Itzehoe - Klosterbrunnenteich und Waldgebiete Paradies und Halloh (Nr. 3)

Die Wandertour startet am Klosterbrunnen-Teich, führt durch das Waldgebiet Paradies und zum Stormsteich und dann in das Waldgebiet Halloh. Durch Ebendorf erreichen wir wieder den Klosterbrunnen-Teich.

Details

Nr.27929772
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Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 14,29 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4:20 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 92 m
  • ↘
    Abstieg: - 87 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 68 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 12 m

Beschreibung der Wandertour

(S/Z) Wir starten an der Übersichtstafel am Klosterbrunnen-Teich und wandern zwischen Teich und Kleingartenanlage auf einem unbefestigten Weg unter den Zweigen von Hainbuchen, die mit den gegenüberliegenden Eichen- und Ahornzweigen ein fast geschlossenes Laubdach bilden, hindurch in das Waldgebiet, das Paradies genannt wird. An der ersten Möglichkeit biegen wir links ab und halten uns dann immer geradeaus, die Wege von rechts und links kommend ignorierend.

(1) Wir folgen dem Weg in ein Rechtskurve und biegen die nächste Möglichkeit links ab. Auf der Pünsdorfer Straße geht es nach rechts. Wir wandern dann nach links die alte Gutsallee des ehemaligen Gutes Pünstorf entlang, die die Verbindung zur B77 herstellte. An schmucken Eigenheimen vorbei wandern wir über einen Wendeplatz und über den folgenden Waldrandweg.

(2) Der Markierung folgend geht es nach rechts zu den Fischteichen, die für die Amphibien der umliegenden Wälder als wichtige Laichplätze gelten. Hinter den Fischteichen biegen wir links und sofort wieder links ab.

(3) Über herrliche Waldwege kommen wir, indem wir dem Weg nach rechts folgen, vorbei am Stormsteich und kreuzen die ehemalige Bahnstrecke Itzehoe – Wrist.

(4) Weiter geht es nach rechts in die zum Staatsforst Barlohe gehörende Waldfläche Halloh. Dort machen wir einen kleinen Rundgang, halten uns an der ersten Möglichkeit rechts, zweite links und dann wieder links und haben dann unsere Rundtour beendet. Anschließend folgen wir einer Asphaltstraße in Richtung Ottenbüttel, einem modernen Dorf, das noch viele alte Bauernhöfe, teilweise mit Reet gedeckt, aufweisen kann.

(5) Kurz vor Ottenbüttel biegen wir links ab, es geht auf Wirtschaftswegen nochmals links zur Alten Landstraße.

(6) Wir verlassen die Straße am Wasserwerk nach links und biegen hinter der Kleingartenanlage rechts und dann die nächste links ab.

(7) An Tegelhörner Siedlungshäusern vorbei geht es zum Sportplatz der Ernst-Moritz-Arndt-Schule. Hinter dem Sportplatz biegen wir rechts ab.

(8) Nachdem wir die Pünstorfer Straße überquert haben, biegen wir rechts ab in die Kleingartenanlage Klosterbrunnen. Wir wandern durch die Anlage und erreichen, vorbei am Schwimmzentrum Itzehoe mit Hallenbad, Freibad, Sauna und Hüttendorf unseren Ausgangspunkt. Bei geschlossener Gartenanlage erreichen wir unser Ziel auch über die Sihistraße und die Alte Landstraße (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 27 m - Klosterbrunnen-Teich
  2. 1 : km 1.02 - alt. 59 m - Rechtskurve
  3. 2 : km 2.12 - alt. 57 m - Rechts, Fischteiche
  4. 3 : km 4.2 - alt. 32 m - Stormsteich
  5. 4 : km 5.56 - alt. 23 m - Waldfläche Halloh
  6. 5 : km 8.52 - alt. 15 m - Wirtschaftsweg, links
  7. 6 : km 11.7 - alt. 47 m - Wasserwerk
  8. 7 : km 12.67 - alt. 52 m - Sportplatz Ernst-Moritz-Arndt-Schule
  9. 8 : km 12.99 - alt. 45 m - Pünstorfer Straße
  10. S/Z : km 14.29 - alt. 27 m - Klosterbrunnen-Teich

Hinweise

Einen Besuch wert

Klosterbrunnen-Teich (S/Z)

Pünstorf (1)
Pünstorf ist ursprünglich als Dorf entstanden und als solches erstmals in einer Urkunde von 1336 genannt. Der Ortsname leitet sich vermutlich von einem Personennamen ab („Dorf des *Pūni“). In den nächsten Jahrzehnten wurde das Dorf vollständig vom Kloster Itzehoe erworben und zwischen 1435 (letzte überlieferte Nennung als Dorf) und 1526 (erste überlieferte Erwähnung als Gutsbetrieb) „gelegt“, das heißt die Bauernstellen wurden
eingezogen und anstelle ihrer das Gebiet einheitlich bewirtschaftet. Ab 1938 Jahren wurden auf dem zum Gut Pünstorf gehörenden Gebiet erste Straßenzüge angelegt. Infolge der Flüchtlingsströme während des Zweiten Weltkrieges entstand dann in den 1940er und 1950er Jahren ein ganzer Stadtteil, der größtenteils auf Pünstorfer Gebiet lag. Der neue Stadtteil erhielt 1949 offiziell den Namen Tegelhörn – an Pünstorf und die
Gutswirtschaft erinnern heute noch die Straßennamen Pünstorfer Straße und Schäferkoppel.

Stormsteich (3)

Waldfläche Halloh (4)

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