Start:
Anfahrt
P20 Pfälerbraike
Der Wanderparkplatz befindet sich ca. 2,2 km nordöstlich der Stadtmitte im Elsachtal an der Straße nach Grabenstetten und ca. 300 m nach der Abzweigung der Zufahrt zum Campingplatz Pfählhof.
ÖPNV
Mit der Ermstalbahn nach Bad Urach. Zu Fuß vom Bahnhof zum Marktplatz. Von dort mit dem Stadtverkehr (Linie 108) bis Haltestelle Hans-Reyhing-Weg. Dann weiter zu Fuß durch die Schützenstraße zum Schützenhaus. Von dort zur Landstraße nach Grabenstetten. Auf dieser ca. 400 m talauswärts bis zum Parkplatz.
(S/Z) Wir überqueren die Zufahrtsstraße von Bad Urach her und wandern entlang des Campingplatzes Pfählhof zum Wegekreuz am Fuße des Fuchsbergs.
(1) Hier zweigen wir nach rechts in einen breiten, sanft ansteigenden, schattigen Waldweg ein, der entlang der Elsach verläuft. Unser Weg mündet nach knapp einem Kilometer in die Landstraße zwischen Bad Urach und Grabenstetten ein.
(2) Entlang dieser gehen wir etwa 70 m nach rechts. Dabei queren wir das Tal und überqueren die Elsach. Auf der anderen Talseite biegen wir nach links in einen Forstweg ein. Er folgt durch den schattigen Traufwald dem Bachbett der Elsach talaufwärts.
(3) 1,4 km nach Querung des Tals stehen wir am Beginn der waldigen Falkensteiner Schlucht. Von links mündet der Weg vom Parkplatz an der Landstraße Bad Urach - Grabenstetten ein. Links im Talgrund sehen wir eine große Spielwiese mit Bänken und Grillplätzen. Entlang dem Geröllbett der Elsach wandern wir weiter in die wildromantische Schlucht hinein. Schon fast am Talschluss teilt sich die Schlucht abermals. Durch den rechten Teil führt der Wanderweg auf die Hochfläche bei Grabenstetten. Wir wählen den steilen und bei Nässe etwas rutschigen Fußweg hangaufwärts.
(4) Auf halber Höhe stehen wir schließlich vor dem mächtigen Eingangsportal der Höhle am Fuße der gewaltigen Felswand des Falkensteins, auf dem einst eine Burg gestanden haben soll.
Die Höhle ist eine der längsten in der Schwäbischen Alb überhaupt und auch schon die Ausmaße des Portals lassen uns staunen.
Wenn wir uns in der Falkensteiner Schlucht, dem Talschluss des Elsachtales, umgesehen und die besondere Stimmung dieser wildromantischen Gegend auf uns wirken lassen haben, treten wir den Rückweg an. Dieser verläuft identisch mit dem Hinweg. Das enge Tal lässt keine andere Möglichkeit (S/Z).