Der Ausgangspunkt befindet sich am Parkplatz der Frasseta-Brücke, der nur mit dem Shuttlebus erreichbar ist.
(S/Z) Der Beginn des rot markierten Weges führt in Serpentinen durch den Kiefernwald auf den Aufstieg bis zu einer Wegtafel.
(1) Biegen Sie auf den linken Weg (Richtung Grotelle) ab und gehen Sie weiter bis zur Lamaghjosu-Brücke, die über den Restonica führt.
(2) Die Brücke nicht überqueren, sondern weiter auf dem Aufstieg gehen. Es sind noch 2 km bis nach E Grotelle und seinen Schafställen.
(3) Folgen Sie dem Weg, um die klassische Route zum Lac de Melo zu beginnen.
(4) Nach einigen Minuten und etwas mehr als einem Kilometer biegen Sie links ab, um sich dem Ruisseau de Rinoso zu nähern, dessen tiefe Schlucht (siehe Foto) etwa 200 bis 300 m höher zu sehen ist.
Die Route verläuft direkt am linken Ufer dieses Baches entlang: Man muss etwa 300 m hochsteigen, um eine Ebene am Eingang des Kars zu erreichen.
(5) Ab hier wird der Hang flacher. Dem Bach folgen, bis man sich dem Rinoso-See nähert. Gefahr von Schneefeldern an der Nordwand, wenn es noch sehr früh in der Saison ist.
(6) Steigen Sie auf die große Granitplatte, etwa parallel zum Abfluss des Lac de Rinoso: Das heißt, im Großen und Ganzen in südwestlicher Richtung, parallel zu den verschiedenen kleinen Bächen, die die Platte durchziehen.
Man sollte es vermeiden, sich bei Regen auf diese sehr große Felsplatte zu begeben: Dann kann es von überall her abfließen. Es sind noch knapp hundert Meter Aufstieg, um denGR®20der Etappe zwischen Manganu und Petra Piana zu erreichen, über sehr schöne, kurzgeschnittene Wiesen, die zum Faulenzen einladen.
(7) Steigen Sie demGR®20folgend wieder hinab, zunächst in Richtung Westen, dann in Richtung Südwesten.
(8) In der Nähe von Bocca a Soglia verlässt man denGR®20und folgt rechts dem Weg, der zum Lac de Melo hinunterführt.
(9) Nehmen Sie den Weg links: Achtung, es gibt Leitern, die Sie hinuntersteigen müssen. Kehren Sie zur Abzweigung am Ausgangspunkt zurück.
(4) Gehen Sie denselben Weg zurück bis zum Parkplatz (S/Z).
Anmerkungen: Wie von VisoRando bereits erwähnt, verlängert sich die Wanderung erheblich, da die Straße gesperrt ist.
Zwischen dem Kontrollpunkt 1899 m und dem Orientierungspunkt (7) befindet man sich abseits des Weges und muss im besten Fall auf die riesige Granitplatte hinaufsteigen.
„Begeben Sie sich bei Regen, auch bei mäßigem, nicht dorthin, da sich am Fuß der Platte eine einige Zentimeter hohe Wasserlache bilden kann, die den Halt beeinträchtigt. Begeben Sie sich bei Nebel oder Schnee ebenfalls nicht dorthin.
Diese Wanderung ist nur für ergehene Wanderer geeignet.
20.05.2024: Das Restonica-Tal ist nicht mehr mit dem Auto erreichbar! Der Startpunkt befindet sich nun an der letzten Haltestelle
;