Der Ausgangspunkt dieser Wanderung befindet sich auf dem Parkplatz von Gurutze.
Um mit dem Auto zu diesem Ausgangspunkt zu gelangen, lesen Sie bitte den Abschnitt „Praktische Informationen“ weiter unten.
Achtung: Aufgrund zahlreicher Tauben-Jadgthütten ist diese Wanderung während der Jagdsaison nicht erlaubt (informieren Sie sich über die genauen Termine).
Da diese Route zahlreiche Richtungswechsel aufweist, ist es fast unerlässlich, die Wanderkarte dabei zu haben.
(S/Z) Vom Parkplatz aus geht es nach links in Richtung Mauer, um den asphaltierten und weiß-gelb markierten Weg hinunterzugehen. Etwas weiter geht dieser Weg in einen Feldweg über.
Man wandert, umgeben von Feldern oder durch den Wald, begleitet vom Rauschen eines Baches. So gelangt man auf einen der Jakobswege, verlässt diesen jedoch recht schnell wieder.
(1) Verlassen Sie die Straße und nehmen Sie den Weg rechts, wo sich ein großer Pfosten befindet. Es handelt sich um eine „Via Crusis“, also einen Kreuzweg, den man an der Station Nr. 8 nimmt, die auf einem großen Kreuz markiert ist. Gehen Sie weiter und folgen Sie den weiteren Stationen von 9 bis 14.
Zur Information: Das erste dieser Kreuze befindet sich in Elizalde, und die auf diesen Kreuzen angegebenen Namen entsprechen den Namen der Spender, die die Herstellung finanziert haben.
So gelangt man zu einem weitläufigen Bereich, der von einem Holzzaun umgeben ist, mit einem sehr großen Kreuz auf einer Treppe und der baskischen Flagge, die auf dem Gipfel des Urkabe in 233 m Höhe im Wind weht.
(2) Man betritt diesen Bereich, verlässt ihn auf der anderen Seite und schlägt einen Weg nach links ein, der mitten durch den Wald führt. Man passiert einen Bereich mit Bänken; wenn man dann vor sich eine Straße am Abgrund sieht, folgt man diesem Pfad nicht weiter, sondern hält sich rechts, um gemächlich zur Straße hinabzusteigen, biegt dort links ab und geht an der Kreuzung geradeaus weiter.
(3) Verlassen Sie die Straße und biegen Sie rechts auf den breiten Feldweg ab. Etwas weiter, an der Kreuzung, halten Sie sich links und gehen Sie dann geradeaus weiter.
(4) Biegen Sie rechts in einen kleinen Weg ein, der den Namen „Camino del Canal“ trägt. Es ist ein sehr schöner Waldweg, der den Fluss Auztegi (Auztegi erreka) überragt und herrliche Ausblicke bietet.
Man gelangt zum Ende des Kanals, wo sich ein kleines Betonbauwerk befindet, das als Staudamm dient.
(5) Überqueren Sie den Fluss auf der Konstruktion und steigen Sie dann mehr oder weniger dem Zaun folgend bergauf. Dieser Aufstieg ist ziemlich anstrengend und schwierig, da Laubhaufen den Boden verdecken. Schließlich gelangen Sie recht schnell auf einen Weg und gehen geradeaus weiter. Weiter vorne überqueren Sie eine Straße und nehmen den Weg gegenüber.
(6) Den Weg rechts nehmen, dann etwas weiter ebenfalls rechts abbiegen und so zum Arkaitz-Pass (Arkaitzlepo) gelangen.
(7) Geht weiter geradeaus. Ab hier wird der Weg anspruchsvoller, da man zum einen auf den Bergrücken unterwegs ist und zum anderen an Stellen auf- und absteigt, an denen man sich mit den Händen abstützen muss. Aber die Aussicht auf den Jaizkibel, die „Drei Kronen“, Hendaye und San Sebastián ist fantastisch. Mit Vorsicht gelangt man zum Gipfel des Arkale mit seinem geodätischen Punkt (dargestellt durch einen Zylinder auf einem Würfel). Dieser Gipfel heißt Belekabita und liegt auf einer Höhe von etwa 275 Metern.
(8) Setzen Sie den Weg vorsichtig fort. Sie erreichen den Fuß der Burg und umgehen diese auf der rechten Seite. Sie gelangen zur Burg von Beloaga, die vermutlich aus dem 10. oder 11. Jahrhundert stammt. Sie wurde gerade restauriert und ist über Treppen zugänglich. Besichtigung: Nachdem Sie eine Treppe hinaufgestiegen sind, gelangen Sie in den Innenhof, und über eine weitere Treppe erreichen Sie den Turm.
(9) Kehren Sie auf demselben Weg zurück und nehmen Sie dann den Weg links. Sie gelangen zu einer Straße auf Höhe eines sehr schönen Wegweisers, der ein Pferd darstellt (siehe Erläuterungen unter der Rubrik „In der Nähe“).
(10) Biegen Sie rechts ab und kehren Sie zum Parkplatz zurück (S/Z).