Die Unterkünfte der Steinbrecher in den Steinbrüchen von Novelda

Es handelt sich um eine thematische Route, die mit den zahlreichen Steinbrüchen in der Region verbunden ist. Genauer gesagt geht es darum, einige der Unterkünfte der Steinmetze zu besuchen, indem man auf dem Rundweg dieser Wanderung zum Ausgangspunkt und wieder zurückgeht.

Details

Nr.98672921
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 4,34 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 1:40 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Leicht

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 143 m
  • ↘
    Abstieg: - 142 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 409 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 332 m

Beschreibung der Wandertour

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung befindet sich auf dem Parkplatz des Santuario de Santa Maria Magdanela in der Stadt Novelda.
Um mit dem Auto zu diesem Ausgangspunkt zu gelangen, lesen Sie bitte den Abschnitt „Praktische Informationen“ weiter unten.

Zur Information: Die vom französischen Wanderverband (FFR) festgelegte Einstufung lautet wie folgt: IBP = 27, Länge = 4,14 Kilometer und positiver Höhenunterschied = 148 Meter. (Es kann vorkommen, dass diese Zahlen von denen abweichen, die von Visorando angegeben werden; in diesem Fall sollten Sie immer die höheren Werte zugrunde legen, um sich ein Bild vom Schwierigkeitsgrad der Wanderung zu machen).

Diese „lehrreiche“ Route ist vor Ort unter dem Namen SL-CV 174 bekannt und weiß-grün markiert. Sie lässt sich daher sehr leicht anhand dieser Farben verfolgen.

Es gibt etwa ein Dutzend verzeichnete Schutzhütten. Wir werden fünf davon besuchen, die dem allgemeinen Wegverlauf am nächsten liegen. Jeweils wird eine Hin- und Rückwanderung unternommen. Bei jeder Schutzhütte findet man am Wegesrand ein Schild, das die Richtung angibt. Sie sind alle aus Trockenmauerwerk errichtet und dienten zwischen dem 19. Jahrhundert und dem Beginn des 20. Jahrhunderts vorübergehend als Unterkunft für Arbeiter.

(S/Z) Vom Parkplatz aus geht es zurück auf die Straße, die wir gerade begehen haben, und im Abstieg halten wir Ausschau nach dem Pfosten auf der rechten Seite mit grün-weißen Markierungen und nehmen diesen Weg, der zum Aufstieg führt. Kurz darauf erreichen wir den Aussichtspunkt „La Mola“, von wo aus wir einen fantastischen Blick auf die Wallfahrtskirche und die Burg haben.

(1) Schutzhütte Nr. 1. Nehmen Sie den kleinen Pfad rechts und machen Sie einen Hinweg und einen Rückweg, um die erste Schutzhütte zu besichtigen. Diese wird zweifellos die größte Anstrengung erfordern, da sie am weitesten vom begehenden Weg entfernt liegt und ein kleiner Aufstieg zu bewältigen ist. Sie ist wirklich wunderschön, komplett aus Stein gebaut. Bewundern Sie die Art und Weise, wie die Steine der Decke verlegt sind.

(2) Hütte Nr. 2 ganz in der Nähe des Weges.

(3) Hütte Nr. 3: deutlich größer als die anderen und in der Nähe des Steinbruchs

(4) Schutzhütte Nr. 4: etwa 10 Meter vom Hauptweg entfernt.

(5) Schutzhütte Nr. 5: man muss ein paar Meter hinuntersteigen.

(6) Ein kleines Stück hinuntergehen, um die „Casa Cova del Tollo“ zu besichtigen, also ein Haus in einer Höhle.

(7) Achten Sie genau auf diese Richtungsänderung, um nach rechts zu gehen, wo sich Holzgeländer und eine kleine Treppe befinden.

