(S) Nachdem wir die Hütte mit dem Riegel verschlossen haben, um Tiere am Eindringen zu hindern, machen wir uns auf den Weg zum Col de Belh. Dieser Abschnitt der Etappe ist zwar praktisch nicht markiert, auf der Karte jedoch gut eingezeichnet. Er ist einfach, sollte aber nur bei klarem Wetter begangen werden. Wenn man in Richtung Südwesten aufbricht, muss man dem Bach folgen, der zur Hütte führt, bis zum Pass, der gut sichtbar ist und am Ende etwas steil wird.
Wir setzen den Aufstieg am linken Ufer des Ruisseau du Najar fort.
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(1) Man kreuzt dann den gut markierten GR®10, der in südwestlicher Richtung über den Terre-Negre-Pass zur Ruhle-Hütte führt. Hier genießt man einen sehr freien Ausblick, insbesondere auf die darunter liegende Ruhle-Hütte.
(2) Wir bleiben auf demGR®10in derselben Richtung und erreichen so schnell die Ruhle-Hütte.
Hier besteht die Möglichkeit, sich mit Proviant zu versorgen.
(3) Wir wandern direkt nach Süden auf einem angenehmen Weg am Hang entlang, der uns zum ersten See, dem Aston-See, führt.
(4) Wir folgen dem Weg weiter bis zum Estagnol-See.
(5) Man umrundet ihn im Westen und beginnt dann den Aufstieg rechts von der Felsbarriere auf einem gut ausgebauten und gut markierten Saumpfad, der steil durch das Geröll hinaufführt. Man gelangt zum Lac de Juclar.
(6) Wir gehen weiter, umrunden den See auf der linken Seite und passieren dann einige Geröllfelder, die etwas mühsam zu bewältigen sind. Diese herrliche Hochgebirgslandschaft entschädigt jedoch für die Anstrengung. Anschließend erreichen wir mühelos die Collada de Juclar.
(7) Der Abstieg erfolgt auf dem Weg, der zunächst am recht steilen Südhang entlangführt und dann zwischen den beiden Seen hindurchführt, dem Primer de Juclar auf der rechten und dem Segon de Juclar auf der linken Seite.
(8) Anschließend steigt man ein Stück wieder hinauf, um eine schwierige Stelle zu umgehen. Die Route verläuft dann problemlos weiter bis zur bewirtschafteten Juclar-Hütte (Z).