Siehe die praktischen Informationen zu den Parkmöglichkeiten und zum Startpunkt.
(H/R) Begeben Sie sich zur Höhe 1594 m am westlichen Eingang des Weilers Les Étages an der D530, wo ein Schild den Startpunkt des Wanderwegs zur Refuge du Soreiller anzeigt.
(1) Nehmen Sie den in Serpentinen verlaufenden Weg, der sich im Norden unterhalb der Draye du Penu hinaufschlängelt. Der Weg biegt schnell nach West-Nordwest ab, um sich den Schluchten des Ruisseau d’Amont zu nähern, denen er am linken Ufer entlang folgt, bis er auf einer Höhe von etwa 2000 m unterhalb kleiner Wasserfälle eine Brücke erreicht, über die man den Wildbach überqueren kann.
Von der Fußgängerbrücke aus beginnt der Aufstieg genau nach Norden, teilweise in engen Serpentinen, und erreicht den weniger steilen Hang des Amas du Clot. Auf etwa 2.400 m biegt er für 50 m nach Osten ab und überquert erneut einen Nebenarm des Wildbachs (Anschluss an die Variante von Les Vallouzets, siehe Erläuterungen im Abschnitt „Während der Wanderung oder in der Nähe“).
(2) Weiter in Serpentinen nach Norden bis zur Refuge du Soreiller unterhalb der spitzen Aiguille Dibona (Kreuzung mit der Variante von Les Vallouzets).
(3) Umgehen Sie die Hütte, um einen grün markierten Pfad zu finden, der nach Westen führt und dabei eine winzige, völlig unproblematische Felsstufe überwindet. Der Pfad führt weiter nach Westen unterhalb des Firnfeldes (zu Beginn der Saison) der Clochetons de Gunneng, ohne dabei nennenswert an Höhe zu gewinnen, und erreicht auf Höhe eines großen flachen Felsblocks den Sattel, der das Tal des Ruisseau d’Amont (über den man aufgestiegen ist) von dem des Ruisseau d’en Bas trennt.
(4) Man sieht den Col de Burlan (siehe Orientierungsfoto) im Nordwesten und steigt abseits des Pfades an der Westflanke des Sattels über eine Mischung aus gerissenem Gestein und Geröllfeld hinauf. Man gelangt auf die weitläufige Ebene des Ancien Glacier Ouest du Soreiller (Felsfeld) und überquert diese in nordwestlicher Richtung, immer weiter auf den Pass zu.
Unterhalb des Passes wird der Hang deutlich steiler, und es empfiehlt sich, an einer der Flanken zum Aufstieg hinaufzusteigen und sich dabei an den Felsen zu orientieren, die stabiler sind als das Geröll in der Mitte der Rinne.
(5) Am Pass den Blick auf das Vallon de la Selle, den Râteau und die Meije genießen, dann auf dem gleichen Weg zurück bis zum großen Felsen auf der Schulter gehen.
(4). Folgen Sie wieder dem mit Steinmännchen markierten Weg, der in kiesigen Serpentinen unterhalb der Westflanke der Schulter hinabführt.
Der Weg führt schnell in Richtung Süd-Südost und umrundet den Fuß steiler Felsen, um eine grasbewachsene Ebene und eine kleine Hirtenhütte zu erreichen.
(6) Am Unterstand angekommen, kann man noch einmal den Kar du Soreiller und die Dibona im Norden bewundern, sollte aber nicht auf dem Pfad weitergehen, der nach Osten zum Ruisseau d’Amont hinabführt. Stattdessen kehrt man um und sucht auf der linken Seite nach dem Steinhaufen und den Serpentinen, die nach Süden durch das Gras hinabführen.
Nach einer etwas steileren Passage biegt der Weg nach rechts in Richtung Westen ab, führt unter Felsvorsprüngen hindurch und nähert sich dem Ruisseau d’en Bas, über den er oberhalb der engen Schlucht der Cascade d’en Bas thront. Anschließend führt er in südöstlicher Richtung zu einer kleinen Felswand, wobei dieser Abschnitt bei Regen etwas heikel sein kann (siehe Orientierungsfoto), und steigt entlang der Felsen zu einem Viehgatter hinab.
(7) Das Tor hinter sich schließen und dem markierten Weg weiter in südöstlicher Richtung folgen, der unter den Ausläufern der Schulter, die die beiden Bäche der Route voneinander trennt, hinabführt.
Nach einer mit großen Felsblöcken und Zwergbirken übersäten Ebene erreicht man die Brücke über die D530.
(8) Die Straße betreten und auf ihr in östlicher Richtung bis zum Ausgangspunkt (S/Z) hinaufgehen.