Start: Der Rundweg über das Naturschutzgebiet Brönnhof startet auf dem Parkplatz am TSV Pfändhausen (Wolfsgrube 41), das rechts an der Straße zwischen Pfändhofen und Rannungen liegt.
(S/Z) Vom Parkplatz aus gehen wir nach links, am Fußballplatz vorbei und biegen am Waldrand nach rechts Richtung Pfändhofen ab. Nach einem kurzen Waldstück kommen wir zur Straße Wolfsgrube, die wir geradeaus weiterlaufen. Nach etwa 150 m macht die Wolfsgrube einen Knick nach rechts (weiter geradeaus beginnt die Raiffeisenstraße). Wir gehen nach links über den Forstweg in den Wald hinein.
(1) Am Waldrand steht bereits die erste Infotafel zum Naturschutzgebiet Brönnhof, einem ausgedehnten Areal von rund 26 Quadratkilometer Fläche, das früher einmal ein Truppenübungsplatz war. Heute steht sowohl das Offengelände mit seiner einzigartigen Flora und Fauna als auch der breite Waldgürtel ringsum unter Naturschutz.
Wir folgen dem Verlauf des Forstweges und gelangen nach etwa 1,5 km an eine Sternkreuzung, an der einige der breiten Beton- und Asphalt-Fahrstraßen für die Militärfahrzeuge, die hier einst entlangfuhren, aufeinandertreffen.
(2) An der Kreuzung steht eine weitere Infotafel. Wir gehen die Straße weiter geradeaus (zweiter Weg jeweils von rechts und von links) weiter durch den Wald.
An der Gabelund etwa 400 m weiter nehmen wir den rechten Abzweig und treffen nach gut 600 m am Waldrand auf eine T-Kreuzung, an der wir uns links halten. Von hier aus hat man bereits einen atemberaubenden Blick über die ausgedehnten Trockenrasen, die durch die Befahrung mit schwerem Gerät entstanden sind und vielen seltenen Tieren und Pflanzen eine Heimat geben.
(3) Hinter einer kleinen Anhöhe treffen wir auf eine Kreuzung mit Infotafel über das Offenland im Naturschutzgebiet.
(4) Ein paar Meter geradeaus liegt der sogenannte Feldherrenhügel, hinter dem sich die Weiden der Angus-Rinder befinden, die auf natürliche Weise das Gelände frei von Baumbewuchs halten.
(3) Wir gehen wieder zur Kreuzung zurück und biegen nach links ab. Es geht durch die wunderschönen Trockenwiesen immer geradeaus bis wir nach etwa 700 m an eine Gabelung treffen.
(5) Etwas weiter geradeaus steht eine der wenigen Bänke im Naturschutzgebiet, deshalb lohnt hier eine kurze Rast. Vor allem deshalb, weil auf der Weide direkt gegenüber eine Herde Konik-Pferde lebt, die hier halbwild leben und wie die Angus-Rinder als vierbeinige Landschaftspfleger eingesetzt werden. Wir gehen das kurze Stück zur Gabelung zurück und biegen nach links ab.
(6) Es geht an den Konik-Pferden vorbei immer der Wegführung folgend geradeaus, mal durch Offenland, mal an ein paar kleineren Baumgruppen vorbei.
(7) Nach etwa 1 km steht auf einer kleine Anhöhe eine Infotafel zum Thema Historische Wurzeln, die wir geradeaus passieren und dem Streckenverlauf geradeaus folgen.
(8) Hinter einem kleinen Feuchtgebiet mit Moorcharakter liegt an einer Kreuzung ein gesperrter Bereich.
(9) Hier befinden sich einige militärische Gebäude und Anlagen. Wir biegen noch vor dem umzäunten Areal auf den schmalen Wiesenweg nach rechts ab, der hinter der Anlage in den Wald hineinführt.
(10) Wir überqueren die breite Heerstraße und laufen geradeaus weiter durch den Waldgürtel, in dem sich hier und da uralte Eichenbestände befinden.
Nach etwa 300 m biegen wir an der T-Kreuzung nach rechts ab, gehen an der Kreuzung etwa 600 m später nach links und gleich nach etwa 100 m nach rechts auf den Römerweg. Nach knapp 1 km kommen wir an eine T-Kreuzung.
(11) Hier biegen wir nach rechts ab, gehen an dem mit Sträuchern und Gräsern überwucherten Teich auf der linken Seite vorbei und wandern auf dem breiten Weg immer geradaus.
(12) Hinter einer kleineren Offenfläche mit einer weiteren Infotafel gabelt sich der Weg am Waldrand. Hier folgen wir dem linken Weg durch den Wald bis zu einer T-Kreuzung. Wenn wir uns hier links halten, kommen wir zurück nach Pfändhausen.
(1) An der Straße biegen wir nach rechts ab und gehen über die Wolfsgrube weiter geradeaus.
(S/Z) Hinter dem Waldstück gelangen wir zum TSV Pfändhausen zurück, den Parkplatz erreichen wir, indem wir am Waldrand links und gleich wieder rechts abbiegen.