(S) Von der Berghütte „Refuge A Sega“ aus überquert man den Fluss über die Fußgängerbrücke und folgt nach links dem Weg, der sanft absteigt und sich durch einen herrlichen Laricio-Kiefernwald schlängelt. Dieser erste Abschnitt ist besonders reizvoll und bietet zahlreiche Ausblicke auf die Tavignanu-Schlucht, deren kristallklares Wasser einen schönen Kontrast zu den Felswänden bildet. Nach etwa zwei Stunden Wanderung erreichen Sie die Fußgängerbrücke von Rossulinu.
(1) Überqueren Sie diese hübsche hängende Holzbrücke, die den Fluss überspannt. Auf halber Strecke der Wanderung markiert dieser Punkt einen wichtigen Zwischenstopp, an dem man am Flussufer eine Pause einlegen und an der Quelle Wasser nachfüllen kann. Folgen Sie anschließend dem Weg, der allmählich zum Bach und zur kleinen Hütte von Antia hinabführt. Die Landschaft verändert sich allmählich: Der Larici-Kiefernwald weicht einer eher mediterranen Vegetation, in der Steineichen und Sträucher der Macchia vorherrschen. Nach etwa 1,5 Stunden Wanderung erreichen Sie den Bach und das Häuschen von Antia.
(2) Folgen Sie dem Weg weiter, der breiter und ruhiger wird, je näher Sie der Stadt kommen. In der Ferne können Sie die Zitadelle von Corte erkennen, die auf ihrem Felsvorsprung thront. Sie erreichen Corte unweit der Parkplätze der Zitadelle (Z).