Verlassen Sie die Hauptstraße (N-330) in Richtung des Dorfes Villanúa, überqueren Sie die Brücke über den Aragón, gehen Sie am Eingang der Höhle Cueva de las Güixas vorbei und parken Sie in der Ecke. Die Route wird ab dem genannten Eingang (oder der Touristeninformation) beschrieben. Gelbe und grüne Markierungen (ziemlich uneinheitlich).
(S/Z) Nehmen Sie die Straße, die ins Dorfzentrum führt (Camino de la fuente), dann die Calle mayor entlang der Kirche. Am Ende biegen Sie links in die Calle Santa Orosia ein. Schilder weisen den Weg zum Ziel: „Fuente del Paco”. Am Ende der Straße beginnt rechts ein gepflasterter Weg, der etwa 50 Meter lang ist, bevor er ins Unterholz führt.
(1) Nehmen Sie den gut markierten Weg rechts, der in einem schönen Pinienwald in regelmäßigen Serpentinen ansteigt und allmählich breiter und weniger steil wird. Sie gelangen in ein kleines Tal inmitten eines Waldes mit verschiedenen Baumarten, wo die Kiefern allmählich den Tannen weichen und der Weg zu einer Schotterstraße wird. Gehen Sie weiter, bis Sie eine kleine Waldhütte erreichen, die eine angelegte Quelle überragt: die Fuente del Paco.
(2) Biegen Sie links auf die Straße ab, überqueren Sie eine Brücke und gehen Sie weiter leicht bergab, bis Sie eine größere Straße erreichen.
(3) Biegen Sie links ab. Die Straße zu folgen ist zwar etwas mühsam, aber so können Sie das Panorama besser bewundern, insbesondere die hohen Berge der Aspe-Gruppe und auch die Peña Collarada.
Wenn Sie links und rechts eine Wiese sehen, achten Sie auf einen gut sichtbaren Dolmen oben auf der rechten Wiese. Verlassen Sie die Straße von La Trapa, um zum Dolmen von Letranz zu gelangen. Direkt gegenüber dem Dolmen verläuft ein Weg (Senda de la Trapa), dem Sie nach links folgen.
(4) Der Weg führt in kurzer Zeit zu einer Kreuzung mit mehreren Wegen auf einer kleinen Forststraße. Achten Sie auf das Holzschild, das den Weg zurück nach Villanúa weist. Folgen Sie diesem Weg, der mehrmals die gleiche Forststraße kreuzt. Die Vegetation ist sehr typisch und vielfältig (Buchsbaum und Felsenbirnen).
(5) Es ist schön, an einer Haarnadelkurve der Waldstraße zu folgen, wo sich ein ausgezeichneter Aussichtspunkt über das gesamte Tal befindet (Mirador de las Espeñetas). Etwas weiter unten kehrt man einfach auf den ursprünglichen Weg zurück und geht weiter in Richtung Villanúa.
Kurz vor Erreichen des Talbodens wird auf der linken Seite ein weiterer Dolmen angezeigt (Dolmen de la Guïxas). (S/Z)
