Quatre jours dans le Jura autour du Lac de Coiselet

Et si on se déconnectait vraiment, le temps d'un long week-end. C'est ce que je propose, dans cette micro-aventure qui vous propulse dans un gigantesque espace sauvage et permet de découvrir un coin nature de toute beauté. Avec plus de 100 km en immersion totale dans le Jura, cette randonnée vous permettra de découvrir des lacs, des rivières, des cascades, des belvédères et des petits villages pittoresques dans une boucle entre Moirans-en-Montagne, Grand-Corent et Matafelon-Granges.

Details

Nr.21995613
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 103,87 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4 Tage 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 2 547 m
  • ↘
    Abstieg: - 2 524 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 800 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 267 m

Fotos

Etappen der Tour

Diese Wandertour ist auf mehrere Tage ausgelegt, hier die Details für jede Etappe.

  1. S
  2. 2
  3. 3
  4. Z

Hinweise

Prévoir cette randonnée lors d'une période de beau temps : consulter la météo avant de partir.
Ne pas partir trop chargé, 15 kg maxi dans le sac.
Prévoir le ravitaillement pour l'étape 3.
Le bivouac est possible à chaque étape.

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Bewertungen und Diskussionen

3.7 / 5
Anzahl an Bewertungen: 1

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4 / 5
Attraktivität der Tour
3 / 5
Benutzer/in 26761046

Gesamtbewertung : 3.7 / 5

Datum deiner Tour : 18. Aug 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Tour stark frequentiert : Nein

Die Strecke ist schön und führt durch hübsche Gegenden. Achtung, denn die meisten Wasserstellen (Brunnen) sind im Sommer aufgrund von Einschränkungen geschlossen. Es ist jedoch immer möglich, sich auf Friedhöfen oder direkt bei Einheimischen mit Wasser zu versorgen.
Wir sind unterwegs kaum jemandem begegnet, Biwakieren ist problemlos möglich. Schade ist allerdings, dass die Route mehrmals über Departementsstraßen führt, sodass es nicht sehr angenehm ist, nicht auf dem Wanderweg zu sein (insgesamt leicht 15–20 km auf großen Straßen). Das sollte man wissen. Außerdem ist am Ende der Route am letzten Tag der Weg unterhalb des Viadukts nicht mehr instand gehalten und nicht mehr markiert, sodass wir einen Umweg nehmen mussten, weil er unpassierbar war.
Ich empfehle diese Route für erfahrene Wanderer, da es lange Tage sind und man zwischen Seen und Wäldern wandern möchte. Für diejenigen, die eine Route mit dem Gefühl, in den Bergen zu sein, suchen, empfehle ich eher einen anderen Weg.

Maschinell übersetzt

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