses mitnimmt, gibt ein Seil (und Klettergurte!) den Eltern Sicherheit; dies gilt auch für Menschen, die unter Höhenangst leiden.

Schwierigkeitsgrad:
Diese Wanderung ist sehr lang (über 20 km) und verläuft fast ausschließlich abseits der Wege. Sie richtet sich daher an geübte Wanderer (unter Berücksichtigung von Fotopausen kann die Dauer leicht 12 Stunden erreichen). Der Schwierigkeitsgrad ergibt sich im Wesentlichen aus der Entfernung.

Das Klettern über die wenigen Felsen am Kamm des Râteau des Rousses ist einfach (Schwierigkeitsgrad 2), doch die Höhe kann einschüchternd wirken. Dieser Teil der Wanderung ist optional, und auch wenn man den Gipfel nicht besteigt, bleibt der Reiz der Tour ungetrübt.

Die Suche nach dem Weg gehört zum Spaß dazu (es gibt fast keine Pfade und nur sehr wenige Steinmännchen), aber die Orientierung ist eindeutig. Man kann die Wanderung jederzeit abkürzen, indem man den Wildbach „Torrent du Ferrand“ ansteuert, auch wenn man dafür einige Felsbrocken umgehen oder hinabklettern muss.

Wasser:
Entlang der Route gibt es reichlich Wasser, außer auf der Échine de Praouat. Da sich zahlreiche Herden auf den Almen aufhalten, sollte man einen Wasserfilter mitnehmen.

Hunde:
Aufgrund der Herden ist die Verwendung einer Leine vorgeschrieben. Der Aufstieg zum Râteau des Rousse ist für Hunde nicht zugänglich, aber diese können am kleinen Pass problemlos auf ihre Besitzer warten, während diese den kurzen Hinweg und Rückweg zurücklegen.

Einen Besuch wert

Tierwelt:
Das Tal ist die Heimat zahlreicher Geier, Bartgeier und – im Jahr 2018 – zweier Schlangenadler. Bartgeier unterscheiden sich von anderen Geiern durch ihre keilförmigen Schwänze und ihre eher schmalen Flügel. Schlangenadler sind genauso groß wie Geier, aber die Unterseite ihrer Flügel ist vollständig weiß.

Varianten:
Diese Wanderung lässt sich sehr flexibel gestalten, da man fast jederzeit wieder auf den Weg zurückkehren kann, der am Ferrand entlang am Talgrund verläuft.

Vorsicht jedoch: Die Überquerung des Ferrand kann selbst spät in der Saison unmöglich sein. In der Praxis stellt dies kein Problem dar, da man die Wanderung in der Regel verkürzt, sobald man das richtige Ufer des Ferrand (rechtes Ufer) erreicht hat, an dem der Hauptweg entlangführt.

Wenn die Strömung nicht zu stark ist (im Herbst oder am Ende des Winters), ist es möglich, das Überlaufwerk des Lac des Quirlies zu überqueren und von (6) nach (8) zu gelangen, was jedoch schade ist, da die Aussicht vom Grund des Sees wunderschön ist.

Man kann die Wanderung auch verlängern, indem man zum Col de Sarenne geht und dann über die asphaltierte Straße zurückkehrt, sobald der Weg auf eine Haarnadelkurve trifft (im Juli und August nicht zu empfehlen, da viele Touristen diese Straße mit dem Auto begehen).

Abgang des Gletschers:
Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit (bis 1990), als der Quirlies-Gletscher seine Seracs direkt in den See stürzte, wo sie wie Eisberge schwammen. Der Gletscher hat sich inzwischen weit zurückgezogen, und das Wasser des Sees wird immer grauer. Der Lac des Malatres lag 2010 noch am Rande des Gletschers, doch dieser hat sich seitdem spektakulär zurückgezogen.

Bewertungen und Diskussionen

4.6 / 5
Anzahl an Bewertungen: 3

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.3 / 5
Attraktivität der Tour
4.3 / 5
Benutzer/in 27661935

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 21. Sep 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut
Tour stark frequentiert : Nein

Sehr schöne Wanderung, die Aussichtspunkte sind herrlich und das Gelände ist leicht zu begehen. Die Schwierigkeit besteht darin, die Landschaft und die Karte richtig zu lesen, um Felsvorsprünge und instabile Geröllhalden zu umgehen. Man kann abkürzen und sich bestimmte Passagen des Weges zwischen dem See und dem Ziel sparen.
Wir sind die empfohlene Richtung gegangen (die andere Richtung scheint schwieriger zu sein) und haben gezeltet, um die Schwierigkeit zu verringern (es gibt einen überdachten Platz am Lac des Quirlies, bei wenig Wind den Col du Fond du Ferrand oder man kann zur Chalet du Sauvage hinuntergehen).

Maschinell übersetzt

Julienr69
Julienr69

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 29. Aug 2021
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Tolle Tour, die im Wanderführer sehr detailliert beschrieben ist.
Der Aufstieg auf den Praouat-Kamm ist steil, aber die Mühe lohnt sich! Oben auf dem Grat angekommen, ist die Aussicht einfach herrlich!
Da wir etwas unter Zeitdruck standen, haben wir die Wanderung ab dem Serre des Plonges verkürzt und sind direkt zum Clos du Boeuf gewandert. Man muss ein paar auf der Karte eingezeichnete Felsen umgehen, aber der Weg ist gut begehbar.
Viel Spaß bei der Wanderung!
Julien.

Maschinell übersetzt

aimeh
aimeh

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 01. Okt 2018
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut

Hallo
Ich habe nicht die gesamte Strecke zurückgelegt, sondern nur den Hinweg und den Rückweg zum See
Viel Spaß beim Lesen
Mit freundlichen Grüßen
A.B.

Maschinell übersetzt

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