Start: Die Tour startet auf dem kostenlosen Großparkplatz der Teufelsschlucht/Dinopark am Ortsrand von Ernzen.
(S/Z) Von hier aus gehen wir leicht bergab in Richtung Wiesen am hinteren Ende des Parkplatzes.
(1) Dann gehen wir nach rechts durch die beiden großen aufgestapelten Steinskulpturen an der Infotafel vorbei in den Wald. Ein Zickzackkurs führt uns zu einem breiteren Weg, an dem wir uns nach rechts halten.
(2) Auf der rechten Seite stehen am Eingang zum Dinosaurierpark zwei große Dinosaurier, die wir auf dem Hauptweg geradeaus passieren. Nur ein kurzes Stück später liegt links zunächst das Honiglädchen, in dem alle möglichen Produkte rund um Honig und Bienen verkauft werden.
(3) Im Anschluss treffen wir - ebenfalls auf der linken Seite - auf das Naturparkzentrum Teufelsschlucht. Auf der gegenüberliegenden Seite führt nach rechts ein breiter Forstweg ab, dessen Verlauf wir etwa 400 m folgen. Ab hier befinden wir uns auf der Markierung Großer Rundweg Teufelsschlucht (rotes T mit Hörnern auf weißem Grund)
(4) Ein Wegweiser zeigt nach links zu einem zunächst noch unscheinbaren Abhang zwischen zwei Felsen. Zu Füßen des Wegweisers befindet sich eine Metalltafel mit zwei Schuhabdrücken sowie einer kurzen Beschreibung und einer Skizze der Wegführung durch die Schlucht. Hier befindet sich der Eingang zur Teufelsschlucht, in die wir über einige bucklige Stufen nach unten gehen. (Vorsicht, bei feuchter Witterung rutschig! Handlauf vorhanden)
Rechts, links und vor uns erheben sich die engen Steilwände der Sandsteinschlucht, die zum Teil mit Moos überzogen sind. Von hier aus geht es nach schräg links weiter. Wir folgen dem Verlauf des Weges durch die Felswände, die sich nun über unserem Kopf zu berühren scheinen. Hinter einem nur etwa hüfthohen Durchschlupf führt uns der Weg über einen Holzsteg weiter und über weitere Stufen hinab.
Ab hier öffnet sich die Schlucht, auf der linken Seite türmen sich bizarre Felswände in die Höhe. Wir gehen an einer Infotafel über die Teufelsschlucht vorbei und folgen dem Weg immer weiter durch die urtümliche Felsenlandschaft. Der Wegverlauf ist nicht schwierig zu finden, es führt nur dieser ausgetretene Pfad an den Felsen vorbei.
Die Schlucht zieht sich scheinbar endlos durch den Wald, überall tauchen wieder neue atemberaubende Felsen auf, mal steil und glatt, mal stark zerklüftet.
(5) Nach etwa 700 m geht nach rechts ein kurzer Stichweg ab zu einer wunderbaren Aussicht über den Ort Irrel. Etwa 150 m weiter treffen wir auf einen breiten Forstweg, an dem wir nach rechts abbiegen.
(6) Ab hier folgen wir der Markierung Teuflische 8 (weiße Acht mit Hörnern auf gelbem Grund). Diese führt uns auf einem breiten Weg durch den Wald. Nach etwa 200 m verlassen wir diesen nach rechts und folgen einem Bachlauf auf der rechten Seite.
Nach etwa 300 m macht der Pfad eine weite Linkskurve und trifft anschließend auf einen Forstweg, an dem wir nach rechts abbiegen. (Wer die Tour abkürzen möchte, kann hier links gehen). Es geht ohne Steigungen weiter durch den Wald. An der Gabelung rund 150 m biegen wir auf den linken Zweig ab, der uns auf geschlungenen Pfaden wieder zu einem Forstweg führt, an dem wir nach links abbiegen.
(7) Wiederum 150 m weiter verlassen wir den Weg nach rechts. Die nächste Kreuzung passieren wir geradeaus.
(8) An der folgenden Kreuzung machen wir einen kleinen Abstecher.
Der eigentliche Rundweg führt nach links weiter. Um die Hängebrücke und die Wasserfälle zu erreichen, ist ein kurzer Umweg nötig. Dazu gehen wir an der Kreuzung geradeaus. An der Prüm wendet sich der Pfad leicht nach rechts und führt oberhalb des Ufers bis zu einer Kreuzung.
(9) An dieser biegen wir nach links ab und passieren die Hängebrücke. Hinter dieser biegen wir wieder nach links ab.
Nach etwa 100 m steht ein kleines Holzhäuschen, das eine gute Übersicht über die Stromschnellen an der Prüm bietet. Wer mag geht noch ein Stückchen weiter unten am Ufer der Prüm entlang, hier befinden sich große abgeschliffene Felsen im Fluss, die perfekt für eine kleine Abkühlung oder ein Picknick sind.
Es geht auf demselben Weg wieder zurück, über die Hängebrücke auf die andere Flussseite.
(8) An der Kreuzung von vorhin biegen wir rechts ab. Der Weg führt hoch über dem Flussufer weiter durch den Wald.
(10) Nach knapp 1 km biegen wir nach links auf einen schmalen Trampelpfad ab. Ab hier geht es über Stock und Stein relativ zügig den Berg empor. An der Gabelung hinter dem Waldhofbach nehmen wir den rechten Zweig und wandern stetig den Hang hinauf.
An der T-Kreuzung halten wir uns rechts und verlassen den relativ eben verlaufenden Weg bereits nach etwa 50m wieder nach links. An der folgenden Gabelung gehen wir links und wandern weiter steil bergauf. Nach rund 200m biegen wir scharf nach rechs ab und überqueren den Waldhofbach erneut. Hinter dem Bach biegt der Pfad nach links, um dann gleich eine Rechtskurve, danach eine weite Linkskurve zu beschreiben.
Hinter der Kurve biegen wir nach links ab und haben die größte Steigung hinter uns gebracht. Ab hier geht es auf etwa gleichem Höhenniveau über den unwegsamen Trampelpfad weiter durch den Wald.
(11) Auf der rechten Seite erscheinen bald die ersten Felsmassive, die sich über den gesamten Hang ziehen, eine davon ist die sogenannte Keltenhöhle, deren Eingang am Wegesrand liegt. Auch hinter der Keltenhöhle geht es über Stock und Stein sowie die eine oder andere Treppenstufe weiter. Nach insgesamt etwa 1,2 km am Hang entlang trifft der naturnahe Weg auf eine T-Kreuzung.
(12) Wir haben die obere Schlaufe der 8 geschafft. Weiter geht es nach rechts und an der nächsten T-Kreuzung nach links.
Ab hier folgen wir immer dem Wegverlauf geradeaus. Nach etwa 1 km kommen wir wieder am Naturparkzentrum Teufelsschlucht an.
(3) Wir gehen weiter geradeaus am Honiglädchen vorbei und biegen hinter dem Eingang zum Dinopark (2) nach links ab.
(S/Z) Nach wenigen Metern erreichen wir wieder den Großparkplatz, von dem wir gestartet sind.
