Wanderung suchen: Jöhstadt
Von Dampflokträumen und Waldmagie
Wandern mit Genuss zwischen Eisenbahn, Talsperre und Welterbe.
Startpunkt dieser abwechslungsreichen Rundtour ist der Bahnhof Schmalzgrube an der historischen Preßnitztalbahn. Auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland folgen Wanderer den Gleisen Richtung Jöhstadt – mit etwas Glück zieht eine Dampflok durchs Tal.
Der Weg verläuft durch ein kühles Bachtal mit Rastplätzen, bevor in Jöhstadt die Fahrzeughalle der Bahn passiert wird. Anschließend führen naturnahe Wege mit schönen Ausblicken bis zum Dürrenberg.
Hier biegt die Route in den Wald ab und quert die Grenze nach Tschechien. Ziel ist die Talsperre Preßnitz, unter der das in den 1970er Jahren aufgegebene Dorf Preßnitz liegt.
Über Christophhammer geht es zurück Richtung Schmalzgrube. Kurz vor dem Ziel beeindruckt die historische Eisenhütte mit Hochofen, Teil des UNESCO-Welterbes. Die Tour endet am Ausgangspunkt.
Basaltfächer, Dampflokomotive und Talsperrenzauber
Die Wanderung verbindet den Kammweg auf deutscher Seite mit der Talsperre Preßnitz in Tschechien.
Der Start dieser abwechslungsreichen Rundtour ist der Hirtstein mit weitem Blick über das Erzgebirge und einem beeindruckenden Basaltfächer – einem Naturdenkmal vulkanischen Ursprungs.
Vom Gipfel geht es bergab durch den Wald zum Bahnhof Schmalzgrube, einem Halt der historischen Preßnitztalbahn. Entlang der Gleise folgt die Route dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland. Mit etwas Glück erlebt man hier eine schnaufende Dampflok im engen Tal.
Durch ein schattiges Bachtal und vorbei an Rastplätzen führt der Weg nach Jöhstadt. Anschließend geht es naturnah am Waldrand entlang, bevor die Tour am Dürrenberg den Kammweg verlässt.
In Tschechien führt der Weg zur Talsperre Preßnitz, unter der das ehemalige Dorf liegt. Nach der Staumauer steigt der Weg durch stille Wälder, mit Abstecher zum Mönchsfelsen, bevor erneut die Grenze überquert wird.
Über die weite Hochfläche bei Satzung geht es zurück zum Hirtstein.
Über den Kamm zum Bärenstein
Die Wanderung folgt dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland rund um Bärenstein und führt auf tschechischer Seite zurück zum Ausgangspunkt.
Sie startet am Wanderparkplatz am Fuße des Bärenstein. Zunächst folgt der Weg dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland entlang des Waldrands und führt bald in den schattigen Wald. Nach kurzer Zeit öffnet sich der Blick auf die Talsperre Cranzahl – ein idealer Ort für eine erste Pause.
Anschließend geht es durch den Grenzort Bärenstein und hinüber ins tschechische Vejprty. Vorbei an zwei Kirchen führt der Weg in Wiesen und Wälder. Die Raststelle „Günthers Ruh“ lädt zu einer weiteren Pause ein.
Durch den Wald gelangen Wanderer zurück nach Deutschland. Optional bietet sich ein Abstecher zum Hotel Fichtenhäusel an. Danach trifft die Route wieder auf den Kammweg.
Über Wiesen und Wald folgt der Anstieg zum Gipfel des Bärenstein. Oben warten Gipfelkreuz, Fernblick bis zum Fichtelberg und eine Einkehrmöglichkeit im Berghotel. Der Rückweg führt sanft zum Ausgangspunkt zurück.
Erlebnispfad Bimmelbahn
Zwischen Cranzahl und Kurort Oberwiesenthal schnaufen mehrmals täglich die Dampfzüge der Fichtelbergbahn. Wer gern selbst aktiv sein möchte, kann die gesamte Strecke oder auch nur einen Teilabschnitt auf dem weitestgehend parallel verlaufenden „Erlebnispfad Bimmelbahn“ zurücklegen.