Dem Weg folgen und so zum Ausgangsparkplatz zurückkehren. (S/Z)

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 336 m - Parkplatz des Santuario de Santa Maria Magdanela
  2. 1 : km 1.14 - alt. 407 m - Berghütte 1
  3. 2 : km 1.42 - alt. 364 m - Berghütte 2
  4. 3 : km 1.62 - alt. 392 m - Berghütte 3
  5. 4 : km 2.19 - alt. 384 m - Berghütte 4
  6. 5 : km 2.29 - alt. 386 m - Berghütte 5
  7. 6 : km 2.98 - alt. 366 m - Casa Cova
  8. 7 : km 3.13 - alt. 347 m - Kreuzung
  9. S/Z : km 4.34 - alt. 333 m - Parkplatz des Santuario de Santa Maria Magdanela

Hinweise

Es gibt etwa ein Dutzend registrierte Berghütten. Wir werden fünf davon besuchen, die am nächsten an der von uns eingeschlagenen Hauptroute liegen. Wir werden jeweils einen Hinweg und einen Rückweg unternehmen. Bei jeder Hütte findet man am Wegesrand ein Schild, das die Richtung angibt. Sie sind alle aus Trockenmauerwerk erbaut und dienten zwischen dem 19. Jahrhundert und dem Beginn des 20. Jahrhunderts vorübergehend als Unterkunft für Arbeiter.

Anfahrt mit dem Auto zum Ausgangspunkt der Wanderung.
Von Alicante-Stadt aus nehmen Sie die Autobahn A31 (ab der Calle Mexico) in Richtung Madrid und gehen geradeaus weiter auf der A31.
Nehmen Sie die Ausfahrt 216 „Novelda (sur) / Agost“.
Am Kreisverkehr die3. Ausfahrt in Richtung Novelda nehmen.
Gehen Sie unter der Brücke der soeben verlassenen Autobahn hindurch und nehmen Sie am Kreisverkehr dieerste Ausfahrt in Richtung CV-820 / Novelda (Osten).
Am nächsten Kreisverkehr nehmen Sie diezweite Ausfahrt (d. h. eigentlich geradeaus in Richtung der Marmorwerkstatt Nero) auf die CV-820.
Am nächsten Kreisverkehr die2. Ausfahrt nehmen (d. h. eigentlich geradeaus in Richtung McDonald’s).
Am Kreisverkehr nehmen Sie diezweite Ausfahrt in Richtung Novelda Norte. Sie befinden sich nun auf der N-325 bzw. der Av. Vinalopó.
Weiter vorne an der Kreuzung halten Sie sich links in Richtung A31 Madrid / Centro Urba, aber am „Vorfahrt gewähren“-Schild biegen Sie in die Straße direkt gegenüber (C. Dos de Mayo) ein, gehen bis zum Stoppschild und biegen rechts in die Straße P. de los Molinos bzw. die CV-832 ab.
Gehen Sie ein gutes Stück weiter, bis Sie nach einer Weile vor einer Sackgasse stehen: Biegen Sie links ab (das heißt, folgen Sie einfach der Straße). Gehen Sie weiter, bis Sie den Parkplatz des Santuario de Santa Maria Magdanela erreichen (wo es Toiletten gibt).

Zur Orientierung: Mit dem Auto von Alicante aus sind es etwa 30 km in etwa 30 Minuten.

Einen Besuch wert

Ein Besuch des Santuario de la Magdanela, einem Meisterwerk der modernen Kunst im Stil Gaudís, das nur 100 Meter vom Parkplatz entfernt liegt, ist fast ein Muss.

- Das Santuario de Santa Maria Magdanela
Es handelt sich um ein Projekt des lokalen Architekten José Sala Sala, der stark von Gaudí inspiriert war.
Es wurde in drei Bauabschnitten von 1918 bis 1946 errichtet.
Die Hauptfassade besteht aus zwei 25 m hohen Seitentürmen und einem Steinkreuz.
Der Innenraum hat die Form einer Vase, die an das Salbgefäß erinnert, das Maria Magdalena zu Jesus brachte. Diese Form ist weltweit einzigartig, und ganz hinten in der Apsis befindet sich die Nische der Santa María Magdalena.
Sie ist Teil der Europäischen Route des Modernismus.

- Die Burg
Diese Burg ist im islamischen Stil des späten 12. Jahrhunderts erbaut, weist jedoch nach der Vertreibung der Muslime aus dem gesamten Mittelmeerraum Ende des 14. Jahrhunderts christliche Einflüsse auf.
Besonders hervorzuheben sind sein quadratischer Turm und sein dreieckiger Turm, was recht selten ist.
Seit 1931 ist sie als Kulturgut ausgewiesen.

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