Von Frankreich aus parken Sie am P-R von Saint-Louis. Das Parken ist für die ersten 14 aufeinanderfolgenden Stunden kostenlos. Verlassen Sie den Parkplatz auf der Südseite und nehmen Sie entweder den französischen Zug, indem Sie einen Aufstieg auf eine höhere Etage machen, oder die Schweizer Tramlinie Nr. 3 in Richtung SBB/CFF-Bahnhof Basel, wenn Sie den Parkplatz verlassen. Der Zug fährt direkt und ist daher schneller (10 Min.) als die Straßenbahn (35 Min.) mit Umsteigen.
In Basel durchquert der Rhein die Stadt. Um von einem Ufer zum anderen zu gelangen, gibt es natürlich Brücken, aber auch vier kleine Fähren, die „Fähri“, die seit dem19. Jahrhundert in Betrieb sind. Eine echte Institution, deren Fortbestand ein Verein sicherstellt
Die Roche-Türme: Als höchste bewohnte Gebäude der Schweiz, die weit über die Stadtgrenzen hinaus sichtbar sind, gelten die von den Architekten Herzog & de Meuron entworfenen Roche-Türme zu Recht als modernes Wahrzeichen Basels.In den beiden Türmen befinden sich die Büros des Pharmakonzerns Roche. Das 2015 fertiggestellte Gebäude 1 war mit seinen 178 Metern das höchste bewohnte Gebäude der Schweiz, bis es 2022 vom Gebäude 2 übertroffen wurde.Gebäude 2 ist 205 Meter hoch und umfasst insgesamt 50 Stockwerke. Sie zählen zu den umweltfreundlichsten und energieeffizientesten Bürogebäuden der Welt.
Das Tinguely-Museum, entworfen vom Tessiner Architekten Mario Botta, ist ein Museum in Basel, Schweiz, das dem bildenden Künstler Jean Tinguely gewidmet ist. Das 1996 eröffnete Museum steht unter dem Schutz der Schweizer Kulturgüter von nationaler Bedeutung.
Das Wasserkraftwerk Birsfelden: Das Wasserkraftwerk Birsfelden zieht eine klare Linie durch die Landschaft. Es überspannt den Rhein in seiner gesamten Breite und verbindet die Ufer von Birsfelden und «Kleinbasel». Der industrielle Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg ließ den Strombedarf der Stadt Basel steigen. Das Kraftwerk wurde zwischen 1951 und 1954 unter der Leitung des Architekten Hans Hofmann errichtet, um die Wasserkraft des Rheins zu nutzen. Im Gegensatz zu älteren Kraftwerken, die wie riesige, im Fluss stehende Balken wirken, zeichnet sich der Bau von Hans Hofmann durch seine leichte und luftige Struktur aus.
Der 120 Meter lange, verglaste Maschinenraum mit seinem Schmetterlingsdach fügt sich harmonisch in die natürliche Flusslandschaft des Rheins ein. Ein Erscheinungsbild, das im Kontrast zu den fünf kompakten Wachhäuschen steht, die auf dem Staudamm thronen und von denen aus man den imposanten Höhenunterschied des Wassers bewundern kann. Die gesamte Anlage zeichnet sich durch ihre dezente Farbgebung aus. Die Kraftwerksinsel, die durch den Bau der beiden geradlinigen Schleusen entstanden ist, bietet mit ihren Rasenflächen, gewundenen Wegen und zahlreichen Bäumen einen angenehmen Ort der Erholung.