Der Erlebnispfad Bimmelbahn verbindet Natur, Technik und erzgebirgische Kultur auf besondere Weise. Start ist in Cranzahl, wo sich ein Besuch des Räuchermannmuseums lohnt.
Der Weg führt parallel zur Schmalspurbahn „Fichtelbergbahn“ durch Felder, Wiesen und schattige Wälder. Das Pfeifen und Schnaufen der Dampflok begleitet die Wanderung und bietet schöne Fotomotive.
In Neudorf erwarten Wanderer die Schauwerkstatt „Zum Weihrichkarzl“ mit traditioneller Handarbeit sowie das originelle Suppenmuseum.
Entlang der Strecke laden Rastplätze, Schutzhütten und Panoramablicke zur Pause ein.
Ziel ist der Kurort Oberwiesenthal mit Einkehrmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten.
Der Rückweg kann bequem mit der Dampflok erfolgen.
Moorgeflüster und die Stille von Böhmisch Reitzenhain
Diese Tageswanderung auf dem Kammweg führt vom Schwarzwassertal nach Reitzenhain und auf tschechischer Flur wieder zurück.
Diese abwechslungsreiche Rundwanderung verläuft entlang des Erzgebirgskamms durch das sächsische und tschechische Erzgebirge. Besonders reizvoll ist der Wechsel zwischen dichten Wäldern und offenen Moorlandschaften, die der Region ihren besonderen Charakter verleihen.
Start ist am Wanderparkplatz Schwarzwassertal in Kühnhaide. Von dort führt der Kammweg Richtung Moorlehrpfad Stengelhaide – ein Highlight mit Infotafeln zu Flora und Torfgewinnung.
Weiter geht es über die Köhlerei nach Reitzenhain und über die Grenze nach Tschechien. Vorbei am aufgelösten Ort Pohraniční führt die Route durch ruhige Wälder und Böhmisch Kühnhaide zum höchsten Punkt, dem Lauschhübel (842 m) mit schöner Aussicht.
Anschließend verläuft der Weg zurück ins Schwarzwassertal, wo sich eine gemütliche Einkehr anbietet.
Von Ausblick zu Ausblick zwischen Annaberg-Buchholz und Schlettau
Die Wanderung verbindet die drei Fernwanderwege E3, EB und Zschopautalwanderweg zu einer herausfordernden, aber traumhaften Tour mit unglaublichen Ausblicken.
Diese abwechslungsreiche Tour startet am historischen Frohnauer Hammer, einem Wahrzeichen von Annaberg-Buchholz. Entlang des Fernwanderwegs E3 führt ein anspruchsvoller Anstieg zu weiten Ausblicken auf die Stadt, die Annenkirche und den Pöhlberg.Über Höhen und Felder geht es zur Dörfler Höhe mit beeindruckenden Panoramen, bevor der Abstieg nach Dörfel folgt.Anschließend verläuft die Route durch das Zschopautal mit naturnahen Wegen, vorbei am Naturbad Schlettau bis zum Schloss Schlettau.Der Rückweg führt über eine Allee bergauf mit Blicken bis zum Fichtelberg.Zum Abschluss bietet die Teufelskanzel einen letzten spektakulären Ausblick auf Annaberg, bevor die Tour am Ausgangspunkt endet.
Marienberger Panoramaaussichten auf EB und E3
Rund um Marienberg und zur Drei-Brüder-Höhe auf EB und E3.
