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Wanderungen Scheer
Auf Panoramawegen nach Bethlehem
Rundwanderung über Teile des Jakobsweges und durch ruhige Waldgebiete.
Diese Wanderung nach Bethlehem führt direkt von Pfullendorf aus in ein schönes Waldgebiet mit guten Wirtschaftswegen und mäßigen Steigungen. Immer wieder benutzen wir auf unserem Weg Teile des Jakobsweges, der von Wald über Pfullendorf weiter nach Überlingen führt.
Auf die Höhen von Judentenberg und Ochsenbach
Diese Wander-Rundtour verspricht durch ihre Höhenlage wunderschöne Blicke auf Natur und Landschaft.
Von Weitem sieht man die Windräder oben auf der Höhe, die sich im Westen des Pfrunger-Burgweiler Rieds von Pfullendorf nach Süden zieht. Fast hundert Meter über dem Ried liegen einige kleine Dörfer in abwechslungsreicher Landschaft. Die Höhenlage verspricht dem Wanderer herrliche Fernblicke, bei gutem Wetter bis zum oberschwäbischen Nationalberg, dem Bussen.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehpilgert« - Zwiefalten/Hayingen
Aktueller Hinweis: Wegen Schneebruch und Holzfällarbeiten ist der Wanderweg derzeit gesperrt.
Der Premiumwanderweg »hochgehpilgert« von Wimsen nach Zwiefalten ist ein wahrer Genuss. Hier kann man nicht nur durch die Natur pilgern und den Alltag hinter sich lassen, sondern auch hochge(h)nüsslich einkehren.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehschätzt« - Hayingen-Glastal
Egal, ob Sie Ihren Schatz noch suchen oder schon gefunden haben. »hochgehschätzt« ist eine Wanderung durch Natur pur für alle.
Der Premiumwanderweg führt durch Täler und einmalige Vegetationszonen entlang von Wacholderheiden und idyllischen Grillstellen, verträumten Aussichtspunkten mit Sitzgelegenheiten und einem Traumschloss als historisches Highlight, das von außen in stillem Genuss begutachtet werden kann. Hier hat schon so mancher seinen Schatz nicht nur gefunden, sondern auch geheiratet.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehackert« - Pfronstetten
Aktueller Hinweis: In den Wintermonaten empfehlen wir die ausgeschilderte Alternativroute ab dem Parkplatz Tiefental. So kann die Steilpassage hinter dem Phänopfad umgangen werden.
Wer den »hochgehackert« angeht, wird sicher ein Naturerlebnis der besonderen Art erleben.
Langweile will auf diesem Weg sowieso niemand in den Sinn kommen, wenn riesige Felstürme und dunkle Täler sich mit heller Heidelandschaft abwechseln. Ein besonderes Highlight ist der Phänopfad: Die zahlreichen aus Holz gefertigten Stationen laden zum mitmachen, entdecken und spielen ein. Ob am »Wackel-Dackel« oder beim »starken Max«, in der »Klingenden Küche« oder am »Sonnenfeuer«.
Die Angelegenheit der Wege lässt die Natur den Ton angeben. Ruhe und Naturgelassenheit ermöglicht es bei nicht allzu lauter Unterhaltung nicht selten auch die heimische Tierwelt zu bewundern.
Auf die Höhen der Ringgenburg
Ein geschichtsträchtiger Wanderweg umgeben von einer reichen Flora
Gut hundert Meter erhebt sich die freistehende Ringgenburg-Höhe am Rande des Pfrunger Rieds über die umgebende Landschaft und erweist sich als wunderbares Wandergebiet. Senkrechte Nagelfluhwände und Höhlen erzählen noch von der erosiven Kraft der Schmelzwasser, die zu beiden Seiten das Ostrach- und das Rotachtal haben entstehen lassen. Die porösen Nagelfluhschichten bringen eine reiche Flora hervor.
