Von der Freusburg durch den Giebelwald

Die Wanderung startet ganz in der Nähe der Freusburg und führt uns über schöne Pfade, Wald- und Wiesenwege durch den Giebelwald und zum Giebelberg. Dabei sind wir größtenteils auf dem Natursteig Sieg unterwegs.

Details

Nr.61677428
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Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 11,95 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4:40 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 438 m
  • ↘
    Abstieg: - 438 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 539 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 199 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Start: Otto-Pfeiffer-Museum, Burgstraße, 57548 Kirchen-Freusburg.

(S/Z) Wir starten unsere Wandertour am Otto-Pfeiffer-Museum und halten uns links. Es geht steil bergauf in Richtung der Freusburg.

(1) An dem steinernen Torbogen halten wir uns rechts und folgen dem weißen S auf blauem Grund des Natursteigs Sieg. Auf der linken Seite befindet sich die Freusburg, eine frühmittelalterliche Höhenburg, die bereits seit 1928 als Jugendherberge genutzt wird. An der nächsten Gabelung halten wir uns rechts und folgen dem Weg bergab am Waldrand entlang. Wir orientieren uns weiterhin an der Markierung des Natursteigs Sieg. Kurz später gabelt sich der Weg erneut und wir halten uns rechts auf einem Wiesenpfad, der dann in einen Waldpfad übergeht und uns recht steil bergab führt.

(2) Wir erreichen einen Querweg und biegen links ab, folgen der Beschilderung des Natursteigs Sieg bergab.

(3) Unser Weg macht bald eine Linkskurve und hier geht rechts ein etwas unscheinbarer Pfad ab (Beschilderung des Natursteigs Sieg). Der Pfad führt steil bergab, bei Nässe sollte man hier etwas vorsichtig sein. Wir gelangen schnell an eine Kreuzung und gehen geradeaus bergauf, der Weg ist nun breiter. Es geht nun eine ganze Weile recht steil bergauf bis zum nächsten Querweg. Dort biegen wir rechts ab und dann sofort wieder links, weiterhin der Markierung des Natursteigs Sieg folgend.

(4) Wir kommen an eine Kreuzung mit Soldatengräbern. Auf einer Infotafel können wir mehr darüber erfahren. Wir biegen rechts ab Richtung Mudersbach und folgen der Markierung des Natursteigs Sieg.

(5) Bald gelangen wir an eine Gabelung. Hier führt der Natursteig Sieg nach rechts weiter, wir halten uns allerdings links und folgen dem Giebelwald Pfad und der Markierung X11 bergauf. An der nächsten Gabelung halten wir uns erneut links.

(6) Am nächsten Querweg weist die Beschilderung des X11 nach links, wir halten uns jedoch rechts und folgen einem unbeschilderten Pfad bergauf. Im weiteren Verlauf wird der Pfad eben und der Wald öffnet sich.

(7) Dann erreichen wir den 528 m hohen Giebelberg. Hier befindet sich ein großes Kreuz. An dieser Kreuzung nehmen wir den zweiten Weg von rechts und folgen auf einem Pfad der Beschilderung F7. Dieser führt uns auf einen breiteren Weg, dem wir nach links folgen, weiterhin dem F7 folgend. Etwa 600 m weiter nehmen wir einen Pfad nach rechts bergauf und folgen nun nicht weiter dem F7. An der nächsten Kreuzung biegen wir rechts ab und gehen in Richtung des Jägersitzes.

(8) Wir erreichen eine T-Kreuzung und gehen nun ebenen Fußes nach links.

(9) Etwa 500 m später stoßen wir wieder auf die Beschilderung des Natursteigs Sieg. Wir biegen zunächst rechts ab und folgen der Beschilderung Richtung Freusburg. Dann folgen wir an der Gabelung dem linken Weg. Es geht nun lange auf einem breiten Waldweg bergab.

(10) Dann gabelt sich der Weg und das S weist uns nach rechts weiter bergab. Der Weg geht in einen schmalen Pfad über und es geht weiterhin bergab. Wir kreuzen einen breiteren Waldweg, halten uns jedoch weiter geradeaus auf dem Pfad bergab. Das S führt hier nach links und wir folgen ihm nicht weiter.

(11) An der nächsten Kreuzung mit einem breiten Waldweg biegen wir rechts ab und folgen ein kurzes Stück dem X. An der nächsten Gabelung verlassen wir die Beschilderung schon wieder und halten uns links auf einen unbeschilderten Weg.

An der nächsten Verzweigung halten wir uns rechts bergauf. Wir halten uns an den nächsten Verzweigungen links. Über einen breiten Forstweg geht es nun stetig bergab.

(12) Dann erreichen wir einen asphaltierten Weg und die ersten Häuser des Stadtteils Freusburg. Wir biegen rechts ab und kommen an der Hubertuskirche vorbei. An der Giebelwaldstraße biegen wir rechts ab und die nächste erneut links, es geht nun stetig bergauf zurück zum Parkplatz.

(13) Wir treffen wieder auf das S des Natursteigs Sieg und folgen der Beschilderung nach rechts Richtung Freusburg. Das S führt uns dann kurz auf die Bergstraße nach links und dann sofort rechts einen sehr steilen Pfad bergauf. Am Ende halten wir uns erneut links uns gelangen über den Wasenweg wieder zurück zum Ausgangspunkt (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 271 m - Otto-Pfeiffer-Museum
  2. 1 : km 0.19 - alt. 293 m - Steinerner Torbogen
  3. 2 : km 0.57 - alt. 254 m - Natursteig Sieg, links
  4. 3 : km 1.1 - alt. 245 m - Unscheinbarer Pfad, steil bergab
  5. 4 : km 2.7 - alt. 409 m - Kreuzung mit Soldatengräbern
  6. 5 : km 3.42 - alt. 435 m - Gabelung - Giebelwald Pfad
  7. 6 : km 3.91 - alt. 518 m - Unbeschilderter Pfad bergauf
  8. 7 : km 4.53 - alt. 522 m - Giebelberg
  9. 8 : km 6.28 - alt. 510 m - T-Kreuzung, links
  10. 9 : km 6.74 - alt. 500 m - Kreuzung Natursteig Sieg
  11. 10 : km 7.81 - alt. 471 m - Gabelung, rechts
  12. 11 : km 8.73 - alt. 358 m - Rechts breiter Waldweg
  13. 12 : km 11.17 - alt. 234 m - Asphaltierter Weg, Freusburg
  14. 13 : km 11.65 - alt. 205 m - Beschilderung Natursteig Sieg
  15. S/Z : km 11.95 - alt. 271 m - Otto-Pfeiffer-Museum

Hinweise

Es geht teilweise recht steil bergauf und bergab und man sollte schon eine gewisse Grundkondition mitbringen, um diese Wanderung zu machen.

Gute Wanderschuhe werden empfohlen, da es vor allem bergrunter bei nassem Wetter rutschig werden kann.

Einen Besuch wert

Man sollte sich auf jeden Fall die Burg Freusburg anschauen, die seit 1928 als Jugendherberge genutzt wird.
Giebelberg, die höchste Erhebung im Giebelwald
Immer wieder schöne weite Ausblicke

Im Otto Pfeiffer Museum in Freusburg findet man Otto Pfeiffers naturalistisches Stilleben, Tierbilder und Landschaften. Bitte Öffnungszeiten beachten.

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