Von Urrugne aus gehen Sie geradeaus in Richtung Béhobie (D810). Sobald Sie diesen Ortsteil von Urrugne erreicht haben, folgen Sie der Beschilderung nach Biriatou. Im unteren Teil des Dorfes biegen Sie rechts auf eine Straße ab, die den Beginn des Wanderwegs in 5 km anzeigt. Folgen Sie dem Bidasoa und durchqueren Sie dabei mehrere Ortsteile. In Ihiztokia (2,5 km) setzt sich die Straße gegenüber als Forststraße „Chemin de Liçarlan“ fort, die auf einem gut befahrbaren Abschnitt asphaltiert ist, bis man in einer Rechtskurve einen Parkplatz erreicht.
(S/Z) Von der Kurve des Weges (80 Meter Höhe) aus geht es zunächst links einen steinigen Pfad im Aufstieg, oberhalb eines Baches (Schild „Liaison GT2“). Man gelangt zu einer Kreuzung zweier Wege (Höhe 123), die man sich für den Rückweg merken sollte.
(1) Dem Weg nach rechts folgen. Dieser führt durch einen ersten Wald und dann wieder hinunter zum breiten Waldweg, dem man gegenüber folgt. Auf Höhe des Bauernhofs Lizarlan geht es geradeaus weiter auf dem grasbewachsenen Pfad mit Abstieg. Durch den Wald gelangt man weiter unten zum Flussbett des Lizarlan-Baches und steigt am rechten Ufer weiter hinab. Über eine Fußgängerbrücke auf der linken Seite gelangt man über den Bach. Auf der anderen Seite lässt man rechts ein Tor links liegen, das der GRT2 auf Höhe der Ruinen nutzt. Man hält sich gegenüber auf dem gelb markierten Weg, der links steil ansteigt und einen bewaldeten Bergrücken erreicht, wo Pausen unter prächtigen Eichen willkommen sind.
(2) Dem Weg nach links hinaufsteigen. Nach einem Aussichtspunkt über das Bidassoa-Tal überwindet der Weg einen Felsvorsprung (auf ca. 275 m Höhe) und setzt seinen anspruchsvollen Aufstieg fort. Beim Vorbeigehen am Grenzstein Nr. 3 wird der Hang endlich flacher. Folgen Sie gegenüber dem grasbewachsenen Weg, der den Kuppelberg Azkope (375 m) durchquert.
(3) Auf der anderen Seite hinunter zu einem Pass.
(4) Am Pass, der durch den Grenzstein Nr. 5 (360 m ü. NN) markiert ist, den breiten Weg rechts ignorieren und stattdessen dem steilen Grenzweg gegenüber folgen, der am Waldrand zum Aufstieg führt.Oben auf der Steigung (Grenzstein Nr. 6) eröffnet sich ein schöner Ausblick auf die Rhune und den Ibanteli. Der Weg führt rechts an den Felsvorsprüngen vorbei, die in den Fels gehauen sind, dann wieder links am Kamm entlang, bis er einen grasbewachsenen Pass (465 m ü. NN) erreicht.
(5) Sobald man den ersten Weißdorn erreicht, verlässt man den Kamm durch eine Linkskurve, um den Beginn eines neuen Weges zu finden, der lange am Hang entlangführt, bis er den Col des Joncs (Höhe 421) erreicht.
(6) Wechselt auf die gegenüberliegende Hangseite und folgt leicht nach links dem rot-weiß markierten GR®10. Steigt gleichmäßig oberhalb des Xoldokogaina-Sees ab und erreicht den Col de Pitare (316 m).
(7) Am Col de Pittare oder Col des Poiriers die Markierungen des GR®10 ignorieren und an der Waldkante ganz nach links abbiegen auf einen Weg, der sich sofort in zwei Zweige teilt. Den linken Weg wählen, der in den Wald führt, und dem Weg folgen, der in zwei großen Serpentinen durch den Wald hinabführt und dann an einem Bach entlangführt.
(8) Sobald man auf einen Feldweg gelangt (Höhe 221), überquert man den Bach und folgt dem Weg nach rechts, um zur Kreuzung von Lantzetaerreka (Höhe 200 m) zu gelangen.
(9) Lassen Sie zwei Wege rechts liegen und wählen Sie den Weg, der links hinunterführt, um zu einer bemerkenswerten Eiche zu gelangen.
(10) Biegen Sie unter der Eiche nach links ab und gelangen Sie zum Flussbett des Lantzeta. Der Weg verläuft anschließend am linken Ufer entlang und trifft wieder auf die erste Kreuzung, an der Sie auf dem Hinweg vorbeigekommen sind (Höhe 123).
(1) Gehen Sie den Weg rechts hinunter, um zum Parkplatz zurückzukehren (S/Z).
Ich hätte es fast aufgegeben, zum Ausgangspunkt zu fahren, da dort ein großes Warnschild steht: Weiterfahrt auf eigene Gefahr etwa 2 bis 3 km vor dem Ausgangspunkt der Wanderung, dann nimmt man eine Straße oberhalb der Bidassoa, die schmal und in schlechtem Zustand ist und nicht asphaltiert ist.