Berghütte Terzo Alpini – Névache

Diese dritte Etappe der Rundwanderung führt Sie über den Col du Vallon zum Dorf Névache, wobei Sie erneut denGRP® „Tour du Thabor“ nehmen. Der Aufstieg zum Pass ist anspruchsvoll, insbesondere die Passage durch das Geröllfeld, einen ehemaligen Gletscher. Aufgrund seiner Lage ist der Aufstieg zum Pass anfällig für Schneefelder.
Die Landschaften sind märchenhaft. Der Abstieg nach Névache ist herrlich und führt durch ein grünes Tal, entlang eines Wildbachs und vorbei an einer schönen Kapelle.

Details

Nr.1414629
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 14,17 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 6:35 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Nein
  • ↗
    Aufstieg: + 879 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 053 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 646 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 595 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

(S) Von der Berghütte „Terzo Alpini“ aus folgen Sie wieder den WanderwegenGR® 5 und 57, dem Weg, den Sie am Vortag genommen haben, um zu den „Granges de la Vallée Étroite“ und zur Berghütte „I Re Magi“ zu gelangen.

(1) Gehen Sie weiter bis zur Kreuzung, an der derGR® auf Höhe der „Pont de la Fonderie“ nach rechts abbiegt.

(2) DenGR® verlassen und links über den breiten Weg zum Aufstieg zur Maison des Chamois steigen.
Rechts steht ein großes Kreuz.

(3) DemGRP® folgen, gelb-rot markiert. Er steigt links in Serpentinen steil an. Der Hang ist steil. Achtung: An der Kreuzung nicht geradeaus in ein kleines Tal weitergehen. Weiter in Richtung Westen. Weiter oben die Tête du Chien umrunden. Hier den Blick auf den Seru und den Mont Thabor genießen.

(4) Beginnen Sie den langen Aufstieg in Richtung Süden durch die Schlucht, die zum Col du Vallon führt. Wandern Sie über ein breites Geröllfeld, auf dem sich große Schneefelder befinden können. Der Aufstieg ist sehr anspruchsvoll. Der Col du Vallon liegt auf 2.650 m Höhe. Auf dem Gipfel bietet sich ein außergewöhnlicher Ausblick, sowohl nach Norden auf den Thabor als auch nach Süden auf das Tal, das hinunter nach Névache führt.

(5) Beginnen Sie den Abstieg in ein grünes Tal, durch das Wildbäche fließen. Auf der rechten Seite zeugen Erdrutsche von fortgeschrittener Erosion. Beachten Sie beim Abstieg auf der linken Seite einen breiten Felsvorsprung, die „Rochers de la Miglia“ und „Rochers de la Paria“. Sie erreichen die Kapelle St. Michel, nachdem Sie die Chalets du Vallon links hinter sich gelassen haben.

(6) Setzen Sie den Abstieg fort und halten Sie dabei stets Kurs nach Süden, um weiter unten die Kreuzung mit der D301T zu erreichen, einer Straße, die ins obere Clarée-Tal führt.

(7) Biegen Sie dort links ab und folgen Sie der Straße bis zum Dorf. Von dort aus erreichen Sie die Herberge „La découverte“ (Z), das „Tagesziel“.

Wegpunkte

  1. S : km 0 - alt. 1 775 m - Refuge Terzo Alipini
  2. 1 : km 0.22 - alt. 1 762 m - Refuge I Re Magi
  3. 2 : km 2.25 - alt. 1 898 m - Pont de la Fonderie
  4. 3 : km 3.24 - alt. 2 047 m - Maison des Chamois
  5. 4 : km 4.82 - alt. 2 345 m - Vallon
  6. 5 : km 6.26 - alt. 2 646 m - Col du Vallon
  7. 6 : km 10.21 - alt. 2 120 m - Kapelle St. Michel
  8. 7 : km 13.32 - alt. 1 666 m - RD301T
  9. Z : km 14.17 - alt. 1 595 m - Herberge „La Découverte“ in der Nähe der - Clarée (rivière)

Hinweise

Schwierige Etappe, die ergehenen und gut trainierten Wanderern vorbehalten ist.
Gewitter sind zu dieser Jahreszeit häufig.
Entlang der gesamten Strecke finden Sie Wasserstellen.

Einen Besuch wert

Névache: Dieses typische Dorf ist trotz der Anstrengungen der Etappe einen Besuch wert.

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Die Markierungen GR® und PR® sind geistiges Eigentum der Fédération Française de Randonnée Pédestre (Französischer Wanderverband).

Andere Wandertouren in dem Gebiet

Für mehr Wandertouren, benutze unsere Suchmaschine .

Die Beschreibungen und GPX-Daten dieser Tour sind Eigentum des Autors/der Autorin. Bitte nicht ohne Genehmigung kopieren.