Der Ausgangspunkt dieser Wanderung befindet sich in der Avenida Villena in Salinas.
Um mit dem Auto zu diesem Ausgangspunkt zu gelangen, lesen Sie bitte den Abschnitt „Praktische Informationen“ weiter unten.
Hinweis: Der Weg ist im Allgemeinen gut markiert, aber ab und zu verliert sich der Pfad. Zwar gibt es an diesen Stellen manchmal Steinhaufen oder Markierungen, aber wenn man vermeiden möchte, sich zu verlaufen, ist es meiner Meinung nach notwendig, die Route dabei zu haben – idealerweise die App „Visorando“ –, um von Zeit zu Zeit überprüfen zu können, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet.
(S/Z) Suchen Sie das Parktor (das eigentlich keinen Zweck erfüllt, da es keine Mauer daneben gibt) und nehmen Sie den Weg direkt dahinter; biegen Sie dann in den ersten Weg rechts ein. Folgen Sie diesem Weg geradeaus, der an Feldern entlangführt. Sie gelangen auf eine asphaltierte Straße.
(1) Dieser nach links bis zum Ende folgen. Dann geradeaus auf eine Pumpe (mit dicken Rohren) und eine kleine Höhle zugehen.
(2) Nehmen Sie den Pfad links und folgen Sie ihm durch das Geröll; er ist zeitweise kaum zu erkennen. Dieser Abschnitt ist etwas kompliziert, da man manchmal erraten muss, wo der Pfad verläuft, indem man so viele Steinmännchen wie möglich ausmacht, und zudem die Hände am Geröll einsetzen muss. Man sollte sich auch an der Wegmarkierung orientieren. Der Weg wird wunderschön, wenn man zwischen zwei Bergen wandert, die wie Mauern emporragen.
(3) An der Kreuzung den linken Weg nehmen. An der nächsten Weggabelung den linken, ansteigenden Weg nehmen mit Aufstieg.
(4) Weiter vorne den linken Weg nehmen, dann am Steinhaufen erneut nach links abbiegen. Der Weg führt zum Aufstieg.
(5) Am Pass die Richtung wechseln und nach rechts abbiegen. Dem Weg folgen, der allmählich einen Aufstieg hat, und sich dabei an verschiedenen Steinmännchen orientieren. Auf den Bergrücken (den sogenannten „Lomas de Salinas“) muss man auf der Kammlinie bleiben (auch hier verliert sich der Weg ein wenig).
(6) In diesem Bereich kreuzen sich mehrere Wege: Hier den rechten Weg nehmen. Etwa hundert Meter weiter eher nach rechts abbiegen. Schließlich erreicht man den Gipfel.
(7) El Caire auf 1049 m Höhe. Er ist leicht an seinem geodätischen Vermessungspunkt zu erkennen, nämlich einem Zylinder auf einem Würfel.
Es gibt aber auch Wegweiser. Einer davon weist die Richtung nach Salinas hin (auf 4.761 m Höhe, geschätzte Gehzeit 1 Stunde 15 Minuten): Es handelt sich um den WanderwegPR®-CV 159, der mit weißen und gelben Markierungen gekennzeichnet ist.
Nehmen Sie diesen Weg für den Abstieg. Zu Beginn ist er gut durch die weiß-gelbe Markierung gekennzeichnet, weiter oben durch Steinmännchen. Zu Beginn ist das Gefälle relativ sanft.
(8) Hier wird der Hang deutlich steiler, ja sogar sehr steil, auf kleinen Kieselsteinen, die zum Wegrollen neigen: Seien Sie besonders vorsichtig.
(9) An diesem Steinhaufen biegen Sie links ab. Weiter vorne nehmen Sie den kleinen Weg links und erreichen sehr schnell die Ermita San Isidro (auf 619 m Höhe), die sich derzeit leider in einem stark verfallenen Zustand befindet: Das Dach ist eingestürzt, die Kapelle ist komplett mit Graffiti beschmiert, sodass ihr Name kaum noch zu erkennen ist.
(10) An dieser Stelle beginnt auch der „Camino de la Ermita“, der nun jedoch als asphaltierte Straße weitergeführt wird.
(11) Man kommt an der „area recreativa“ vorbei (ehemaliges Landgut, das im Rahmen der Wiederbesiedlung des ländlichen Raums in den 1950er Jahren errichtet wurde).
(12) Vorbei an „La Cabana“ (einem für den Ort repräsentativen Ort).
(13) Man gelangt zu einem Verkehrsschild: „Stop“, das den Eingang zum Ort markiert. Man muss ein wenig durch die Straßen von Salinas slalomieren, um zum Ausgangspunkt zurückzufinden: geradeaus weitergehen, dann links in die Calle Maestro Serrano abbiegen. Am Ende rechts in die Calle Nueva abbiegen und schließlich am Ende wieder auf die Avenida Villena gelangen, wo sich der Parkplatz befindet (S/Z).