Spessartfährte "Quellwinkel Kinzig"

Rund um den Ursprung der Kinzig findet der Wanderer ein Stück Rhön im Spessart: Höhenzüge mit offener Fernsicht stehen im Kontrast zu den spessarttypischen, dicht bewaldeten Bergen. Sie lassen weit blicken – bis zur Wasserkuppe in der Rhön. Der Aussichtsreichtum macht diese 13,6 km lange Spessartfährte rund um den von der Kinzig und seinen ersten Zuflüssen gebildeten Kessel aus.

Details

Nr.109467398
Erstelldatum:
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Letzte Bewertung:
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  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 14,01 km
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    Durchschnittliche Dauer: 4:40 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 246 m
  • ↘
    Abstieg: - 246 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 507 m
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    Niedrigster Punkt: 339 m

Beschreibung der Wandertour

Die Spessartfährte „Quellwinkel Kinzig“ verläuft durch den sogenannten Bergwinkel mit ruhigen Wald- und offenen Feldwegen und führt rund um den von der Kinzig und ihren ersten Zuflüssen gebildeten Kessel.

Die Wanderung beginnt auf weichen Graswegen am Hang der „Firstäcker“ mit schönen Fernblicken. Aussichtsreiche Abschnitte mit Teichen und Wegkruzifixen laden zum Verweilen ein. Am Wolfswäldchen vorbei führt der Weg in Richtung Naturschutzgebiet Weiperzberg. Dort prägen Muschelkalkkuppen mit Magerrasen und bewaldeten Oberhängen das Landschaftsbild. Das Gebiet ist Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten, darunter bemerkenswerte Orchideen; der Abendsegler zeigt sich erst in der Dämmerung. Am Fuß des Weiperzberges befindet sich ein ausgebauter Rastplatz.

Auf der Kammpassage südöstlich von Weiperz stehen verwitterte Grenzsteine am Weg. Südlich von Sterbfritz liegt der Quellort der Kinzig. Von dort entfernt sich die Route dem Verlauf der Kinzigstraße folgend wieder vom Ort. Östlich von Sterbfritz führt eine aussichtsreiche Kammpassage zwischen den unbewaldeten Erhebungen „Roter Baum“ und „Sterbfritzer Höhe“ entlang. Der Blick öffnet sich nach Osten über das Sinntal.

Anschließend verläuft der Weg am Naturschutzgebiet Stephanskuppe vorbei, das für orchideenreiche Trocken- und Halbtrockenrasen auf Muschelkalk bekannt ist. Nördlich der Stephanskuppe reicht die Aussicht bis zur Wasserkuppe in der Rhön. Zum Abschluss bietet der letzte Abschnitt einen Blick in das Ramholztal.

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 406 m
  2. S/Z : km 14.01 - alt. 406 m

Hinweise

Autor/in: thh.tours

Empfohlene Laufrichtung: Entgegen dem Uhrzeigersinn

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