Der Ausgangspunkt befindet sich an einer gut markierten, sehr charakteristischen Kurve zwischen Grand Villard und Villard Joli an der D127. Man kann problemlos auf einem kleinen Platz oberhalb der Straße parken.
(S/Z) Nehmen Sie den Weg, der recht gut markiert ist und hier und da Farbspuren aufweist; er folgt dicht am Flussbett des „Torrent des Pertusets“ (im Allgemeinen ist die Bezeichnung „Torrent“ deutlich übertrieben, da es sich eher um ein dünnes Rinnsal handelt!). Sie erreichen eine Höhe von etwa 1.400 m, unmittelbar nachdem Sie einen etwas steileren, erdigen Abschnitt überwunden haben.
(1) Biegen Sie rechts ab, gehen Sie etwa 300 m (genau nach Osten) und gelangen Sie auf einen Pfad. Folgen Sie diesem nach links in Richtung Nordwesten auf einem leicht begehbaren Weg bis in die Nähe des auf der IGN-Karte mit 1536 m gekennzeichneten Punktes.
(2) Vor dem Schafstall biegt man links in einen gut markierten Weg ab. Um den Startpunkt gut zu erkennen: Man hält sich direkt nach einem kleinen Steinhaufen links und geht zwischen einer Waldkiefer (links) und einer Fichte (rechts) hindurch.
Dem Weg leicht folgend gelangt man ins Vallon de Truchière, in das man auf etwa 1700 Metern Höhe einbiegt.
(3) Die Route führt am Talgrund entlang bergauf. Sie wird nach und nach steiler, ohne jemals steil zu sein. Man erreicht eine Ebene auf 2.014 m Höhe. Am Fuße des Tête d’Oriol angekommen, ist das Tagesziel gut sichtbar. Man hält sich genau nach Norden auf einen Bergrücken zu und steigt diesen hinauf (ca. 100 m Höhenunterschied und 300 m Entfernung). Man macht einen kleinen Abstecher nach links (genau nach Westen), um einen Felsvorsprung zu umgehen, und gelangt so zu einem neuen, steileren Bergrücken.
(4) Diesen Bergrücken noch etwa hundert Meter hinaufsteigen, dann nach links in Richtung Nordwest abbiegen. Das Gelände ist etwas steiler, grasbewachsen und steinig, stellt jedoch keine wirklichen Schwierigkeiten dar. Man erreicht dann eine hochgelegene Wiese.
Der höchste Punkt (2349 m) befindet sich oben auf dieser Wiese. Die „Demoiselle“ ist auf der Karte falsch eingezeichnet. Es scheint sich um den Namen einer Art großen, gut sichtbaren Felsvorsprungs zu handeln. Dieser gesamte Gipfelbereich ist zwar leicht zu bewältigen, sollte aber nur bei guter Sicht betreten werden, da er von Felsen umgeben ist.
(5) Für den Abstieg kehrt man auf demselben Weg gut hundert Höhenmeter zurück, um die Kreuzung des Aufstiegs zu erreichen.
(4) Von diesem Punkt aus kann man für den Abstieg die gesamte Route des Aufstiegs zurückverfolgen.
Die hier beschriebene Route ermöglicht eine Umrundung des Tête d’Oriol.
Man hält sich in Richtung Nordosten auf steilen, aber leicht begehbaren Hängen. Man muss aufpassen, wo man hintritt, und sich am besten über grasbewachsene Stufen und Geröllfelder hinabbegeben.
Den Pass zwischen den Prêtres und dem Tête d’Oriol erreichen.
(6) Man gelangt in das Vallon des Narrites und folgt diesem so gut wie möglich dank gut erkennbarer, wenn auch nicht ganz durchgehender Wegspuren. Man erreicht den Talgrund (auf ca. 1700 m).
(7) Biegen Sie nach Südosten ab und steigen Sie so gut wie möglich über breite, wenig steile Hänge ab, die zur Schafhütte und dann zur beim Aufstieg markierten Weggabelung führen.
(2) Folgen Sie der Route des Hinwegs zurück zum Parkplatz (S/Z).