Die rund 16,9 km lange Rundtour verbindet die schönsten Aussichtspunkte rund um die Bergstadt Marienberg und startet an der Stadthalle. Die 1521 gegründete Stadt beeindruckt mit ihrem schachbrettartigen Grundriss nach dem Prinzip der Renaissance-Idealstadt.Die Route folgt den Fernwanderwegen E3 und Eisenach–Budapest und verbindet Kultur und Natur auf besondere Weise. Sie bietet hervorragende Aussichten auf die Umgebung.Zunächst führt der Weg zum Bergmagazin mit Museum und Bibliothek.Weiter geht es vorbei an Kaiser- und Gondelteich zur Drei-Brüder-Höhe mit Aussichtsturm und Einkehrmöglichkeit.Anschließend verläuft die Strecke über Großrückerswalde mit seiner Wehrkirche sowie zu den Fischteichen, die zur Rast einladen.Über alte Wege und die ehemalige Bahntrasse führt die Tour schließlich zurück nach Marienberg.
Wo Orgelpfeifen und Aussicht locken - Erzgebirgszauber um den Scheibenberg
Von Schloss Schlettau auf den Scheibenberg und zu den Orgelpfeifen, auf den Fernwanderwegen der Region.
Die Wanderung startet am geschichtsträchtigen Schloss Schlettau und führt auf dem Zschopautalweg in die sanfte Hügellandschaft des Erzgebirges. Über Walthersdorf mit Abstecher zur Rosenbuschzeche und informativen „Sparrguschentafeln“ geht es weiter Richtung Scheibenberg.Am Fuß des Basaltberges treffen Sie auf die Fernwanderwege E3 und EB. Ein Abstecher zur liebevoll gepflegten Wanderhütte belohnt mit Fichtelbergblick. Über den Ottomar-Zahn-Steig erreichen Sie schließlich Gipfel, Berggasthaus und Aussichtsturm.Vorbei an den Skisprungschanzen und beeindruckenden Basaltsäulen „Orgelpfeifen“ führt der Rückweg auf E3 und EB durch Wälder und entlang der Bahnstrecke zurück zum Schloss.
Zwischen Wolken und Stein - Felsenidylle und Panoramaaussicht
Wer auf der Suche nach einzigartigen Felsformationen, grandiosen Aussichten und heilendem Wasser ist, kann keine bessere Wahl treffen.
Diese abwechslungsreiche Rundwanderung startet am historischen Marktplatz von Wolkenstein nahe dem Schloss hoch über dem Zschopautal. Auf dem Fernwanderweg EB geht es hinab ins Felsenlabyrinth der Wolkensteiner Schweiz. Von der Brückenklippe eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die Steinbogen- und Eisenbahnbrücke über die Zschopau.Weiter führt der Weg zur Anton-Günther-Höhe und hinunter ins Kurgelände Warmbad mit Trinkpavillon und Wasserspielplatz.Vorbei am historischen Bergbaugelände mit altem Stollen-Schacht geht es auf dem E3 mit weiten Ausblicken ins Annaberger Land zum Zeisigstein.Entlang der Zschopau und durch die romantische Wolfsschlucht steigt der Pfad zurück nach Wolkenstein auf.
Bergbaulehrpfad Silberstraße Ehrenfriedersdorf
Der Bergbaulehrpfad führt auf 13,7 Kilometern durch das „Greifensteingebiet“ und zeigt an über 30 Stationen eindrucksvolle Zeugnisse des historischen Bergbaus sowie Spuren in Natur, Landschaft & Kultur.
Eric-Frenzel-Tour
Auf dem Rundwanderweg sind herrliche Ausblicke auf den Kurort Oberwiesenthal, dessen Skihang und auf die Sprungschanzen garantiert.
Diese Rundwanderung ist dem erfolgreichen Wintersportler Eric Frenzel gewidmet, einem der bedeutendsten Nordischen Kombinierer Deutschlands mit zahlreichen Weltmeister- und Olympiatiteln.
Die abwechslungsreiche Tour startet am Rodelhang von Oberwiesenthal und führt über die Vierenstraße aus dem Ortszentrum hinaus. Bereits hier bieten sich schöne Ausblicke ins Schindelbachtal und die Erzgebirgslandschaft. Durch dichte Wälder geht es zur Naturbaude Eschenhof und weiter unter der Seilbahn hindurch in den wildromantischen Schönjungferngrund mit seinen Bächen und naturnahen Pfaden.
