Um zum Startpunkt in Neustadtmühle zu gelangen, am Fuße des Schäferhofs an der Kreuzung an der Ecke des „Restaurant du Château“ in Richtung Étang Stampf gehen. Nach 400 m links halten (nicht zum Forsthaus hinaufgehen). Der Fußballplatz befindet sich etwa 500 m weiter.
(S/Z) Beginnen Sie die Wanderung in südlicher Richtung. Nach 100 m steigen Sie schräg nach rechts hinauf und folgen dabei der mit Gelben Kreuzen markierten Route. Der von Forsttraktoren begehene Aufstieg ist ziemlich steil und lang. Dies ist die größte Schwierigkeit der Wanderung.
(1) Oben auf der Forststraße des Traubachthals (breiter befahrbarer Weg) angekommen, biegen Sie links ab und steigen weiter auf, dann biegen Sie nach 200 m in einer Haarnadelkurve rechts ab (Höhe 417). Man befindet sich nun auf der Forststraße Schanzkopf (breiter, befahrbarer Weg) und folgt weiterhin der mit Gelben Kreuzen markierten Route bis zur Kreuzung am Eingang von Harreberg.
(2) Biegen Sie links ab, genau nach Süden, auf die Route mit dem durchgestrichenen Roten Rechteck. Nach 150 m biegen Sie links ab und folgen derselben Markierung. Von nun an ist der Anstieg sehr flach, ja fast nicht mehr vorhanden. Der angenehme Weg mündet in einen befahrbaren Weg, der nach Süden zum Kreuz von Hengstburg führt.
(3) An dieser Stelle biegen Sie rechts ab und folgen der Markierung „Roter Ring“. Sie beginnen mit einem sanften Aufstieg und erreichen nach 1,2 km das Kreuz von Beimbach.
(4) Folgen Sie weiter der Markierung „Roter Ring“ und biegen Sie etwas weiter rechts ab, um der Markierung „Rotes Rechteck mit weißem Strich“ zu folgen. So gelangen Sie zum galloromanischen Friedhof.
(5) Ein paar Meter weiter befindet sich auf der linken Seite eine gut ausgestattete Wanderhütte, die einen schönen Blick auf das Massiv bietet.
(6) Folgen Sie der Markierung „Rotes Rechteck mit weißem Strich“ auf dem befahrbaren Weg.
(7) Nach etwa 300 m verlassen Sie den befahrbaren Weg und gehen schräg nach links, fast parallel zum befahrbaren Weg. Der Weg macht eine sehr große Schleife, um dann sanft nach Osten abzubiegen und schließlich zum Zugang zum Eckfelsen zu gelangen. Ein Abstecher lohnt sich, um einen herrlichen Blick auf die Kapelle Saint-Léon zu genießen, die den Rocher de Dabo überragt.
(8) Die Markierung „Rotes Rechteck mit weißem Strich“ führt weiter in Richtung Südwesten und erreicht etwas weiter den höchsten Punkt der Wanderung, den Kletterfelsen Hohwalsch, von wo aus man einen schönen Blick auf den Hohwalschplatz hat, den man erreicht, indem man den Pfad hinuntergeht, der sich östlich des Felsens schlängelt.
(9) Vom Hohwalschplatz aus nimmt man den Weg, der genau nach Osten verläuft, parallel zur Straße. Er ist nicht markiert, aber gut erkennbar. Er führt in einem angenehmen Abstieg und mündet in einen befahrbaren Weg.
(10) Dann links, genau nach Norden, wieder hinaufsteigen.
(11) Nach einer Linkskurve und vor der nächsten Linkskurve verlassen Sie den befahrbaren Weg nach rechts und steigen auf einem breiten, grasbewachsenen Weg nach Norden hinauf. Nach etwa hundert Metern auf diesem Weg kreuzen Sie einen weiteren Weg im rechten Winkel, den Sie ignorieren, indem Sie etwa 50 m geradeaus weitergehen. Sie gelangen dann auf den mit dem „Blauen Kreuz“ markierten Weg.
(12) Folgen Sie diesem nach rechts hinunter, bis Sie auf einen breiten befahrbaren Weg stoßen.
(13) Verlassen Sie nun die Markierung „Blaues Kreuz“ und gehen Sie auf dem befahrbaren Weg weiter in Richtung Nordosten. Von dort aus überblicken Sie die Zorn Jaune.
(14) Ignorieren Sie den mit der Gelben Scheibe markierten Weg und folgen Sie weiter dem befahrbaren Weg. Dieser verläuft weiterhin in langen Serpentinen, passt sich dem Gelände an und mündet in die asphaltierte Straße nach Beimbach, wo gleichzeitig die Markierung „Rotes Rechteck mit weißem Strich“ beginnt.
(15) Gehen Sie die Straße rechts hinunter, nähern Sie sich der gelben Zorn bis zum Enteneck.
(16) Überqueren Sie die Brücke gegenüber und biegen Sie dann links ab, um dem mit dem Gelben Dreieck markierten Weg in Richtung Neustadtmühle zu folgen. Der Weg führt entlang der Zorn in Richtung Norden, vorbei an der Kleinmühle, einer Mühlenruine. Weniger als einen Kilometer weiter kreuzen Sie den mit der Roten Scheibe markierten Weg. Zögern Sie nicht, links abzubiegen, um einen Abstecher zum Rocher de la Paye zu machen.
(17) Auf dem Rückweg nehmen Sie den Weg wieder in Richtung Norden.
(18) Weiter vorne entdeckt man auf der rechten Seite eine letzte Sehenswürdigkeit: einen Gedenkstein mit dem Namen Wolter. Wenn man auf der linken Seite den Angelteich und den Fußballplatz sieht, biegt man links auf den mit einem Gelben Kreuz markierten Weg ab, der über eine kleine Brücke über die Zorn zurück zum Start am Parkplatz führt (S/Z).