Trotz der Bewaldung bieten sich von oben auf dem 725 m hohen Bergsporn herrliche Tiefblicke ins Ried. Dass oben einmal die Rinkenburg oder Ringgenburg stand, eine vorgeschichtliche Fliehburg, deren Burggräben noch sichtbar sind, erhöht für viele den Reiz.
"Moor kompakt" am Riedlehrpfad Wilhelmsdorf
Spannende Rundwanderung für die ganze Familie
In unmittelbarer Nähe zum Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf mit der interaktiven Ausstellung „Moor erleben“ startet der Rundgang über den Riedlehrpfad Wilhelmsdorf.
Hier kann man auf relativ kurzer Strecke und auf weichen gepflegten Pfaden die verschiedenen Moorlebensräume durchwandern und viele spannende Entdeckungen machen. Insbesondere für Familien mit Kindern lohnt sich der Besuch des Riedlehrpfads.
Atzenberger Höhenweg
Diese landschaftlich reizvolle Wanderung führt durch unterschiedliche Geländeformen und bietet einige schöne Aussichten. Bei gutem Wetter hat man einen schönen Blick bis auf die Kette der Alpengipfel.
Barockweg, Bad Schussenried
Dieser Weg schlägt einen Bogen von der Altsteinzeit zum Barock.
Er führt über den Schussenursprung (Naturdenkmal) nach Steinhausen zur "schönsten Dorfkirche der Welt".
Auf dem Rückweg geht es vorbei an einem Bildstock der Schutzmantelmadonna zum Franzosengrab.
Ein beeindruckender Abschluss der Wanderung ist die Klosteranlage.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehlautert« - Hayingen-Anhausen
Aktueller Hinweis: Der Premiumwanderweg »hochgehlautert« befindet sich bis April in der Winterpause.
Beginnend am Wanderparkplatz in Anhausen führt der »hochgehlautert« durch leise Natur vorbei an zahlreichen Burgruinen...
... zum Beispiel der früher als Burganlage geltenden Maisenburg oder dem Monsberg mit seinem moosigen Charme.
Wer am Naturdenkmal Buchstock vorbeischlendert, dem wird eine kurios zusammenstehende Gruppe Buchen mit Bildstöckle auffallen, sowie mysteriöse Löcher inmitten der erhabenen Felswand des auf dem Weg liegenden Schwarzlochfelsens und das Naturdenkmal Heuscheuerle, mit Felsendach und darüberliegender Höhlenruine. Auf dem Wanderweg liegen neben den Kernzonen des Biosphärengebietes auch kleine aber feine Sehenswürdigkeiten, wie der kleine Wasserfall Hoher Gießel, die Hubertus-Kapelle oder das Erbstetter Kreuz. Es lohnt sich außerdem am Wartstein über die markante Wendeltreppe einen Blick in das unglaubliche Lautertal zu riskieren.
Traufgang Wacholderhöhe
Die Albschäfer mit ihren riesigen Schafherden haben in den zurückliegenden Jahrhunderten diese von Wacholderbüschen und uralten Kiefern durchsetzte Heidelandschaft entstehen lassen, die für die Schwäbische Alb so charakteristisch ist. Traumhafte Aussichten vom mit Felsen gesäumten Albtrauf und mystische wirkende Orte wie das Karstphänomen der Sandlöcher erwarten einen während dieser Runde.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehswiggert« - Hohengundelfingen-Burg Derneck
Wer denkt »Swigger« sei das Jugendwort des Jahres ist auf dem Holzweg.
Swigger war der Vorname des IV. Herrschers von Gundelfingen aus dem 12. Jh. Auf seinen Spuren wandert man auf dem »hochgehswiggert« zwischen Burg Derneck und der Burgruine Hohengundelfingen rund um, in und über dem Naherholungsgebiet »Großes Lautertal«.