Anschließend passiert die Route die bekannten Skisprungschanzen, die Oberwiesenthal als Wintersportzentrum prägen. Über das Ortszentrum mit Einkehrmöglichkeiten und der Talstation der Fichtelbergschwebebahn endet die Tour.
6 Stunden Grenzerfahrung zwischen Oberwiesenthal und Boží Dar
Die Wanderung verläuft grenzüberschreitend zwischen Deutschland und Tschechien und bietet eine perfekte Kombination aus sportlicher Herausforderung und atemberaubender Erzgebirgslandschaft.
Der Weg beginnt im Kurort Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Von hier startet die rund 18,6 km lange Tour entlang der Grenze. Die Route führt über Waldwege und Höhenpfade mit stetigem Auf und Ab, geprägt von der Kammregion. Ein Abstecher zum Amtssteigfelsen lohnt sich für weite Ausblicke.
Vorbei an Bächelhütte und Börnerwiese erreichen Sie Tellerhäuser, wo sich im „Zwergentreff“ eine Pause anbietet. Danach überqueren Sie die Grenze nach Tschechien und wandern durch Wälder Richtung Boží Dar. Entlang des Christkindlwegs gibt es viel zu entdecken. Der Ort bietet Kultur und erzgebirgische Atmosphäre.
Über den Zechengrund geht es zurück nach Oberwiesenthal, wo sich Einkehr und Bummel anbieten.
Von Fichtenduft und Stollngeflüster
Eine anspruchsvolle und waldreiche Tour mit unvergesslichem Grenzerlebnis, ideal für wandererfahrene Personen.
Diese etwa 16 km lange Rundwanderung startet am Freibad Rittersgrün. Zunächst bieten sich schöne Ausblicke auf das idyllische Bergdorf, bevor der Weg in den schattigen Erzgebirgswald führt und bald erstmals die Grenze nach Tschechien überquert.
Stetig bergauf geht es durch dichten Wald zum „Segen Gottes Stolln“ und weiter zum historischen „Johannes-Stolln“, stille Zeugnisse des Bergbaus. Mit etwas Glück entdeckt man Figuren des Christkindlwegs.
In Tellerhäuser wird zurück nach Deutschland gewandert. Am liebevoll gestalteten „Zwergentreff“ lohnt eine Rast. Danach folgt der Kammweg Erzgebirge-Vogtland bergab entlang eines murmelnden Bachs.
Über den „Wettinplatz“ und vorbei am „Himmelsstein“ führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt – voller Eindrücke zwischen zwei Ländern.
Zwischen Himmel und Tal in Breitenbrunn
Die grenzüberschreitende Wanderung führt Sie zu einigen Highlights der Gegend.
Startpunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung ist das Freibad Rittersgrün. Schon nach wenigen Minuten erreichen Sie den Kammweg Erzgebirge-Vogtland, einen der schönsten Weitwanderwege Deutschlands. Über den Fritzschberg geht es bergauf zu einem Rastplatz mit beeindruckendem Panoramablick.
Anschließend führt die Route tief in den Erzgebirgswald und verlässt bald den Kammweg für einen Abstecher nach Tschechien. Ziel ist die Halbemeiler Wiesn, ein geschichtsträchtiger Ort des verschwundenen Dorfes Halbemeile, der zum Innehalten einlädt. Kurz darauf erreichen Sie die kleine Kapelle des Heiligen Nepomuk, ein stiller Platz mitten im Wald.
Zurück in Deutschland geht es über die Himmelswiese zum Oschützfelsen mit schönem Blick ins Tal. Der Abstieg führt nach Rittersgrün, vorbei am Schmalspurbahnmuseum. Der Rückweg verläuft auf der anderen Talseite mit herrlichen Ausblicken.