Hochgehen und runterschauen ist auch das herausragende Merkmal dieser Tour – über Wacholderheiden wandern und den von stattlichen Buchen gesäumten Weg auf sich wirken lassen, im Heiligental in sich gehen und im Ratzental einfach mal »ratzen« und dabei die innere Ruhe finden. Liegewiesen, zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Grillstellen entlang des »hochgehswiggert« bieten jede Menge Optionen aus der Wanderung ein Erlebnis der ganz besonderen Art zu machen.
Auch wer es etwas alpiner mag, muss nicht extra ins Hochgebirge fahren. Der alpine Pfad hoch zur Burgruine Hohengundelfingen steht mit seinen Serpentinen den Wegen im 100 km entfernten Gebirge in nichts nach.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehbürzelt« - Premiumweg am Bürzel in Münsingen
Verwunschene Laubwälder, die glasklar sprudelnde Lauter und unvergessliche Aussichtspunkte machen diesen Spazierwanderweg zu einem Naturerlebnis erster Klasse.
Wer weiß schon, dass der Bürzel neben seiner biologischen Bedeutung (Schwanzwurzel der Vögel) auch ein wunderschöner Aussichtspunkt ist? Wer den »hochgehberge« Premiumspazierwanderweg »hochgehbürzelt« mit dem wunderschönen Blick auf die Burgen Nieder- und Hohengundelfingen und über das Große Lautertal erleben darf, der wird diesen Namen nie mehr mit etwas anderem in Verbindung bringen.
Wer dann noch die Muße hat, im Schatten einer beeindruckend großen Linde ein Picknick zu machen (optimalerweise mit dem Genuss hervorragender regionaler Produkte) spürt die Urkraft der Schwäbischen Alb und versteht den Slogan der hochgehberge: „Hochgehen um runterzukommen!“ Der Alltag ist hier viel weiter weg als an vielen Fernreisezielen.
HOCHGEHBERGE-Tour »hochgehgrenzt« - Münsingen-Bichishausen
Ein Weg nicht nur für Grenzgänger, auch wenn hier einige Grenzen überwunden werden müssen und dürfen.
Da wäre ein alpiner Pfad entlang einer schützenswerten Wacholderheide hinauf zum Schachenblick in Bichishausen. Hier muss man eigene Grenzen überwinden, denn hier ist Trittsicherheit gefragt.
Oder der berühmte Grenzstein aus dem 17. Jahrhundert, der früher Württemberg von Fürstenberg trennte, und den Händlern ”zwischen den Grenzen” viele Möglichkeiten bot, die unterschiedlichen Bestimmungen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Aber auch die Grenze zwischen dem wundervollen Biosphärengebiet Schwäbische Alb mit malerischen Ausblicken zum Beispiel in Richtung Alb-Donau-Kreis ist zu erwähnen. Wer gerne auch mal über seine Grenzen geht oder diese einfach erleben will, wird mit einer ursprünglichen Landschaft belohnt, die man einfach selbst erlebt haben muss.
Traufgang Wiesenrunde
Bei dieser Runde durchwandert man das größte Naturschutzgebiet im Zollernalbkreis. Die Stille und Einsamkeit in den Holzwiesen auf dem 921 Meter hohen Irrenberg ist kaum zu übertreffen.
Es handelt es sich um eine überaus erholsame Wanderung mit mehreren schönen Ausblicken in verträumte Tallagen.
Der Schwäbische Jura und sein Schloss Hohenzollern
Als Stammhaus der preußischen Königsfamilie und der Hohenzollern-Fürsten zählt das Schloss Hohenzollern zu den meistbesuchten Schlössern Europas. Auf einem hohen Hügel in Schwaben thront das mit zahlreichen Türmen geschmückte Bauwerk und wirkt schon von weitem malerisch und mittelalterlich. Die Aussicht vom Schloss Hohenzollern ist wirklich einen Abstecher wert, und man muss mit einem 20-minütigen sportlichen Fußmarsch rechnen, um das Schloss schließlich zu erreichen.
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