Altstadtzauber und europäische Spuren in Schwarzenberg
Altstadtidylle, Geschichte und Panoramablicke rund um Schwarzenberg
Die Tour startet am historischen Herrenhof Erlahammer, Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Eine kleine Ausstellung stimmt auf die bewegte Geschichte der Region ein.Von hier geht es auf dem Wanderbaren Silberberg durch Wiesen, Felder und Wald bergan, mit immer weiteren Ausblicken. In Pöhla prägt die Skisprungschanze das Ortsbild und ein idyllischer Teich lädt zur Pause ein.Danach geht es auf dem Europäischen Fernwanderweg E3 Richtung Schwarzenberg, begleitet von herrlichen Panoramen. In Schwarzenberg lädt die Altstadt mit Schloss zu einer ausgiebigen Erkundung ein, bevor es entlang des Schwarzwassers schließlich zurück zum Herrenhof geht.
Weitblick & Zeitreise – Wanderung vom Erlahammer nach Pöhla
UNESCO-Welterbe, weite Blicke und Erzgebirgscharme auf dem Wanderbaren Silberberg und dem E3.
Die Tour beginnt am Herrenhof Erlahammer, einem beeindruckenden Fachwerkensemble und Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Eine kleine Ausstellung zur Regionalgeschichte stimmt auf die Wanderung ein.Anschließend führt der Weg bergauf über Wiesen, Felder und durch schattige Wälder – stets begleitet von schönen Ausblicken ins Tal und auf die Erzgebirgshöhen. In Pöhla lohnt ein Stopp an der Skisprungschanze sowie am idyllischen Teich mit Rastplätzen.Ab hier folgt die Route dem Fernwanderweg E3 durch das Dorf und auf ruhiger Straße bergauf.Über offene Landschaft und durch Wald geht es zurück zum Herrenhof.
„Der Panoramaweg durch Breitenbrunn“
Rund um den idyllischen Ort geht es auf aussichtsreichen Wegen und durch tiefgrünen Erzgebirgswald.
Die aussichtsreiche Wanderung startet in Breitenbrunn am Parkplatz beim Abenteuerspielplatz und führt bergauf zum Pasterle-Felsen, wo sich eine eindrucksvolle Weitsicht bietet. Danach geht es in den tiefgrünen Erzgebirgswald und vorbei am Rabenberg, bevor sich erneut ein weiter Blick über das Breitenbrunner Tal öffnet – ganz im Sinne des „Panoramawegs“. Der Weg führt bergab zur Dorfstraße, quert diese und steigt durch eine kleine Siedlung wieder an. Vorbei an der Dualen Hochschule, dem Besucherbergwerk St. Christoph und dem Museum Hexenhäusel geht es weiter bergauf mit schönen Rückblicken ins Tal. Über aussichtsreiche Höhen erreicht die Route den Waldrand, bevor der Abstieg über den Steinweg beginnt. Am Riedelfels laden Panoramaliegen zur letzten Pause ein. Der Rückweg führt schließlich an der Kirche vorbei zurück zum Startpunkt.
Heidberg-Rundweg
Drei Ortsteile und weite Blicke rund um den Heidberg
Diese genussvolle Rundwanderung verbindet die drei Gornauer Ortsteile Dittmannsdorf, Witzschdorf und Gornau zu einer abwechslungsreichen Tour rund um den Heidberg. Der Einstieg ist in jedem der drei Dörfer möglich.
Wer in Dittmannsdorf startet, passiert einen liebevoll gestalteten Bauernhof mit Teich, bevor ein Wäldchen Schatten spendet und sich schließlich weite Blicke über Felder und Wiesen öffnen. Mit diesen Panoramablicken geht es auf einem breiten Feldweg sanft bergauf, bevor der Weg nach Gornau hin abfällt.
Ein stiller Laubwald mit kleinen Teichen sorgt für Erholung, ehe eine Brücke ins Ortsgebiet führt. Kurz darauf taucht der Weg wieder in die Natur ein und verläuft über Wiesenpfade mit eindrucksvollen Aussichten ins Höllmühl- und Zschopautal. Majestätisch begleitet die Augustusburg – die „Krone des Erzgebirges“ – in der Ferne den letzten Abschnitt dieser harmonischen, kleinen Wanderung.